Kunstwart und Kulturwart — 32,4.1919

Page: 24
DOI issue: DOI article: DOI Page: Citation link: 
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstwart_kulturwart32_4/0039
License: Free access  - all rights reserved Use / Order
0.5
1 cm
facsimile
rviber sich im Liamxf,

Unb was hierher weht.

Stinkt von PulverdamPf,

Iunr Trost dir, Laust:

Die Urviehseelen kanren

So nrit der Ieit M allerfeinsten Nanren:

Die UauLtierseele xrellt
Dir vor, sie wäre Mut,

Und nennt sich lseld,

Das wutvieh,

Nun heitzt's FeuerLlut:

Das Wanstvieh fritzt,
was alles nracht, das Geld,

Nlan nennt das wirtschaft,

Und das fleckt:

Der Geldsack selber heckt!

Schau: erdteildick

Hat schon bie vielfratzseele ihren Bauch,

Ihr Salbungsnraul
Schleinrt erst öie Länder ein,

Dann rutschen sie

Ihnr glatt Funr Schlund hinein:

-Frätz' es öie welt!",
lsörst du begeistert schrein,

Denn wird erst die Genreinheit kolossal,
lseißt sie ein Ideal , . .

Faust:

wovon wird's heitz?

Nlexhistoxheles:

He, Freundchen, nrerkst du was?

Die Feuerdrachenseele inacht's, der lsaß,

Den FÜchten sie

Als Hausvieh sich an Uetten,

Und letzen

Sich d'ran, wie's Lellt,

Und hetzen,

wenn's ohnehin schon alles übergellt,

Doch bricht er los,

So bleibt nicht viel zu retten.

Hoho, hoho,

Ietzt hetzt er aus dem Stall
Die alten Vier,

Die Reiter hin ins All:

(Der Lärm der Dämonen steigert sich unö gixfelt)
Der lounger mergelt
Die Unochen aus,

Die Seuche werkelt
Sich Tanzklöxxel draus,

Sxielt auf, sxielt auf
Aum Urieg,

Dem auf dem Ulepper zum Sieg!
loading ...