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Städtische Hauptrechnungen
1453
Aug. 28
1453
Juli 26
Okt. 23
Nov. 1
Nov. 6
Gehit abe 11p. und kommet zu sture von dem furtel, als
Ludewigk im Hobe burgemeister . . zu Frangkfurt an der irsten
pensie von den 1400 golden erworben hait.
Remanet, daz solich geczelt da baffter gekostet hait 14 p.
27, s. 7, d.
16.
Uff dinstag nehst vor decolacionis Johannis han Ludewig
Im Hobe und Henne Wagke verandelagt Heinrich Deynhart und
Egkelnhennen nuwen burgemeistern an phanden, als sie den wechtern
Ionen wolden, daz iß tud zusamen 14x/2 p. 10x/2 d.
17. Vor habern den soldenern.
Jedem der sechs Söldner 1 Malter, ye die mesten zu
12 heller ... 36 p.
Abschluß der Rechnung:
Einnahme 1704 p. 2 s. lx/2 d.
Ausgabe 1712 p. 4x/2 d.
Die Stadt schuldet den Bürgermeistern 7x/2 p- 3 s. 3 d.
Dazu ußgelacht zu presentien 2 p.
Die Stadt schuldet den Bürgermeistern 9x/2 p. 3 s. 3 d.
1453—1454.
I. Gemeyn ußgeben. Bürgermeister Heinrich Deynhard
und Egkeinhenne.
Einnahme: 81 p. 2 s. 4x/2 d.
Ausgabe.
1. Zcerungen und kosten.
Uff donerstag nach sent Jacobs dage dem Knechte des
Armbrösters Meister Hermann, der die neue Armbrust abliefert,
1 s. 1 d.
Uff dinstag nach undecim milium virginum besehen burge-
meister und vaste des radis . . fuerstede und andere ungewarsamkeit,
. . deßmals dann nicht veil phande gefallen sin, darüber verczeret 12 s.
Uff Allerheilgentag das gewöhnliche Essen 4 s.
Uff donnerstag vor sent Mertyns dag, als der rentmeister den
rath verstehin hat laßen, wie unser gnediger her im geschreben
habe, Lemmerczeil den gefangen rychten und im sin recht thun
laßen solte und begerete, die scheffen sich an das gerichte zu fugen
und, waz an ine were, sich geborlich darinne zu halten1), als sin
deßmals die knechte nach den scheffen umbgelauffen, die glogken
geludet und auch bestalt, wes man dazu behubt hait, ist mit
den knechten und schriber dabie gewest, gehabt und vor sie ge-
gulden 4 s.
1) Vgl. I S. 28.
Städtische Hauptrechnungen
1453
Aug. 28
1453
Juli 26
Okt. 23
Nov. 1
Nov. 6
Gehit abe 11p. und kommet zu sture von dem furtel, als
Ludewigk im Hobe burgemeister . . zu Frangkfurt an der irsten
pensie von den 1400 golden erworben hait.
Remanet, daz solich geczelt da baffter gekostet hait 14 p.
27, s. 7, d.
16.
Uff dinstag nehst vor decolacionis Johannis han Ludewig
Im Hobe und Henne Wagke verandelagt Heinrich Deynhart und
Egkelnhennen nuwen burgemeistern an phanden, als sie den wechtern
Ionen wolden, daz iß tud zusamen 14x/2 p. 10x/2 d.
17. Vor habern den soldenern.
Jedem der sechs Söldner 1 Malter, ye die mesten zu
12 heller ... 36 p.
Abschluß der Rechnung:
Einnahme 1704 p. 2 s. lx/2 d.
Ausgabe 1712 p. 4x/2 d.
Die Stadt schuldet den Bürgermeistern 7x/2 p- 3 s. 3 d.
Dazu ußgelacht zu presentien 2 p.
Die Stadt schuldet den Bürgermeistern 9x/2 p. 3 s. 3 d.
1453—1454.
I. Gemeyn ußgeben. Bürgermeister Heinrich Deynhard
und Egkeinhenne.
Einnahme: 81 p. 2 s. 4x/2 d.
Ausgabe.
1. Zcerungen und kosten.
Uff donerstag nach sent Jacobs dage dem Knechte des
Armbrösters Meister Hermann, der die neue Armbrust abliefert,
1 s. 1 d.
Uff dinstag nach undecim milium virginum besehen burge-
meister und vaste des radis . . fuerstede und andere ungewarsamkeit,
. . deßmals dann nicht veil phande gefallen sin, darüber verczeret 12 s.
Uff Allerheilgentag das gewöhnliche Essen 4 s.
Uff donnerstag vor sent Mertyns dag, als der rentmeister den
rath verstehin hat laßen, wie unser gnediger her im geschreben
habe, Lemmerczeil den gefangen rychten und im sin recht thun
laßen solte und begerete, die scheffen sich an das gerichte zu fugen
und, waz an ine were, sich geborlich darinne zu halten1), als sin
deßmals die knechte nach den scheffen umbgelauffen, die glogken
geludet und auch bestalt, wes man dazu behubt hait, ist mit
den knechten und schriber dabie gewest, gehabt und vor sie ge-
gulden 4 s.
1) Vgl. I S. 28.



