nordischen Bauwesens sieht, erwünscht. Die Größe des Titel-
blattes ist 23,5 : 31 cm Hochformat. An Preisen für die beste
Lösung der Aufgabe sind ausgesetzt: 1. Preis M 1500.—, 2. Preis
M 700.—, 3 Preis M 300.—. Das Preisrichteramt haben über-
nommen: Prof. Richard Stettiner, Kunst- und Gewerbemuseum,
Hamburg, Dir. Prof. R. Meyer, Kunstgewerbeschule, Hamburg,
Prof. C. O. Czeschka, Kunstgewerbeschule, Hamburg, Reg.-Bau-
meister C. G. Bensel, Architekt B. D. A., Hamburg, Kunstmaler
Otto Fischer-Trachau, D. W. B., Hamburg, Oberbaurat Dr. Ing.
Werner Hellweg, Baupflegekommission, Hamburg, Maler Gustav
Dorön, Hamburg, Gewerbelehrer Verdieck, Altona, Herausgeber
Konrad Hanf D. W. B , Hamburg, Schriftleiter I. D. Peters, Architekt
D. W. B. und B. D. A., Hamburg. Einreichungstermin bis 31. Okt
1920.
Kun{f auktio neru
Beclin.
Karl Ernst Henrici versteigert am 20. September eine
Sammlung moderner Gemälde, dabei Menzel, Spitzweg,
Karl Schuch, Albert von Keller. Am 9. Oktober wird
eine Sammlung Autographen, dabei Bach, Beethoven,
Gluck, Mozart, Vater und Sohn und vieles andere aus-
geboten. im Anschluß daran eine Goethe-Sammlung,
worunter besonders eine unbekannte Zeichnung aus der Leipziger
Studienzeit, mit einer Widmung an einen baltischen Freund, unter
anderm auch das Album eines Balten, mit Eintragung des ganzen
Kreises Goethe: Christiane Vulpius, Wieland u. a., die ent-
zückende Goethe-Reliquie, sowie seine Leipziger Radierung. Am
Schlüsse der Auktion gelangt eine große Sammlung Ludwig
Richter zur Versteigerung, worunter sich ein Aquarell, die Obst-
frau, befindet. Am 28. Oktober versteigert Henrici eine bedeutende
Kupferstich-Sammiung aus vornehmem Besitz.
*
Vom 18. bis 21. Oktober 1920 versteigert das Kunstantiquariat
Hollstein & Puppel, eine über 1100 Nummern enthaltende
Sammlung von seltenen Schweizer Ansichten, Trachtenbildern
und Arbeiten Schweizer Künstler, unter welchen besonders Aberli,
Birmann, Biedermann, Bleuler, Descourtis, Freudeberg, Lafond,
Linck, Lory und Rieter mit erstklassigen farbigen Blättern, die
von den Künstlern meist selbst koloriert wurden, vertreten sind.
Außerdem enthält der mit 30 Tafeln Abbildungen ausgestattete
Katalog über 800 Nummern Kupferstiche, Schabkunstblätter und
Farbendrucke der englischen und französischen Schule des XVII.
und XVIII. Jahrhunderts, darunter seltene Blätter von Alix,
Bartolozzi, Baudouin, Bonnet, Demarteau, Drevet, Earlom,
Fragonard, Huet, Kauffmann, Morland, Nanteuil, Reynolds, G. F.
Schmidt, Smith, Watteau, Wheatley, Wille, Woollett u. A.
Frankfurt a. Jvt.
Rud. Bangels Kunstauktionshaus bringt am 16.—17. Sep-
tember die Sammlung Professor J. Jeep, Rom zur Versteigerung-
Der mit 21 Tafeln versehene Katalog beschreibt Gemälde alter,
vorwiegend italienischer und einiger neuer Meister, ferner Gobelins,
antike Möbel, Porzellane, Gläser, Zinn etc. Die Gemälde der
Galerie Jeep, von denen ein Teil jetzt ausgeboten wird, waren
lange als Leihgabe im Museum von Wernigerode. Die Vertreter
der italienischen Schule sind hier Alunno, Guercino, Biliverti,
Bordone, Cagnacci, Dosso Dossi, Furini, Volterra und Tiepolo.
Die meisten der Bilder entstammen dem Besitz italienischer
Adelsfamilien, deren Namen im Katalog verzeichnet sind. Von
alten Meistern der übrigen Schulen sind Gainsborough mit einem
Porträt der Lady Spencer aus der Sammlung des Grafen A. von
Potocki, Murillo mit einem Genrestück, Rottenhammer mit einem
jüngsten Gericht hervorzuheben. Von neueren Künstlern nennen
wir Friedländer, J. E. Geisser, Lenbach, Marc, Sisley, Spitzweg,
F. v. Stuck. Unter den Möbeln befinden sich interessante Arbeiten
wie der Nürnberger Schrank von 1680, eine italienische Garnitur
des 18. Jahrh., eine kleine Rokokokommode, eine italienische
Kommode um 1700 mit dem Wappen der Farnese. Besondere Auf-
merksamkeit verdienen auch der vlämische Gobelin des 17. Jahrh.
und ein französischer des 18. Jahrh. Die Porzellansammlung
enthält manches schöne Stück der Manufakturen Berlin, Franken-
thal, Meißen usw. Im Anschluß an diese Sammlung kommen am
18. September Graphische Blätter des 15. bis 20. Jahrh. aus dem
Besitz des Schloßhauptmanns Baron Scheffler auf Scloß Schön-
brunn zur Versteigerung. Neben den alten Meistern sehen wir
die Namen Aldegrever, Altdorfer, Chodowiecki, Dürer, Coltzius,
Hollar, L. v. Leiden, A. v. Ostade, Pencz, Rembrandt, Ridinger,
Rugendas, Schongauer, von der modernen Serie die Namen
Corinth, Kokoschka, Käthe Kollwitz, Leibi, Liebermann, Menzel,
Slevogt. Auch eine umfangreiche Porträtsammlung befindet sich
in dieser Graphik-Reihe.
Halle a. S.
Die Münzhandlung A. Riechmann <& Co., die in diesem
Herbst auf ihr zehnjähriges Bestehen zurücksieht, hat soeben den
Katalog ihrer Auktion vom 12. und 13. Oktober versandt. Er bringt
die Sammlung Prof. Reischei, Hannover und Münzen und Medaillen
aus verschiedenem Besitz. Der Katalog umfaßt 1034 Nummern
und ist mit 14 Lichtdrucktafeln ausgestattet. Ganz erstaunlich ist
die Fülle von Seltenheiten, die der Katalog sowohl in Gold- wie
in Silbermünzen und auch an Medaillen bringt. Der Raum ge-
stattet uns nur auf einiges Wenige einzugehen. Von den Gold-
münzen sei erwähnt ein 8 Dukatenstück von der Abtei Quedlin-
burg vom Jahre 1617 und ein bisher gänzlich unbekannter Dukat
gleicher Abtei von der Aebtissin Dorothea Sophie von Sachsen
Altenburg, ein 70 Dukatenstück Sigismund III. von Polen vom
Jahre 1621, ein 5 Dukatenstück vom Erzbistum Mainz aus dem
Jahre 1652 ein 7 Dukatenstück des Grafen Wilhelm V. von Jülich
und Berg, 2 Besant d’or sarracenat Balduin I. König von Jerusalem
und ein goldener Krenrnitzer St. Georgstaler. Unter den vielen
großen Silberstücken finden wir einen Taler der Abtei Essen von
1672, einen 4 fachen Taler Rudolf Augusts von Braunschweig von
1679, einen dicken Doppeltaler Johann Sigismunds von Branden-
burg, einen 5 fachen Taler Franz II von Lauenburg und 2 Doppel-
taler vom gleichen Herzog, einen bisher unbekannten Stolberger
Ausbeutetaler auf das Reformationsjubiläum 1717, einen Doppel-
taler von Bremen von 1742, einen Taler von Dortmund von 1631,
einen 1/2 Taler von Colmar 1574, usw. Außerordentlich reichhaltig
ist das Mittelalter durch prachtvolle Reihen von Brakteaten ver-
treten, darunter viele bisher ganz unbekannte Stücke. Von diesen
seien aufgeführt der Havelberger Brakteat Otto I, eine hervor-
ragende Reihe von Quedlinburger Brakteaten, ein Brakteat des
Bischofs Dietrich von Merseburg, drei Brakteaten des Halber-
städter Bischofs Conrad von Crosigk, der Anhalter Brakteat
Albrechts des Bären, 2 Brakteaten des Grafen Burkhart II von
Falkenstein, ein Brakteat des Grafen Ulrich I. von Regenstein,
2 Rochlitzer Brakteaten des Grafen Conrad II. von Wettin, ein
Brakteat des Grafen Adolph III von Schauenburg, zwei Brakteaten
des Grafen Heinrich II. von Stolberg und ein Brakteat des Grafen
Heinrich III. von Wettin.
Aus dem Pamfeü KunfHeberu
Die amerikanischen Künstler stellen in ihrem Klub-
haus aus, 4 Rue Joseph-Bara.
*
Die Gesellschaft der Freunde des Schlosses Fontainebleau
veranstaltet daselbst eine Ausstellung alter Kunst.
*
Paris rüstet sich auf den Salon d’Automne, der im Oktober
eröffnet werden soll. Er wird im Grand-Palais stattfinden.
Mehrere Gedächtnis - Ausstellungen werden hier angegliedert
werden: Constantin Meunier (-j-1910); der Karamiker Methey;
der Bildhauer Baffler; die Maler Fauconne und Madeleine, die
letzteren vier sind alle 1920 gestorben. Außerdem verspricht
man dem Publikum eine Auswahl der schönsten Bilder Renoir’s
aus seiner letzten Zeit und eine Schau katalonischer Bilder.
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blattes ist 23,5 : 31 cm Hochformat. An Preisen für die beste
Lösung der Aufgabe sind ausgesetzt: 1. Preis M 1500.—, 2. Preis
M 700.—, 3 Preis M 300.—. Das Preisrichteramt haben über-
nommen: Prof. Richard Stettiner, Kunst- und Gewerbemuseum,
Hamburg, Dir. Prof. R. Meyer, Kunstgewerbeschule, Hamburg,
Prof. C. O. Czeschka, Kunstgewerbeschule, Hamburg, Reg.-Bau-
meister C. G. Bensel, Architekt B. D. A., Hamburg, Kunstmaler
Otto Fischer-Trachau, D. W. B., Hamburg, Oberbaurat Dr. Ing.
Werner Hellweg, Baupflegekommission, Hamburg, Maler Gustav
Dorön, Hamburg, Gewerbelehrer Verdieck, Altona, Herausgeber
Konrad Hanf D. W. B , Hamburg, Schriftleiter I. D. Peters, Architekt
D. W. B. und B. D. A., Hamburg. Einreichungstermin bis 31. Okt
1920.
Kun{f auktio neru
Beclin.
Karl Ernst Henrici versteigert am 20. September eine
Sammlung moderner Gemälde, dabei Menzel, Spitzweg,
Karl Schuch, Albert von Keller. Am 9. Oktober wird
eine Sammlung Autographen, dabei Bach, Beethoven,
Gluck, Mozart, Vater und Sohn und vieles andere aus-
geboten. im Anschluß daran eine Goethe-Sammlung,
worunter besonders eine unbekannte Zeichnung aus der Leipziger
Studienzeit, mit einer Widmung an einen baltischen Freund, unter
anderm auch das Album eines Balten, mit Eintragung des ganzen
Kreises Goethe: Christiane Vulpius, Wieland u. a., die ent-
zückende Goethe-Reliquie, sowie seine Leipziger Radierung. Am
Schlüsse der Auktion gelangt eine große Sammlung Ludwig
Richter zur Versteigerung, worunter sich ein Aquarell, die Obst-
frau, befindet. Am 28. Oktober versteigert Henrici eine bedeutende
Kupferstich-Sammiung aus vornehmem Besitz.
*
Vom 18. bis 21. Oktober 1920 versteigert das Kunstantiquariat
Hollstein & Puppel, eine über 1100 Nummern enthaltende
Sammlung von seltenen Schweizer Ansichten, Trachtenbildern
und Arbeiten Schweizer Künstler, unter welchen besonders Aberli,
Birmann, Biedermann, Bleuler, Descourtis, Freudeberg, Lafond,
Linck, Lory und Rieter mit erstklassigen farbigen Blättern, die
von den Künstlern meist selbst koloriert wurden, vertreten sind.
Außerdem enthält der mit 30 Tafeln Abbildungen ausgestattete
Katalog über 800 Nummern Kupferstiche, Schabkunstblätter und
Farbendrucke der englischen und französischen Schule des XVII.
und XVIII. Jahrhunderts, darunter seltene Blätter von Alix,
Bartolozzi, Baudouin, Bonnet, Demarteau, Drevet, Earlom,
Fragonard, Huet, Kauffmann, Morland, Nanteuil, Reynolds, G. F.
Schmidt, Smith, Watteau, Wheatley, Wille, Woollett u. A.
Frankfurt a. Jvt.
Rud. Bangels Kunstauktionshaus bringt am 16.—17. Sep-
tember die Sammlung Professor J. Jeep, Rom zur Versteigerung-
Der mit 21 Tafeln versehene Katalog beschreibt Gemälde alter,
vorwiegend italienischer und einiger neuer Meister, ferner Gobelins,
antike Möbel, Porzellane, Gläser, Zinn etc. Die Gemälde der
Galerie Jeep, von denen ein Teil jetzt ausgeboten wird, waren
lange als Leihgabe im Museum von Wernigerode. Die Vertreter
der italienischen Schule sind hier Alunno, Guercino, Biliverti,
Bordone, Cagnacci, Dosso Dossi, Furini, Volterra und Tiepolo.
Die meisten der Bilder entstammen dem Besitz italienischer
Adelsfamilien, deren Namen im Katalog verzeichnet sind. Von
alten Meistern der übrigen Schulen sind Gainsborough mit einem
Porträt der Lady Spencer aus der Sammlung des Grafen A. von
Potocki, Murillo mit einem Genrestück, Rottenhammer mit einem
jüngsten Gericht hervorzuheben. Von neueren Künstlern nennen
wir Friedländer, J. E. Geisser, Lenbach, Marc, Sisley, Spitzweg,
F. v. Stuck. Unter den Möbeln befinden sich interessante Arbeiten
wie der Nürnberger Schrank von 1680, eine italienische Garnitur
des 18. Jahrh., eine kleine Rokokokommode, eine italienische
Kommode um 1700 mit dem Wappen der Farnese. Besondere Auf-
merksamkeit verdienen auch der vlämische Gobelin des 17. Jahrh.
und ein französischer des 18. Jahrh. Die Porzellansammlung
enthält manches schöne Stück der Manufakturen Berlin, Franken-
thal, Meißen usw. Im Anschluß an diese Sammlung kommen am
18. September Graphische Blätter des 15. bis 20. Jahrh. aus dem
Besitz des Schloßhauptmanns Baron Scheffler auf Scloß Schön-
brunn zur Versteigerung. Neben den alten Meistern sehen wir
die Namen Aldegrever, Altdorfer, Chodowiecki, Dürer, Coltzius,
Hollar, L. v. Leiden, A. v. Ostade, Pencz, Rembrandt, Ridinger,
Rugendas, Schongauer, von der modernen Serie die Namen
Corinth, Kokoschka, Käthe Kollwitz, Leibi, Liebermann, Menzel,
Slevogt. Auch eine umfangreiche Porträtsammlung befindet sich
in dieser Graphik-Reihe.
Halle a. S.
Die Münzhandlung A. Riechmann <& Co., die in diesem
Herbst auf ihr zehnjähriges Bestehen zurücksieht, hat soeben den
Katalog ihrer Auktion vom 12. und 13. Oktober versandt. Er bringt
die Sammlung Prof. Reischei, Hannover und Münzen und Medaillen
aus verschiedenem Besitz. Der Katalog umfaßt 1034 Nummern
und ist mit 14 Lichtdrucktafeln ausgestattet. Ganz erstaunlich ist
die Fülle von Seltenheiten, die der Katalog sowohl in Gold- wie
in Silbermünzen und auch an Medaillen bringt. Der Raum ge-
stattet uns nur auf einiges Wenige einzugehen. Von den Gold-
münzen sei erwähnt ein 8 Dukatenstück von der Abtei Quedlin-
burg vom Jahre 1617 und ein bisher gänzlich unbekannter Dukat
gleicher Abtei von der Aebtissin Dorothea Sophie von Sachsen
Altenburg, ein 70 Dukatenstück Sigismund III. von Polen vom
Jahre 1621, ein 5 Dukatenstück vom Erzbistum Mainz aus dem
Jahre 1652 ein 7 Dukatenstück des Grafen Wilhelm V. von Jülich
und Berg, 2 Besant d’or sarracenat Balduin I. König von Jerusalem
und ein goldener Krenrnitzer St. Georgstaler. Unter den vielen
großen Silberstücken finden wir einen Taler der Abtei Essen von
1672, einen 4 fachen Taler Rudolf Augusts von Braunschweig von
1679, einen dicken Doppeltaler Johann Sigismunds von Branden-
burg, einen 5 fachen Taler Franz II von Lauenburg und 2 Doppel-
taler vom gleichen Herzog, einen bisher unbekannten Stolberger
Ausbeutetaler auf das Reformationsjubiläum 1717, einen Doppel-
taler von Bremen von 1742, einen Taler von Dortmund von 1631,
einen 1/2 Taler von Colmar 1574, usw. Außerordentlich reichhaltig
ist das Mittelalter durch prachtvolle Reihen von Brakteaten ver-
treten, darunter viele bisher ganz unbekannte Stücke. Von diesen
seien aufgeführt der Havelberger Brakteat Otto I, eine hervor-
ragende Reihe von Quedlinburger Brakteaten, ein Brakteat des
Bischofs Dietrich von Merseburg, drei Brakteaten des Halber-
städter Bischofs Conrad von Crosigk, der Anhalter Brakteat
Albrechts des Bären, 2 Brakteaten des Grafen Burkhart II von
Falkenstein, ein Brakteat des Grafen Ulrich I. von Regenstein,
2 Rochlitzer Brakteaten des Grafen Conrad II. von Wettin, ein
Brakteat des Grafen Adolph III von Schauenburg, zwei Brakteaten
des Grafen Heinrich II. von Stolberg und ein Brakteat des Grafen
Heinrich III. von Wettin.
Aus dem Pamfeü KunfHeberu
Die amerikanischen Künstler stellen in ihrem Klub-
haus aus, 4 Rue Joseph-Bara.
*
Die Gesellschaft der Freunde des Schlosses Fontainebleau
veranstaltet daselbst eine Ausstellung alter Kunst.
*
Paris rüstet sich auf den Salon d’Automne, der im Oktober
eröffnet werden soll. Er wird im Grand-Palais stattfinden.
Mehrere Gedächtnis - Ausstellungen werden hier angegliedert
werden: Constantin Meunier (-j-1910); der Karamiker Methey;
der Bildhauer Baffler; die Maler Fauconne und Madeleine, die
letzteren vier sind alle 1920 gestorben. Außerdem verspricht
man dem Publikum eine Auswahl der schönsten Bilder Renoir’s
aus seiner letzten Zeit und eine Schau katalonischer Bilder.
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