Kindler von Knobloch, Julius ; Badische Historische Kommission [Hrsg.]
Oberbadisches Geschlechterbuch (Band 3): M - R — Heidelberg, 1919

Seite: 596
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von Iioggenbach. Tafel I,

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Werner

de Rockinbach (Roggenbach, Roggebach),

Zeuge einer Urkunde des Klosters St. Petei, darin «ex

hominibus ducis» genannt 1152, im Besitze der Burg Riegel

1160, in einer Urkunde des Klosters Tennenbach 1161, 1174,

1177.2.7,, in einer Urkunde von St. Blasien 1168. 15.3., hat

mit seinen Söhnen im Kirnachtal gelegene Besitzungen an

' das Kloster Tennenbach geschenkt 1179.4. 3. und 1185,

«nobilis quidam Wernerus de R. ministerialis ducis Zaringie

Bertolfi» 1187;

heir.: Itha.

Tochter,
verkauft ein Grund-
stück bei Heindingen
an ihren Bruder.

Werner,

in einer Urkunde des Bischofs Hermann von Konstanz 1187, vergabt dem

Kloster Tennenbach ein Gut in Villingen und einen Hof in Reiselfingen mit

Zustimmung seiner Tochter; diese Schenkung bestätigt Kaiser Friedrich II.,

wobei der Stifter genannt wird, «pie recordationis Wernherus de Rocginbach»,

fidelis Friderici Romanorum regis 1218. 23.11.

Sohn.

Tochter,
genannt 1218.23. 11., um 1234 und in einer Ur-
kunde des Klosters Wettingen 1262.

Dietrich,

in einer Urkunde des

Klosters Oberried,

R. 1272.

Arnold,
Domherr zu St. Peter
in Basel 1296. 31.12.

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Verena,
1328.

Clara.

1328.

Petermann,

siegelt 1371.28.2. und 1372. 3.4., Bürge für die Markgrafen

Rudolf und Otto von Hochberg 1374, Zeuge eines Verkaufes

an Markgraf Otto von Hochberg 1375.27. 5.

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Johann,

verkauft mit seinem Bruder Peter Besitz zu Haltingen an das

Kloster Wettingen 1347.7.3.

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er

Petermann,
1370. 22.1., 1371, 1375. 27. 5., 1376.

OUemanu,

1375. 27.5., Zeuge eines vom Markgräflich Rötelnschen Vogte zu

Schopf heim ausgestellten Gerichtsbriefes 1376.5.7., genannt

als belehnt vom Markgrafen Rudolf von Hochberg mit der

Hälfte des Laienzehnten zu Zässingen, Magstatt, Rants-

weiler und Heiweiler 1391.26. 12, Vogt der Hedwig von Wieche 1393.3.3.

Hans

(Heuman 1403 26. 4.),

1409. 22.4., 1414.30.5., verkauft das ]/a Dorf

Fessenheim 1414.13.11., auf dem Konzil zu

Konstanz 1415, Zeuge 1416, 1418, wird mit

seinen Brüdern mit Lehenstücken belehnt,

die zum Teil im Lehenbriefe Ottemanns

1391. 26.12. genannt sind, bekennt mit seinen

Brüdern Claus und Wernlin ihren Anteil an

der Steuer zu Wiechs und den Matten zu

Schopfheim', Lehen des Markgrafen Rudolf

von Hochberg, verkauft zu haben 1420. 6. 7.,

reversiert allein wegen Belehnung mit dem

Zehnten zu Zizingen, Gelterkinden, Wiechs

und Öschgen 1423. 25. 6., ebenso wegen des

Zehnten zu Zässingen und Gülten in der

Vogtei Tegernau 1423. 25. 6.

Nikolaus,

auf dem Konzil zu Konstanz

1415; 1419.10.2., Zeuge im

Lehengericht zu Lörrach 1418,

reversiert wegen der Lehen,

die 1423. 25. 6. sein Bruder

Hans erhalten hatte 1429.7.10,

Mitverkäufer von Gülten zu

Niedereg^enen 1433.10. 10.,

verkauft mit seinem Bruder

Werner Zinse 1445.4. 3., 1464.

(Nachkommen s. Tafel la.)

Werner (Wernlin),

sendet für sich uud seines

f Bruders Lutzmann Sohn

Hans das Dorf Niffer auf für

Hans Ulrich vom Hus, der das

Dorf erkauft, 1394.1. 11.,

auf dem Konzil zu Konstanz

1415, verpfändet mit seinen

zwei Brüdern Lehen in

Wiechs und Schopf heim

1420. 6. 7., Bürge für den

Bischof von Konstanz

1423. 5 2 , genannt in einer

Konstanzer Urkunde

1429.13.9.

An astasia,

verkauft Gülten zu Terweiler 1362, ebenso

1379, verkauft eine Hofstatt und andere Güter

im Dorfe Äsch 1380.14.5.

Lutzmann,
tot 1394.1. 11.

Hans,
1394. 1. 11.

Elisabeth (Eisin),

Seelmeisterin im Kloster

Sitzenkirch bei Kandern 1400,

Meisterin 1405 uud 1405.18.10.
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