Jugend: Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben — 19.1914, Band 1 (Nr. 1-26)

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uskunft tiberalle Reise-
ngelegenheilen u.rechtsgiilfige

Eheschliessung in England

L Reisebureau Arnheim - 1

Hamburg W . Hohe Bleichen 15-J


„ Feinste Oeliealesse.

Gerieko cXo^-

Kais; Koni gl- Hoflieferant Potsdam.

Nr. 2

R. Grieß

Letzte Hoffnung

„Nix zieht mehr, nit mal die Klassiker! Sie, Rapcll-
mcistcr, könnte man nit in Wilhelm Teil zum Ruhrcigcn
«Tango tanzen lassen7"

Schöne Au swafiten weit unterCatafogpreis

_ örössefiste frei

VithSeilschopp./Hamburgl.S&arkhof. *3

Zllf'kf»l*kranke 6rhalt.sof.grat.

Bericht über ein neues
Heilmittel. Dr. med. Eberth,
Darmstadt i. II. 53.

Dsoriasis

(Schuppenflechte), chron. Haut-
leiden u. die auf harnsaurer Diathese
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ben u. Gifte n. eig. Meth. Spezialarzt
Dr. P.E.Hartmann, Stuttgart-P.2.
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nehmen.

JUGEND

1914

Um die Büste zu entwickeln und befestigen,
kommt nichts den „Pilules Orientales“ gleich.

Gallensteine

■ (Magen- u. Leberleiden) werden in R

■ kurzer Zeit durch ein bewahrtes ■

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Weg damit!

MeinKxtcnsions-
Apparat „Nor-
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Viele Anerkennungen.

Originale der Jugend“

offeriert

Galerie Baum, München,

Maximilianstrasse 52.

Bei etwaigen Bestellungen bittet man auf die M üncimer „JUGl^JMÜ“ Bezug zu

Eine schöne, feste, gut entwickelte Büste ist jederzeit
der Wunsch einer eleganten Dame, weil sie zur Vervollstän-
digung ihrer Schönheit unbedingt erforderlich ist.

Es ist daher angebracht, jene, deren Büste nicht ge-
nügend entwickelt, oder, deren Busen nicht die gewollte
Festigkeit besitzt, cs an zu erinnern, dass nur die „Pilules
Orientales“ in der Lige sind, ihnen eine ideale Büste zu
entwickeln, die eine elegante Harmonie mit der Schlankheit
ihrer Taille hervorruft.

Viele andere Mittel und Behandlungen sind für den
gleichen Zweck als gut geheissen worden, aber bis heute
haben sie sich alle als unwirksam
erwiesen und haben nach und
nach den „Pilules Orientales“
weichen müssen, welche heute in
der ganzen Welt gekannt und ge-
schätzt werden Diese gemachten
Erfahrungen scheinen jedoch ge-
wisse Nachahmer nicht zu rühren,
welche von Zeit zu Zeit mit grosser
Reklame inserieren, dass ihre ge-
machte Entdeckung wunderbar sei
und Wunder vollbringe. Leider
verwirklichen sich dieseVersprech-
ungen nicht, und eine Anzahl von
Leserinnen, welche diesen nach-
drucksvollen, verführenden Annon-
cen Glauben schenken, sind trotz
der grossen Auslagen enttäuscht.

Diese Leserinnen hätten besser ge-
tan, bevor sie etwas anfangen, mit
den „Pilules Orientales“ zu be-
ginnen, wodurch sie sich vieler
Enttäuschungen entzogen hätten.

Die Zahl der Damen jeden
Alters, welche ihnen schöne Kör-
performen verdanken, mehrt sich
täglich. Sie drücken uns ihre An-
erkennung durch Dankschreiben
aus, welche wir mit Rücksicht auf
unser Berufsgeheimnis nicht voll-
ständig veröffentlichen können
Trotzdem sind dies aber nicht we
niger herzliche und echte Beweise
für die unvergleichliche Wirkung
der „Pilules Orientales“

Folgendes schreibt z. B. Mme.
de C . . .:

„Ich bin mit der Wirkung der Pilules Orientales ausser-
ordentlich zufrieden. Halten Sie sich überzeugt, dass ich
Ihnen meine Dankbarkeit zeigen werde, indem ich Ihre
Pillen nach Verdienst weiter empfehle.

Mme. de C. . ., rue Bayen, Paris.“

Und dieser weitere:

„Mein Herr!

Die Pilules Orientales haben mir trefflich geholfen,
und ich sehe mit Vergnügen, wie sich die Gruben an meinem
Hals allmählich füllen. Ich zweifle jetzt nicht mehr daran,
dass ich wieder eine schöne Büste bekomme, die ich vor
mehreren Jahren verloren habe.

Louise M . . . ., rue Franklin, Passy.“

Die ,,Pilules Orientales“ helfen den jungen Damen
vortrefflich, ebenso Damen, deren Büste ungenügend ent-
wickelt ist oder durch Anstrengungen und Krankheit ge-
litten hat.

Sie können sogar von Personen mit zarter Gesund-
heit und Temperament genommen werden, wie dies aus
den beiden folgenden Schreiben hervorgeht:
vMein Herr!

Ich bin mit Ihren Pilules Orientales sehr zufrieden,
die mir nicht nur zu einer stärkeren Büste, sondern
auch zu besserer Gesundheit verholfen haben. Mit jetzt
zwanzig Jahren war ich seit meiner frühesten Jugend blut-
arm. Diese Blutarmut hat sich erst verloren, seit ich Ihre
Pillen nehme.

Mlle. G . . ., place St.-Pierre, Tonncins.“

„Mein Herr!

Meine Freundin, der ich die Pilules Orientales empfahl,
ist sehr damit zufrieden. Sie hatte auch Magenleiden,

welche jetzt verschwunden sind.

L. V . . ., rue Couraye, Granville.a

Die „Pilules Orientales“ schaden also der Gesund-
heit und dem Magen in keinem Falle. Uebrigens ent-
halten sie nur harmlose und wohltuende Bestandteile,
keine gefährlichen Droguen, wie Arsenik ödere andere. Sie
haben in den dreissig Jahren, die sie von Damen jeden
Alters und in allen Ländern ge-
nommenwerden, niemals zu einem
Tadel Anlass gegeben.

Sogar die Aerzte haben ihre
guten Eigenschaften erkannt u. ver-
ordnen sie ihren Patienten, wie aus
dem folgenden Brief hervorgeht:
„Mein Herr!

Ich verschreibe meinen Pati-
enten immer noch Ihr ausgezeich-
netes Präparat „Pilules Orien-
talest(, und freue mich, Ihnen
mitteilen zu können, dass ich ihm
viele Erfolge verdanke.

Docteur G . . .,
in N . . . (Loire Inferieure).“
Die Wirkung des Präparates
zeigt sich sofort und ist in den
meisten Fällen in zwei Monaten
abgeschlossen, oft sogar schon in
mehreren Wochen, wie die beiden
folgenden Briefe bezeugen:

„Mein Herr!

Ich nehme Ihre Pilules jetzt seit
14 Tagen und merke bereits eine
tatsächlich überraschende Wirkung.

Mme. H. L . . .,
rue Gondart, Marseille.*
Mein Herr!

Ich beeile mich, Ihnen za Ihren
Pilules Orientales Glück zu wün-
schen, die man füglich ,Wunder-
pillen‘ nennen könnte.

Ein einziger Flakon hat genügt,
um zwei Salzfäßctien, die ich zu bei-
den Seiten des Halses hatte, ver-
schwinden zu lassen. Meine früher schlaffe Büste ist
schön und fest geworden. Ich bin entzückt über Ihre Pillen
Mlle. A. L . . ., Vevey (Schweiz).

Hier seien die Rezitationen beendet, welche die Wir-
kung der „Pilules Orientales“ dartun, und welche nicht zu-
lassen, dass man sie mit irgend einer mehr oder weniger
phantastischen Nachahmung oder Methode verwechselt, wie
solche fortwährend auf den Markt gebracht werden.

Deshalb mögen die Damen, welche die Schönheit ihrer
Büste heben wollen oder deren Busen es an Entwickelung
oder Festigkeit fehlt, nicht zögern, ihre Zuflucht zu den
„Pilules Orientales“ zu nehmen. In wenigen Wochen werden
sie ihren innigsten Wunsch erfüllt sehen und brauchen be-
züglich ihres Aeusseren nicht vor den vom Glück begünstig-
ten Freundinnen zurückzustehen. Sie werden erstaunt und
entzückt sein über die mit Ihnen vorgegangene Veränderung.

Der Preis einer Flasche „Pilules Orientales“ mit Ge-
brauchsanweisung ist Mk. 5,30 bei Einsendung des Betrages
durch Postanweisung. Mk. 5,50 bei Sendung unter Nachn.

J. Ratid, 45, Rue de l’Echiquier, Paris.

Depots: Berlin, Hadra-Apotheke, Spandauerstr. 40;
München, Adler-Apotheke, Sendlingerstr. 13; Breslau:
Adler-Apotheke, Ring 59; Leipzig: Dr. Mylius, Markt 12;
Strassburg: Jungfrau-Apotheke, Pharmacie de la Vierge;
Frankfurt a. M., Engel-Apotheke, Gr. Friedbergerstr. 46.

Depot für Oesterreich: Vertrieb franz. kosmet. Artikel
Wien XII, Teichackergasse 5.

Wir raten einer jeden Leserin dieser Zeitung, sich das
sehr interessante Heftchen: „Ueber die plastische Schönheit
des Busens“ kommen zu lassen, das gratis geschickt wird

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Rudolf Grieß: Letzte Hoffnung
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