Jugend: Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben — 17.1912, Band 2 (Nr. 27-52)

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1912

Zeitgemäße Beratungen auf dem Parnaß

Goethe: „Geehrte Musenbrüder! Zur Tagesordnung steht ein Antrag des RoUegen Uhland zu der Frage:
Dürfen Rincoppdicbcer bei uns ausgenommen werden?"

Heinrich v.Rlei st: „Ich bin dafür, das ist doch ein einträgliches Gewerbe, bei dem sich keiner totzuschießen braucht!"

Es gibt nichts Besseres!

Man verlange stets nur

Carmol

Carmol

hilft über Nacht

iri

Carmol

Carmol

Carmol

Carmol

Carmol

Carmol

Carmol

Carmol

Carmol

Carmol

der Name ist gesetzlich geschützt. — Aerzte
empfehlen Carmol zum innerlichen und äußer-
lichen Gebrauch. Es ist der beste Schmerz-
stiller und ersetzt eine Hausapotheke.

wird von Millionen Menschen gebraucht als
Einreibung bei Rheuma, Gicht, Hexenschuß,
Ko| f-, Hals-, /ahn-, Gelenk-, Rücken-, Leib-
und Magenschmerzen.

ist unschädlich und ungefährlich, man nimmt
zehn bis zwanzig Tropfen in einem Löffel
Wasser oder Tee bei Magenverstimmung und
Diarrhoe Kindern je nach Alter).

zwei bis drei Tropfen auf Zucker, ersetzt die
beliebten PfefTerminzpaslillen und wirkt bei
Husten und Schnupfen sehr wohltuend.

einige Tropfen in ein Glis Wasser, ist das
billigste, den Mund erfrischende Zahn-, Mund-
und Gurgelwasser.

stärkt Muskeln, Nerven und Glieder. Als Ein-
reibung nach Anstrengungen auch für Sport-
treibende zu empfehlen.

ist, mit ebensoviel Wasser verdünnt, ein vor-
zügliches K pfwasser, stärM die Haarwurzeln,
entfernt Schuppen und Schinnen.

ist unübertrefflich, daher verlange man aus-
drücklich CARMOL; Carmol tut wohl.

kostet 1.25 Mark und 3 50 Mark.

Probeflasche nur 75 Pfennig.

Abführtee, Paket 50 Pfennig.

Husten-Bonbon, Blechdose 50 Pfennig.

Carmol-Fabrik Rheinsberg (Mark),

hei etwaigen Bestell untren bittet man auf die Jllunebner „JUxLAll1* üezug zu nehmen.

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