Jugend: Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben — 18.1913, Band 2 (Nr. 28-53)

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1913

JUGEND

Nr. 30

Wach auf

£ter§tarhen föärtef

und 3es unreinen Teints.

Eine Wohltat liir Jeden Herrn
das Rasieren mit „Wach auf"

| Hygienisch — sparsam — praktisch — bequem — kein lästiges Brennen
Zarte weiche Haut — „Wach auf' ist keine Seife, daher alkalienfreiI
Äuf Reisen ist „Wach auf" geradezu unentbehrlich, da Wasser, Napf und
Pinsel überflüssig und stets gebrauchsfertig. Im Gebrauch Allerhöchster und
U Höchster Fürstlichkeiten, der Herren Offiziere, ärztlich. Kreise u. der Gesellschaft.

Auch Damen

gebrauchen „Wach ek\xf" zur Erzielung eines zarten, jugendfrischen,
reinen Teints, zur Verjüngung der verwelkten und erschlafften Gesichts-
haut. — Gegen Gesichtsröte, rote Nasen, Sommersprossen, unreine,
rauhe spröde Haut (als Massage - Creme) mit kaum erhofften
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Zur gefl. Beachtung!

Wir bitten die verelir-
liclien Einsender von lite-
rarischen und künstle-
rischen Beiträgen, ihren
Sendungen stets Rück-
porto beizufügen. Nur wo
dieses beiiiegt, halten wir
uns im Falle der Unver-
wendbarkeit zur Rücksen-
dung verpflichtet.

Redaktion der „Jugend“

Das Titelblatt dieser
No. (Bildnis der Schau-
spielerin Fräulein Bettina
Seiipp)istvon Adolf Münzer,
Düsseldorf.



Ein kleines Mißverständnis

Leutnant (ein paar Tage vor
seiner Hochzeit zum Burschen):
„Franz, packen Sie alles schön ein,
Sie müssen auch mit zu meiner
Hochzeit fahren."

Bursche: „Ach Leutnant, mach
ich mir garnichts draus, kann
ich so schlecht tanzen."

Etel etwaigen BesteUungen bittet man auf die Münchner „JUGEND“ Bezug zu nehmen.

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Redaktioneller Beitrag: Redaktionelle Notiz
[nicht signierter Beitrag]: Ein kleines Mißverständnis
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