Jugend: Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben — 18.1913, Band 1 (Nr. 1-27)

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Nr. 9

JUGEND

1913

lUskuriff über alle Reise-
Ingelegenheitenu.rechtsgültige ,

Reisebureau Arnheim

. Hamburgw . Hohe BleichcnlS^

Zur gefl. Beachtung!

Wir bitten die verehr-
lichen Einsender von lite-
rarischen und künstle-
rischen Beiträgen, ihren
Sendungen stets Rück-
porto beizufiigen. Nur wo
dieses beiliegt, halten wir
uns im Falle der Unver-
wendbarkeit zur Rücksen-
dung verpflichtet.

Redaktion der „Jugend“

Das Titelblatt dieser
Nummer ist von Rudolf
Riemerschmid (München).

Sonderdrucke von sämt-
lichen Blättern sind durch alle
Blich u. Kunsthandlungen, sowie
durch den „Verlag der Jugend“
zum Preise von 1 Mark für ganz-
und doppelseitige und 50 Pfg. für
halbseitige, zu haben. — Bei jeder
Sendung werden für Porto u. Ver-
packung 45 Pfg. extra berechnet.

Fot schertrieb

(Einmal findet man den kleinen
Fritz, dem das Lhristkiud ein Fell-
pferdchen beschert batte, nach län-
gerem, vergeblichen Suchen im
Pferdestall, wo er unter einem der
Pferde auf dem Rücken liegt, und
aufmerksam dessen Bauch betrach-
tet. Auf die Schelte des erschrocke-
nen Vaters sagt er treuherzig:
„Ich Hab bloß sehen wollen, wo
bei den großen Pferden das Fell
zusammengenäht ist."

Munk

§lo^öreisen

191Z

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Wirksame Behandlung der Fettsucht.

Wertvolle Enthüllung für Personen, die
an übermässiger Körperfülle leiden.

Es gibt zahllose Behandlungsarten der Fettsucht,
aber die guten Heilmittel sind äusserst selten. Es ist
wichtig, unter diesen sorgfältig zu wählen, denn alle
haben nicht das gleiche Recht auf die Dankbarkeit der
wohlbeleibten Leute. Wir wollen als Beweis hierfür
nur die zahlreichen Briefe, die wir täglich erhalten, ver-
öffentlichen, die alle auf dasselbe hinausgehen:

»Ich habe schon verschiedene Präparate versucht,
wie Abführmittel, organische Extrakte und pflanzliche
Produkte, ich habe mir den Leib mit Salben eingerieben
und ich habe strengste Enthaltsamkeit von Getränken
beachtet, um ein unmerkliches Resultat zu erhalten.
Muss ich verzweifeln?«

Nein, das ist kein Grund
zum Verzweifeln. Alle diese
fruchtlosen Versuche bewei-
sen, dass die Briefschreiber
nicht das richtige Mittel an-
gewandt haben, das einzige,
welches sie von übermässiger
Körperfülle befreien kann,
was es schon bei besser be-
ratenen Leuten getan hat.

Lesen Sie, was diese Leute
an Herrn Ratiö, einen Apo-
theker in Paris, schreiben:

Sehr geehrter Herr!

Die Erfolge, die ich nach
Anwendung einer Flasche
»Pilules Apollo« beobachtete,
waren sehr zufriedenstellend.

Ich bitte, mir sofort eine
zweite Flasche zu senden.

Frau B., Amiens.

Sehr geehrter Herr!

Ich bin glücklich, Ihnen
mitteilen zu können, dass ich
bereits nach einwöchentlich.

Gebrauche Ihrer »Pilules

Apollo« fünf Pfund verloren habe. Ein wirklich gross-
artiger Erfolg für die erste Woche.

Frau L. P. in Magny.

Sehr geehrter Herr!

Ich bin sehr zufrieden mit der Wirkung der »Pilules
Apollo« und bitte Sie, mir eine zweite Flasche zu senden.
Ich schätze mich glücklich, dieses Resultat mehreren
Personen meiner Bekanntschaft mitteilen zu können,
um diese Behandlung denselben zu empfehlen. Das
ist der beste Dank, den ich Ihnen für Ihre wunderbaren
»Pilules Apollo« erstatten kann. Jean N. in St. Amand.

Sehr geehrter Herr!

Ich bin über den Erfolg der »Pilules Apollo« sehr
erfreut. Mein Gewicht hat in einem Monat 10 Kilo ab-
genommen. Fräulein Marie C., Bazas.

Sehr geehrter He/r!

Ich bitte Sie, mir noch zwei Flaschen »Piliil^
Apollo« zu senden. Die Person, die sie anwendet, füll"
in sich eine wirkliche Erleichterung und spricht Ihnd*
ihren herzlichsten Dank aus. _ _ . TT

J. T., Pfarrer in H.

Die Echtheit dieser Briefe wird garantiert und si6
sind das beste Lob für die »Pilules Apollo«, da sie
nicht eingefordert wurden.

Sie beweisen gleichzeitig deren Wirkungskran
und ihre wohltätige Nützlichkeit.

Die »Pilules Apollo« sind
liauptsächl. aus Meerespflaü'
zen hergestellt und enthalte!’
kein Produkt, das geeignc*
wäre, der Gesundheit 7$
schaden.

Der Magen, die Nieren ll‘
das Herz werden keineswegs
von ihnen angegriffen, und
die Leute, die sie gebrauchen»
preisen einstimmig die
leichterung und das Woli*
befinden, das sie verspüren'
Diese Behandlung be'
schränkt sich nicht nur da'
rauf, die Fettleibigkeit vef
schwinden zu lassen, sonder*1
sie wirkt auch sogar auf d*^
Ursache der Fettsucht. An*
diesem Grunde ist sie nich*
nur lindernd, sondern hei*'
kräftig.

Sie bewirkt, dass fast an'
genblicklich die zahlreiche**
Krankheiten, die durch Fett'
sucht hervorgerufen weU
den, wie z. B. Atemlosigkeit»
Blutandrang, Sch 1 aflosigkei*»
Brustbeklemmung usw., vei"
schwinden.

Die Wirkung hört sofort auf, wenn man mit de*
Behandlung aussetzt. Das erzielte Resultat kann durch
Beachtung einfacher hygienischer Vorschriften fest'
gesetzt werden. ..

Die Personen, die das Uebermass der Fettleibigke*
mehr oder minder behindert, sollten sich sofort in*1
»Pilules Apollo« versehen. Ein längeres Zögern wä*"e
nicht zu entschuldigen.

Der Preis einer Flasche »Pilules Apollo« mit GC'
brauchsanweisungist Mk. 5.30 bei Einsendung des
träges durch Postanweisung. Mk. 5.50 bei Sendung
unter Nachnahme.

J. Ratiü, 5, Passage Verdeau, Paris.

Depots: Berlin: Hadra-Apotheke, Spandauer Strasse 77»
München: Emmel-Apotheke, Sendlinger Strasse L'’
Breslau: Adler-Apotheke, Bing59; Leipzig: Dr. Myli**£
Markt 12. Frankfurt a. M., Engel-Apotheke, Gr. Fried'
berger Strasse 46


Bei etwaigen Bestellungen Bittet man auf die Münchner „JUGEND“ Bezug zu iielunieii-

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Redaktioneller Beitrag: Redaktionelle Notiz
Munk: Forschertrieb
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