Jugend: Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben — 19.1914, Band 1 (Nr. 1-26)

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1914

JUGEND

Nr. 5

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Zur gefl. Beachtung!

Wir bitten die verehe-
lichen Einsender von lite-
rarischen und künstle-
rischen Keiträgen, ihren
Sendungen stets Rück-
porto beizufiigen. Kur wo
dieses beiliest, halten wir
uns im Falle der Unver-
wendbarkeit zur Rücksen-
dung verpflichtet.

Redaktion der „Jugend“

Patente aller Kulturstnalen. — Zahlreiche Auszeichnungen-

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mit allen Vorteilen, aber ohne die Nachteile des bestsitzenden 1 orlserf;. Junße
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isenen Grundsätzen. Vor minderwertig«
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sollte unbedingt die sozial-psychologische Studie der Frau Doktor Anna
i ‘scher- Duckelmann: „Das Geschlechtsleben des Weibes“ lesen.
Unser bereits in 16. Auflage erschienenes Buch (jetzt mit zahlreichen
Jllustrat. und zerlegb. Modell des Frauenkörpers in der Entwicke-
lungsperiode) ist von der mediz. Wissenschaft rückhaltlos anerkannt!
- Es enthält Tatsachen, die für das Wohlbefinden und Lebensglück
beider Gatten von unschätzbarem Werte sind. Umfang 240 Seiten.
Versand gegen Nachnahme von 3.50 Mk. (ohne weitere Unkosten).
Sozialmedizin. Verlag Fr. Linser, Berlin-Pankow 251.

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Das Titelblatt (Münch-
ner Fasching von Anno
dazumal) sowie sämtliche
farbige Kunstdrucke dieser
Nummer sind von Karl
Spitzweg 7.

-i-

Liebe Jugend!

Der 5oHn eines ehemaligen
Polizeidieners ist Geistlicher ge-
worden. Als er seine erste Pre-
digt glücklich hinter sich hatte,
schrieb er seinem Vater einen
rührenden Brief. Er schilderte
darin die Leute, die ihm ge-
lauscht, und den Eindruck, den
seine predigt gemacht, und
schließlich die Angst und die Ge
fühle, die ihn dabei beschlichen.

Bald darauf gibt ihm sein
Vater Antwort. Und da hieß
es u. a.: „Ich kann mir den
Ernst, der Dich ergriffen und die
Gefühle, die Du gehabt haben
magst, leicht vorstellen; es wird
Dir jedenfalls gerade so zu Utnte
gewesen sein, wie mir, als ich
seinerzeit zum ersten Male -
ausgeschellt habe."

(Original - Fascliingszeftung') -^j|

ist als älteste [21. Jahrgang] und beste weltbekannt! — Die Ausgabe für 1914 erfolgt

- Monntat;', «len 22. Februar.-- -

Infolge der kolossalen Nachfrage, welche dieselbe seither erfuhr:

0*5"~ 1913 Gesamt-Auflage: gegen 900,000 Exemplare

sehen wir uns veranlasst, Jetzt schon „»> sofortige Bestell uns zu bitten, damit wir-den Versand hewäl
tigen können. Vorschriften über die Art und Weise des Versandes — Streifband- oder l'arketsriiduii" etc
können nicht berücksichtigt werden, Bezügl. Vorschriften oder Heklamalionen können in keinem Falle lt„
achtung linden. Aufträge, die uns spätestens bis 17. Februar IIII I vorliegen, werden so rechtveitiir
erledigt, dass die Sendungen spätestens am Sonntag:, den 22. Februar in den Händen der liestelier sein Hinnen
Eine Garantie aber können wir nicht übernehmen, da wir aut die Postbeförderung keinen Einilnss haben

Wir liefern: (Ur Deutschland für Oesterreich fürs (ihrige Ausland
10 Exempl. franko flir Mk. -.80 Krön. - .05 Hell, Frs. 1.— cts
25 „ „ „ „ 1.00 , 1.00 , 2 -

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strengstens angewiesen, die Auslieterungen — ohne irgendwelche Bevorzugung — gleichzeitig und zur bestimmten Stunde zu betätigen.

Am Sonntag, den 22. Febr. 1914 müssen unsere Geschäftsräume infolge ortspolizeilicher Vorschrift geschlossen bleiben; Nach-
bestellungen bitten wir also rechtzeitig, d. i. bis spätestens Samstag, den 21. Februar 1914 Abends mit gleichzeitiger Vorlage des Barbetrages
in unseren Einlauf zu bringen, andernfalls der Auftrag vor Montag, den 23. Februar nicht ausgeführt werden könnte.

Auslteferungs- und Erfüllungsort nur in München. Für den Ituclihnndel sind Verrechnungen Uber
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Hoi etwaigen Bestellungen Bittet man »vif dt« Münchner ,,.J LDEMJ’* Bezug' zvt nehmen.
Redaktioneller Beitrag: Redaktionelle Notiz
[nicht signierter Beitrag]: Liebe Jugend!
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