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Ichtersheim, Franz Ruprecht ¬von¬
Justitia Vindicata Der Gesambten der Römischen Käyserli. Majest. und deß Heil. Röm: Reichs Burgern Der Freyen Reichs-Stadt Schwäbisches Gemünde: Worinnen einem höchst-preißligstem Reichs-Hof-Rath Nicht kan beygemessen werden, daß der Kayserliche Delegatus, und dessen Subdelegati Wider Käyserliche allergnädigste ... Intention So widerrechtlich Verfahren, und ... der uralten Reichs-Stadt Schwäbisches Gemünde Gesambte Burgere, und Inwohnern in unverantwortlichen Ruin gebracht ... — [S.l.], 1702 [VD18 12018953]

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https://doi.org/10.11588/diglit.4355#0031
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Lcovold
(Dt:) Du hast dich vorhin gehorsambst zu erinnern / was wir dir in obhass
denen Stnttigkeiten sich verhaltend zwischen denen Unterthanen unserer/ und deß
H. Reichs-Stadt Schwäbisch Gemünde an einen«: und den« Rath allda am ass
AL. dernTheil für^LeineKäys.LowmilllonhiebevornanmndauffqetragenHaben-
Wann uns nun die Bürgerschaft zu gedachtem Gemünd Inhalts nebengehess
den Abschrift untern l^Ltencucodens. difeö gebetten/ wie unsere in ihren wider
ermeltenklsgikrLc habenden Beschwärden vorhin deß Hoch: und Teütsch-Mei-
sters LiebdLziausigetraqeneLommjllion , auft dich gleichfalls umb zu schreiben/
und dir rritnur die Untersuchung deren in erwähntem Lxkwiro angebrachten/
" ' und noch ferners bey dir anbringenden Or»vLm,num auffzutragen/ sondern auch
was laut Lopey-Anlagen sowohl auffAnrussen der Käys. Erben / ihr der impe-
trsnrischen Bürger/ als auch der Unterthanen untern i8. und zc>. 8epr. und z.
Aovcmb. Nup.zu relcrikire» UscrenxeL worden/ dir aust einmahl anzubefehlen/
gnädigstgeruheten. Wir auch in solch - derselben billiches Ansuchen in Gnaden
gewilliget Haven.
Als begehren andich hiemitgnädigst/ daß du dich sothaner Unserer aust dich
Krafft disesumbschreibenden Kays. LommiMon gehorsambst unterziehest/ und
vermög Unsers dir hierdurch ertheilenden Kays. Gewalts der Bürgerschaft Ors-
AL. vsminr AL.untersuchet/dieAL.?rococoii3 über jedes Qrsvsmen dergestalt/da-!
mikalle^srerie nie unter einander vermischt/sondern alles/und jedes/waö zu einer
k^scer:einesjedcQrsvgminisdlL.gehöret/zusainenbringen lassest/dasarmebrach-
L. Le o r-LVLMCN 5. KäysersErben in der L-Gute beyzulegen/drch bemühest/oder in
deffenEntstehunq/l>lL an uns berichtest/überdeßHeberleittsAnbnngeü deines-
8. ßi li rse verrrehnrest/und damit wederdl8. iW.ihine/lwch arrdern Wege deß zuUns ge-
d-lL. nomenen Lecursü, biL. in Unguten nichts entgolten werde/daran seyest/auch we-
. gen der Kosten/ oder Unterthanen Angelegenheit halben/im Fall die güttbche
Vereinbahrung nicht erfolgen solte -eiNKlnrenms-Verordnung lalcem pro --li-
gu2ik?rlkicipio, und auff forderlichst von Uns einholende R-sciticarion ergehen
lassest/ und Uns sodann in ein - so andern / nebst Einschickung deß gehaltenen
-<^omrmKirrris-Protokolls, undbeygefugten Räthl. Gutachtens demnächst bericht
test. An dem beschicht unser gnädigster Will: und Mynung/und verbleibwdik
mirrc. Wienn den ro. Oecembris ^nvv 1699»
L.ir,e.
Leopold rc. rc.
(Tit.-) Was wir aust die bey Uns von denen Bürgeren / und Gold-Schmi-
Len/m Unserer/ und deß H. Reichs-StadtSchwabischen Gemünde/in ihren m-
der den Rath allda obhandenen vitker-enr-sn gechane kemorrttrsk wn wegen dee
Bürgerlichen prXli.'rnrorum, unter heutigen dato referie ren lassen/solches ist
-auß nebengehender Abschrift nut mehrern zuvernehmen : wann wir nun gnädigst
 
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