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Dann wird dein Name strahlen in goldner Schrift
Im großen Luch der Zeiten für inimerdar;
Cs werden kommende Geschlechter
Staunend und segnend noch dein gedenken.
Doch uns, der Stunde flüchtige Söhne, laß
Auch holde Thorheit schauen im Ernst der Zeit,
Wie auf der Woge dunklem Rücken
Spielende Schaume des Schiffers Blick schaut.
Laß uns auch ferner, nie es von Alters her
Der Weisen Recht ist, prahlendem Unverstand
Und überzeugungsvoller Thorheit
Lachenden Mundes die Wahrheit sagen.
Auch Männerlippen, würdigen Ernstes Zitz,
Entstellt zur Zeit ein herzliches Lachen nicht,
Und um der Ulme dunklen Stamm flicht
Gerne den farbigen Schmuck die Winde.
Kluddenümtsch.
SilvesterNächte und ReMhrMwrgeN. S^§>
Müller. Nee
Schnitze. Na
Müller. Na
,«ciijfe und Schi»
Schnitze. Na
bnnie, wie der selig
ßchulmeester wer
Müller. Da
Di
Ein Blick durch die Dächer.
ältöhnend warf sich Do» Carlos auf der gestohlenen Decke umher.
Ein furchtbarer Traum beängstigte ihn. Zwei riesige Luftballons schivebcn
über die sturmgepeitschte Bay von Biscaya heran und lassen sich nieder.
Es find die beidcnMccklenburgs, welche unterFührung ihrer beiden Groß-
herzögc ankommen, um für die Beschießung des „Gustav" Rache zu neh-
men. Männer, mit Steinäxten bewaffnet und in Pelze von, Höhlenbären
gehüllt, stürnrten heran. Bald waren Don Carlos' Banden umzingelt und
niedergemacht. Furchtbar wüthete die Steinaxt. Schon stand er selbst,
Karl VII, unter einem dürren Baum, mit Hans um den Hals, und war
im Begriff, hinauf gezogen zu werden — da erwachte er. Bor seinem Bett
stand der General Trist an»),'in der Hand-das Schnupftuch dcS ermordeten
Hauptmanns Schmidt, welches unter dem Kopfkissen Don Carlos' gelegen
hatte. „Zch wollte nkich nur einnial schnäuzen" — sagte er, stark verlegen
werdend.
Einen besseren Traum.hatte der harmlose Don AIfonso, z. Z. in
Sandhurst. Er sah sich von seiner „großherzigen aber unglücklichen Mut-
ter Jsabella" in die Regierung von Spanien eingcft'ihrt. Die Cortes
jubelten, die Realen lachten, die Banden waren zerstreuter als je. Marfori
hatte das Ministerium dcö Cultus übernommen. AIS er erwachte, kochte
Sie Milch schon, und-von Napoleon IV war ein herziger Gli'ickwunsch mit
einer Bonbonniere eingclaufen.
Anfangs lächelte Wiudthorst im Schlaf, später- wurde sein Gesicht
düster. Im Traum sah er das Welfenreich in seiner unendlichen Herrlich-
keit iviederhergestcllt. Aber >vas geschah? Nicht ihm, sondern dem als
conseqrienter geltenden Ewald wurde der wichtige Posten eines Minister-
präsidenten überttagen. Daß er selbst — dem man geiviffe Beziehungen
und Toaste nicht vergeben konnte — zum Marineminister und Bicckönig
der Colvnien ernannt wurde, war ein schlechter Trost für ihn. Als er er-
wachte, bemerkte er mit Vergnügen, daß er noch ganz der Alte >var und über
die Unfehlbarkeit noch dieselben Ansichten hatte wie über die Stigmati-
sationen, über das Blut des heiligen Januarius und die Verhaftung
Majunke's.' .
Ganz ruhig hingegen schlief Gustav Rasch in einer verschneiten Senn-
Hütte auf den Schwarzen Bergen. Ihm träumte, daß er auf ein Empfeh-
lungsschreiben Garibaldi's hin zum Sultan der verlassenen Stammbrüder
auf Sumatra erwählt worden sei. Als er erwachte, erfuhr er mit Schanden,,
daß die an derselbe» Sennhütte übemachlet habende Fürstin „Stibitzka mit
den Rabenhäudcn" mit seinem, Gustavs, weißem Cylinder sich heimlich
in die Berge, wo die Freiheit wohnt, davongcniacht habe.
Wer schlief in der Silvesternacht den Schlaf eines Gerechteren — als
Otto? Sein Geist schwebte über einem üppige» Kohlfeld, das ihm der
Traumgott vorgegaukclt hatte. „WaS für herrliche Köpfe!" — murmelte
Otto im Schlaf — „und welch ein Gluck, daß sie keine Reden halte»,
sondem nur prächtig schmecken!" — Der Briefträger erweckte ihn mit der
Frage, ob die Ncujahrsgratulationen auf den Boden oder in den Keller
sollten. „In die Remise!" - erividerte Otto. Mit einem Scheffelmaß
begab er sich dorthin, maß eigenhändig 127 Scheffel Gratulationen ab und
ordnete sofort den Transport nach der Stampftnühle an.
SVu VFO- -
Ein gehender Schrei erweckte in der Silvesternacht die Bewohner des
Valicans. Als die wachthabenden Jesuiten heranstürmten, fanden sie den
heiligen Vater, wie er sich in heftigen Convulsionen auf dem seidenen
Strohsack wälzte. Was ihm geträumt hatte, wer kann eö sagen? „Ich bin
doch unfehlbar!" — quoll cs zwischen de» schaumbedeckten Lippen hervor.
„Sollte cs nicht" — sagte ein alter Jesuit mit listigem Augenzwinkern —
„sollte es nicht doch jetzt an der Zeit sein, das alte weiße Beruhigungspnlver
bei ihm anzuwenden? Es hat ja schon manchen Päpsten geholfen!"
In dem Hause, >vo der alte Rothschild gestorben war, spukte es heftig
in der Neujahrsnacht. Mehreren Nachkommen deS Alten erschien in, Traume
sein Geist, also redend: „Ich kann nicht eher im Grabe ruhen, ehe ich nicht
gesagt habe, daß hinter den Tapeten noch ein Thalerschein versteckt ist! Der
Gedanke, daß die Zimmer neu tapeziert werden könnten, läßt - mich nicht
ruhen." — Am andem Morgen wurden die Tapeten abgeriffcn. Man
durchsuchte Alles, und angeblich wurde nichts gefunden. Und doch hatte schon
an, Vormittag Jemand einen vorher nicht bekannt gewesenen Thaler zins-
bringend angelegt.
So ruhig eS am Plötzensee ist, so unruhig war Majunke's
Schlummer. Die officiöse Straßburger Zeitung halte gesagt.- „Der
Reichstag hatte zu wählen zwischen Bismarck und Majunke." Nun
träumte ihm, der'Reichstag hätte sich für Majunke entschieden. Er war
Reichskanzler und überflog nun schaudernd die verschmitzten Gesichter seiner
! Freunde, aus denen er jetzt seine Organe zu wähle» halte. Und da, zu
seinem Unglück,' erschien in der Spitze eines Gummibaums — einer von
den Heiligen bisher noch nicht erwählten Baumart — die Schwindclkönigin
von BoiS d'HaineS, ausrufend: „Paul! Es iS Mens 'raus! Wir sind
entlarvt! Rette dir, oder du mußt vom Papst essen!"
Da erwachte er glücklicher Weise. Vor ihm stand der Schließer, mit der
einen Hand die ortsübliche Mehlsuppe Präsenttrend, mit der andern unter
dem landesüblichen „Prosit Neujahr!" um etwas Nickel bittend.
Wirr und bang waren die Träume des berliner Magistrats. Den
Grund der Stadt ruhelos durchwühlend, stieß er bald auf scharfen Mauer-
jand, bald auf Bernstein, bald auf reihenweise geordnete Gerippe aus der
Pfahlzeit, die sich mit Vortheil an V irchoiv verkaufen ließen. Hier ivard ein
Topf voll Münzen, dort Petroleum, dott Braunkohle aufgedeckt. Ucbcrall
thatcn sich Quellen von Einnahmen auf. Als er erwachte, war ihn, immer
noch wirr'im Kopf. Klar war ihm nur das Eine, daß die Erhöhung
der Einkommensteuer und die Gründung zahlreicher Irrenhäuser sich
nicht länger aufschieben ließe.
So beschaffen waren die Träume der hervorragendsten Sterblichen in der
Neujahrsnacht. Im Allgemeinen wurden böse Absichten bestraft, gute be-
lohnt. Ganz zufrieden aber, ohne Reue auf die Vergangenheit zurück-, ohne
Furcht auf die Zukunft hinausblickend, vermochte nur Einer daö neue Jahr
zu erwarten. Seinen Namen zu nennen, verbietet uns die Bescheidenheit.
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Der Papst soll
Professors Hin sc!
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Dann wird dein Name strahlen in goldner Schrift
Im großen Luch der Zeiten für inimerdar;
Cs werden kommende Geschlechter
Staunend und segnend noch dein gedenken.
Doch uns, der Stunde flüchtige Söhne, laß
Auch holde Thorheit schauen im Ernst der Zeit,
Wie auf der Woge dunklem Rücken
Spielende Schaume des Schiffers Blick schaut.
Laß uns auch ferner, nie es von Alters her
Der Weisen Recht ist, prahlendem Unverstand
Und überzeugungsvoller Thorheit
Lachenden Mundes die Wahrheit sagen.
Auch Männerlippen, würdigen Ernstes Zitz,
Entstellt zur Zeit ein herzliches Lachen nicht,
Und um der Ulme dunklen Stamm flicht
Gerne den farbigen Schmuck die Winde.
Kluddenümtsch.
SilvesterNächte und ReMhrMwrgeN. S^§>
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Schnitze. Na
bnnie, wie der selig
ßchulmeester wer
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Ein Blick durch die Dächer.
ältöhnend warf sich Do» Carlos auf der gestohlenen Decke umher.
Ein furchtbarer Traum beängstigte ihn. Zwei riesige Luftballons schivebcn
über die sturmgepeitschte Bay von Biscaya heran und lassen sich nieder.
Es find die beidcnMccklenburgs, welche unterFührung ihrer beiden Groß-
herzögc ankommen, um für die Beschießung des „Gustav" Rache zu neh-
men. Männer, mit Steinäxten bewaffnet und in Pelze von, Höhlenbären
gehüllt, stürnrten heran. Bald waren Don Carlos' Banden umzingelt und
niedergemacht. Furchtbar wüthete die Steinaxt. Schon stand er selbst,
Karl VII, unter einem dürren Baum, mit Hans um den Hals, und war
im Begriff, hinauf gezogen zu werden — da erwachte er. Bor seinem Bett
stand der General Trist an»),'in der Hand-das Schnupftuch dcS ermordeten
Hauptmanns Schmidt, welches unter dem Kopfkissen Don Carlos' gelegen
hatte. „Zch wollte nkich nur einnial schnäuzen" — sagte er, stark verlegen
werdend.
Einen besseren Traum.hatte der harmlose Don AIfonso, z. Z. in
Sandhurst. Er sah sich von seiner „großherzigen aber unglücklichen Mut-
ter Jsabella" in die Regierung von Spanien eingcft'ihrt. Die Cortes
jubelten, die Realen lachten, die Banden waren zerstreuter als je. Marfori
hatte das Ministerium dcö Cultus übernommen. AIS er erwachte, kochte
Sie Milch schon, und-von Napoleon IV war ein herziger Gli'ickwunsch mit
einer Bonbonniere eingclaufen.
Anfangs lächelte Wiudthorst im Schlaf, später- wurde sein Gesicht
düster. Im Traum sah er das Welfenreich in seiner unendlichen Herrlich-
keit iviederhergestcllt. Aber >vas geschah? Nicht ihm, sondern dem als
conseqrienter geltenden Ewald wurde der wichtige Posten eines Minister-
präsidenten überttagen. Daß er selbst — dem man geiviffe Beziehungen
und Toaste nicht vergeben konnte — zum Marineminister und Bicckönig
der Colvnien ernannt wurde, war ein schlechter Trost für ihn. Als er er-
wachte, bemerkte er mit Vergnügen, daß er noch ganz der Alte >var und über
die Unfehlbarkeit noch dieselben Ansichten hatte wie über die Stigmati-
sationen, über das Blut des heiligen Januarius und die Verhaftung
Majunke's.' .
Ganz ruhig hingegen schlief Gustav Rasch in einer verschneiten Senn-
Hütte auf den Schwarzen Bergen. Ihm träumte, daß er auf ein Empfeh-
lungsschreiben Garibaldi's hin zum Sultan der verlassenen Stammbrüder
auf Sumatra erwählt worden sei. Als er erwachte, erfuhr er mit Schanden,,
daß die an derselbe» Sennhütte übemachlet habende Fürstin „Stibitzka mit
den Rabenhäudcn" mit seinem, Gustavs, weißem Cylinder sich heimlich
in die Berge, wo die Freiheit wohnt, davongcniacht habe.
Wer schlief in der Silvesternacht den Schlaf eines Gerechteren — als
Otto? Sein Geist schwebte über einem üppige» Kohlfeld, das ihm der
Traumgott vorgegaukclt hatte. „WaS für herrliche Köpfe!" — murmelte
Otto im Schlaf — „und welch ein Gluck, daß sie keine Reden halte»,
sondem nur prächtig schmecken!" — Der Briefträger erweckte ihn mit der
Frage, ob die Ncujahrsgratulationen auf den Boden oder in den Keller
sollten. „In die Remise!" - erividerte Otto. Mit einem Scheffelmaß
begab er sich dorthin, maß eigenhändig 127 Scheffel Gratulationen ab und
ordnete sofort den Transport nach der Stampftnühle an.
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Ein gehender Schrei erweckte in der Silvesternacht die Bewohner des
Valicans. Als die wachthabenden Jesuiten heranstürmten, fanden sie den
heiligen Vater, wie er sich in heftigen Convulsionen auf dem seidenen
Strohsack wälzte. Was ihm geträumt hatte, wer kann eö sagen? „Ich bin
doch unfehlbar!" — quoll cs zwischen de» schaumbedeckten Lippen hervor.
„Sollte cs nicht" — sagte ein alter Jesuit mit listigem Augenzwinkern —
„sollte es nicht doch jetzt an der Zeit sein, das alte weiße Beruhigungspnlver
bei ihm anzuwenden? Es hat ja schon manchen Päpsten geholfen!"
In dem Hause, >vo der alte Rothschild gestorben war, spukte es heftig
in der Neujahrsnacht. Mehreren Nachkommen deS Alten erschien in, Traume
sein Geist, also redend: „Ich kann nicht eher im Grabe ruhen, ehe ich nicht
gesagt habe, daß hinter den Tapeten noch ein Thalerschein versteckt ist! Der
Gedanke, daß die Zimmer neu tapeziert werden könnten, läßt - mich nicht
ruhen." — Am andem Morgen wurden die Tapeten abgeriffcn. Man
durchsuchte Alles, und angeblich wurde nichts gefunden. Und doch hatte schon
an, Vormittag Jemand einen vorher nicht bekannt gewesenen Thaler zins-
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So ruhig eS am Plötzensee ist, so unruhig war Majunke's
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Reichstag hatte zu wählen zwischen Bismarck und Majunke." Nun
träumte ihm, der'Reichstag hätte sich für Majunke entschieden. Er war
Reichskanzler und überflog nun schaudernd die verschmitzten Gesichter seiner
! Freunde, aus denen er jetzt seine Organe zu wähle» halte. Und da, zu
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Da erwachte er glücklicher Weise. Vor ihm stand der Schließer, mit der
einen Hand die ortsübliche Mehlsuppe Präsenttrend, mit der andern unter
dem landesüblichen „Prosit Neujahr!" um etwas Nickel bittend.
Wirr und bang waren die Träume des berliner Magistrats. Den
Grund der Stadt ruhelos durchwühlend, stieß er bald auf scharfen Mauer-
jand, bald auf Bernstein, bald auf reihenweise geordnete Gerippe aus der
Pfahlzeit, die sich mit Vortheil an V irchoiv verkaufen ließen. Hier ivard ein
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noch wirr'im Kopf. Klar war ihm nur das Eine, daß die Erhöhung
der Einkommensteuer und die Gründung zahlreicher Irrenhäuser sich
nicht länger aufschieben ließe.
So beschaffen waren die Träume der hervorragendsten Sterblichen in der
Neujahrsnacht. Im Allgemeinen wurden böse Absichten bestraft, gute be-
lohnt. Ganz zufrieden aber, ohne Reue auf die Vergangenheit zurück-, ohne
Furcht auf die Zukunft hinausblickend, vermochte nur Einer daö neue Jahr
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zur Vermeidung :
B°» Victor Hug
Mel,D,e vier L
N Drama's, der i
8inb der Komödie/
Darf man „ach bei
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Sie an dem burqsi
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