Kunstwart und Kulturwart — 34,1.1920-1921
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https://doi.org/10.11588/diglit.14432#0225
DOI issue:
Heft 4 (Januarheft 1921)
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/II/L ÜL-U vvvvrlr/i/??' E7.L,VL E 6V0V1: ??'0/?7L
Ein armes pförtiein ms neue Iahr,
Dahinrer ein ar»r Gcück Land.
Ein Hügeichen anr Rand —
Das ist, was dir blieb:
Dencscher, warmn l>ast du's iieb?
Weii alles, was ein Herbst begräbr,
Drinnen sich irgendwie wieder belebt,
Weil der Wind, der drüber irrt,
su Gesängen wird,
Und weil der Hügel hoch genug
Weirum den Blicken zum Himmelsfiug.
Dec farbige Gchmttdruck ist von Helene Altmann
Ein armes pförtiein ms neue Iahr,
Dahinrer ein ar»r Gcück Land.
Ein Hügeichen anr Rand —
Das ist, was dir blieb:
Dencscher, warmn l>ast du's iieb?
Weii alles, was ein Herbst begräbr,
Drinnen sich irgendwie wieder belebt,
Weil der Wind, der drüber irrt,
su Gesängen wird,
Und weil der Hügel hoch genug
Weirum den Blicken zum Himmelsfiug.
Dec farbige Gchmttdruck ist von Helene Altmann


