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aufs Neue ii
chendes Urth
recht versteht
werden kann. ^
So sehr l
sehr müssen n ^ -
geführten Zei
oder Handze 0
zu wissen, da
^andzeichnunj
^ wie gefährlich es sei), ein abfpre-
-EEEnne Sache zu fallen, die man nicht
ÜIEEon Andern auch verglichen und geprüft
^lern als Kupferstecher schätzen, so
-EEE: Zeichner bewundern. Seinen aus-
Usommt wenig bep, und für Kabinette
EEE - Sammler wird es wichtig seyn
= Verlassenfchaft dieses Künstlers auch
-^Studien zu haben sind. Wir führen
'die vorzüglich]'S>__^>en hier namentlich an, ohne einen
Preis bestimn T— da man zum Besten derHinter-
lassenen den ?_ vorziehen muß.
Ech Domenichino, nach dem Ge-
Ei: Große des Stichs. Sehr vollendet.
Hannes, groß als Studium, auf grau
oo.
Der h. Zo
mählde,
Den Kopf
Papier.
Madonna
und vonlco
Eben
David die
Adam und
Salomv's
Ein todter
Engeln g
Die Sünd
tinschen
LO
a nach Raphael. Ganz vollendet
E Größe.
iende fünf vollendete Zeichnungen t
end, nach Domenichino
-Raphael.
Eh Raphael.
E.m Schoß seiner Mutter, von zwey
-rach Michelangelo.
- Michelangelo. Aus der Sir-
3 Blätter
Papst Si
aus dem
Stich, ha
Fleiß und
Etliche und
der Schul Q
Hebels Bill^
Das Bildnst
Das Bildnst
(Len .
und ein Portes ^
Kunst - M
Zw epfopftgi—
Seneca e S
il Principe de]
Celiinontana
Romano — pu
ginnasio Rorna (
censori trienr
letta in Accadi
Paolo Salviucc^-
Eftn,
Ferner:
nämlich Maria mit dem Kind,
nd die h. Barbara, nach Ok a p h a e l,
die Madonna; als Studien für den
igröße und an Ort und Stelle mit
fichnet.
r — Quartformat — Studien aus
en, nach Raphael,
dem Leben gezeichnet.
feland.
als Studien gezeichnet),
akademischen Studien.
<£>■
LD-
ins Rom. September 1816.
;e desSeneca und S 0 crates.
■rme bicipite, trovato da 8. A. S.
: nelle scavazioni della sua Villa
-21. Illustrazione di Lorenzo Re,
ressore di Archeologia nell’ Archi-
;Sapienza, socio ordinario e uno de’
E accademia Romana di Archeologia,
Agosto 1816, Roma 1816 da
„Seneca und Sokrates, zweyköpfige Herme, von Sr..
„Durchlaucht dem Friedens-Fürsten — in den Nachgrabun-
„gen seiner Villa auf dem Coelius, ehemals Villa Mattei,
„gefunden. — Untersuchung von Lorenzo Re aus Rom.
„:c.w. in der Akademie der Archäologen am r. August isi6
„vorgelesen. — Rom m6 bey Paul Salviucci und.
„Sohn rc. rc.
Diese Abhandlung nebst dem angehängten Briefe des
Dr. de Mattaei s, i8 Seiten imallergrößtenjFolio stark,
ist mit vielem Lnrns gedruckt, dem Friedens-Fürsten ge-
widmet und mit mehrern Kupfertafeln und Vignetten ge-
ziert. — Erstere stellen zwey in der Villa Celimontana ge-
fundene Mosaik-Fußboden — dann die zweyköpfige Herme
im Profile und den Seneca insbesondere en face dar —
die Vignetten aber, die Villa Mattei, das Bild des Frie-
densfürsten und eine Metall - Lampe — ebenfalls bey den.
Nachgrabungen gefunden.
Der Gang der Abhandlung selbst ist ungefähr folgender;:
Angabe des Lokals der Nachgrabungen. — i) Die Mo-
saik - Fußböden wurden zwischen dem höhern Theile der Villa-
und der Tribüne der Kirche v. S. Maria in Domnica (la
Navicella) entdeckt. 2) Zwischen einer Scheuer und der'
kleinen Kirche von S. Tomwaso in Formis fand man iit
großer Tiefe ein umgestürztes Gewölbe mit kleinen, aber'
von Feuchtigkeit, Feuer und Salz sehr verdorbenen Mosaiken:
und ein gewundnes Säulenstück von Orientalischem Alaba-
ster. . z) Endlich unfern der ersten Nachgrabung in der'
Tribüne v. S. Maria in Domnica die zweyköpfige Herme'
— an welcher, nachdem man sie von der Erde rc. gesäubert,
sich auf der Brust der Büsten die Namen COKPATHCi
und seneca gegraben fanden.
Bekanntlich war bisjetztnoch kein eigentlich authentisches'
Bildnißdes Seneca vorhanden. Dasjenige, welches man-
bis jetzt dafür annahm, erhielt seinen Namen durch den be--
rühmten Antiquar Fulvio Orsino — nach der Der.,
gleichung, welche er mit einem Medaillon des Seneca an--
stellte, welches er beym Cardmale Masse: zu Rom gese--
hen zu haben sagte. Fabri, der die Kupferstiche des Gal-
leo herausgab, die nach dem Museo des Orsino kopirt:
waren, und bereits die Namen trugen, mit welchen jener-
Antiquar sie belegt hatte, lieferte unter Nro. i31. auch den
Seneca — von dem er jedoch, wiekein andrer hernach, das-
Original-Medaillon mehr sähe, — welches auch in den:
Sammlungendes Geßner und Ha v er camp nicht er--
scheint. Seitdem haben BellKvi, Maffei, Bottari,,
die Erklärer des Herculanum's, Winkelmann unt»
Visconti und alle die von Seneca geschrieben oder
der publicirt, mit mehr oder minder Ueberzeugung die Mei-
nung des F. Orsino wieder aufgetischt, — weßhalb jener:
Seneca bis auf unsre Tage im Ruf geblieben ist. — Dieje-
nige die jedoch am meisten Unglauben zeigten waren, Win-
co-
CVJ
aufs Neue ii
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So sehr l
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geführten Zei
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^lern als Kupferstecher schätzen, so
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= Verlassenfchaft dieses Künstlers auch
-^Studien zu haben sind. Wir führen
'die vorzüglich]'S>__^>en hier namentlich an, ohne einen
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Ech Domenichino, nach dem Ge-
Ei: Große des Stichs. Sehr vollendet.
Hannes, groß als Studium, auf grau
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Die Sünd
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a nach Raphael. Ganz vollendet
E Größe.
iende fünf vollendete Zeichnungen t
end, nach Domenichino
-Raphael.
Eh Raphael.
E.m Schoß seiner Mutter, von zwey
-rach Michelangelo.
- Michelangelo. Aus der Sir-
3 Blätter
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Stich, ha
Fleiß und
Etliche und
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Das Bildnst
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Kunst - M
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Seneca e S
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Celiinontana
Romano — pu
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Ferner:
nämlich Maria mit dem Kind,
nd die h. Barbara, nach Ok a p h a e l,
die Madonna; als Studien für den
igröße und an Ort und Stelle mit
fichnet.
r — Quartformat — Studien aus
en, nach Raphael,
dem Leben gezeichnet.
feland.
als Studien gezeichnet),
akademischen Studien.
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ins Rom. September 1816.
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-21. Illustrazione di Lorenzo Re,
ressore di Archeologia nell’ Archi-
;Sapienza, socio ordinario e uno de’
E accademia Romana di Archeologia,
Agosto 1816, Roma 1816 da
„Seneca und Sokrates, zweyköpfige Herme, von Sr..
„Durchlaucht dem Friedens-Fürsten — in den Nachgrabun-
„gen seiner Villa auf dem Coelius, ehemals Villa Mattei,
„gefunden. — Untersuchung von Lorenzo Re aus Rom.
„:c.w. in der Akademie der Archäologen am r. August isi6
„vorgelesen. — Rom m6 bey Paul Salviucci und.
„Sohn rc. rc.
Diese Abhandlung nebst dem angehängten Briefe des
Dr. de Mattaei s, i8 Seiten imallergrößtenjFolio stark,
ist mit vielem Lnrns gedruckt, dem Friedens-Fürsten ge-
widmet und mit mehrern Kupfertafeln und Vignetten ge-
ziert. — Erstere stellen zwey in der Villa Celimontana ge-
fundene Mosaik-Fußboden — dann die zweyköpfige Herme
im Profile und den Seneca insbesondere en face dar —
die Vignetten aber, die Villa Mattei, das Bild des Frie-
densfürsten und eine Metall - Lampe — ebenfalls bey den.
Nachgrabungen gefunden.
Der Gang der Abhandlung selbst ist ungefähr folgender;:
Angabe des Lokals der Nachgrabungen. — i) Die Mo-
saik - Fußböden wurden zwischen dem höhern Theile der Villa-
und der Tribüne der Kirche v. S. Maria in Domnica (la
Navicella) entdeckt. 2) Zwischen einer Scheuer und der'
kleinen Kirche von S. Tomwaso in Formis fand man iit
großer Tiefe ein umgestürztes Gewölbe mit kleinen, aber'
von Feuchtigkeit, Feuer und Salz sehr verdorbenen Mosaiken:
und ein gewundnes Säulenstück von Orientalischem Alaba-
ster. . z) Endlich unfern der ersten Nachgrabung in der'
Tribüne v. S. Maria in Domnica die zweyköpfige Herme'
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sich auf der Brust der Büsten die Namen COKPATHCi
und seneca gegraben fanden.
Bekanntlich war bisjetztnoch kein eigentlich authentisches'
Bildnißdes Seneca vorhanden. Dasjenige, welches man-
bis jetzt dafür annahm, erhielt seinen Namen durch den be--
rühmten Antiquar Fulvio Orsino — nach der Der.,
gleichung, welche er mit einem Medaillon des Seneca an--
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Antiquar sie belegt hatte, lieferte unter Nro. i31. auch den
Seneca — von dem er jedoch, wiekein andrer hernach, das-
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Seneca bis auf unsre Tage im Ruf geblieben ist. — Dieje-
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