Auktionshaus Albert Kende <Wien> [Editor]
Briefe an Marianne v. Eybenberg: Goethes Briefe an M. v. Eyenberg ; ferner Briefe von anderen bedeutenden Persönlichkeiten an sie ; im Rahmen der 115. Kunstauktion, Versteigerung am 23. Juni 1932 — Wien, 1932

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(Briefe, Bd. III), S. 65, Nr. 37*, auch ganz unvollständig
abgedruckt. Die Hälfte des Briefes ist von Nissen
durchgestrichen worden und nicht publiziert.

Der Vater Mozart» war damals mit seinem Sohne auf einer
Kunstreise durch Italien und verlehte einige Zeit auf dem
Landgut des Feldmarschall Pallavicini, wo sie „auf fürstliche
Art" lehten, wie es in einem früheren Briefe heißt.

An den 1 Y> S. im Quartformat umfassenden Brief schließt sich
ein fast ebenso langer des jungen Morzart an:

Wolfgang Amadeus Mozart. Eigenhändiger Brief. Beginnend
mit den Worten: „Ich hin auch noch lebendig, und zwar sehr
lustig." Der Schluß des von G. N. v. Nissen als Nr. 22 (der
Briefe W. A. M.'s I und in der krit. Ausgabe von Schiedermair
(Bd. I.) als Nr. 26*, ferner auch z. Teil bei R. Tentschert,
Mozart. Leipzig 1931 auf S. 233 abgedruckten Briefes, sowie
eine Nachschrift des jungen und eine solche des Vater Mozart
fehlen in den Abdrucken. In der ersteren Erwähnung des Bild-
hauers Hagenauer in Salzburg.

Ca. 1 S. im Quartformat, unterschrieben: ,,W olfgang Mozart,
1770."

Druck Rlbemühl, Wien, IN. KeiL-v-isse 31
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