Maximilian <Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, I.>; Schultz, Alwin [Editor]; Kunsthistorische Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses <Wien> [Editor]; Treitzsaurwein, Marx [Oth.]
Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses (ab 1919 Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen in Wien): Der Weisskunig — Wien, 6.1888

Page: 548
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Fol. jb leer.

Fol. 8a: Alle Schriften und figuren nach inhalt der vorgemachten zyfer sein in dem puech des W. k.

begriffen und sonst kaine, und im frag puech sein sy auch nach Ordnung angezaigt.

Summa Sumarum aller gemachten Schriften in dem puech des W. k. 2 5o.

Summa Sumarum aller gemachten figuren, die jecz in dem puech des W. k. sein 109.
Fol. 8b leer.

Fol. ga: Hernach volgen die zifer der Schriften und figuren, die nit in dem puech des W. k. sonder
allain in dem frag puech begriffen sein, und dieselben Schriften und gemäl noch alle in das
puech des W. k. gemacht und geordent mueßen werden, dann die in den W. k. gehören.

Fol. g b leer.

Fol. ioa: Vermerkt die gemäl, die in Ordnung steen und die schrift nit haben und mir die Schriften nit
bekanntlich noch angeben sein.
Fp. (daneben immer unaitsgefüllt'W.k.) i32, i33, 134, 135, 136, 166, 171, 177, 101, ig3, 201,
202, 2o3, 23i, 247, 248, 249, 266, 271, 278, 279.

Summa 21.

Dise gemäl sein nit in dem puech des W. k. sonder in dem f. puech begriffen.
Fol. 10b leer.

Fol. iia: Vermerkt die gemäl, darzu kain geschrift gemacht ist und mir die Schriften bekanntlich sein.
Fp. (W. k. wie oben) 47, 63, i56, 196.

Summa 4.

Dise gemäl sein nit in dem puech des W. k. sonder in dem f. puech begrifen.
Fol. Jib leer.

Fol. i2a: Vermerkt was gemäl und schrift nit gemacht sein und zusamen gehören.
Fp. (W. k. wie oben) 154, 157, 184, 200, 204, 244.

Summa 6.

Dise ungemachte Schriften und gemäl sein nach Ordnung in dem puech des f. puechs und nit
in dem puech des W. k.

Fol. I2b leer.

Fol. iga: Item es sein zwelf gemal, die nit in Ordnung des weysen kunigs sein, und albeg zway gemal, die
gleich an ainander sein, und hat doch ain yeglichs gemal ain besondere schrift, dieselben
gemal biß auf daz f. sein mit dem a. b. c. verzaichent und ligen in dem frag puech albeg
zway und zway bey einander in den pletern, wie hernach ziffert ist.
Fp. (W. k. wie oben) 281, 282, 283, 284, 285, 286.

Summa 12.

Dise gemäl sein in dem f. puech.
Fol. i^b leer.

Fol. i4a: Item es sein .xvj. gemal von streiten, stürmen, belegerung und einnemung der land, die nit
in Ordnung des weysen kunigs steen. Dann ich hab kain schrift funden, die denselben
gemälen gleichmessig haben wellen sein; dieselben gemal sein verzaichent mit der ge-
mainen zal biß auf xvj. und ligen in dem fragpuch nach ainander in den pletern, wie her-
nach ziffert ist.

Fp. (W. k. wie oben) 288, 289, 290, 291, 292, 293, 294, 295, 296, 297, 298, 299, 3oo, 3oi,
3o2, 3o3.

Summa 16. ■— Diss gemäl sein in dem f. puech.
Fol. i4b leer.

Fol. i5a: Item es sein .xxv. gemal von pundnus emphahung, ratsiegen und begenknus, die nit in das
puech des weysen kunigs eingelegt sein, dann ich hab kain schrift darzu funden, so ist mir
die schrift darzu unerkanntlich. Dieselben gemal sein verzaichent mit der ziffer biß auf
.xxv. und ligen in dem fragpuech nach ainander in den pletern, wie hernach ziffert ist.
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