19
Türfüllungen und die Eckflächen mit Muschelschnitzwerk,
die entsprechenden Teile im Oberbau mit Sprossen und Ver-
glasung. Das Profilgesims in der Mitte stark hochgewölbt,
im Giebelfelde durchbrochen geschnitztes Muschelwerk.
Aachen, Mitte 18. Jahr h. H. 230, B. 135, T. 50.
795 Schreibsekretär in Ebenholz, mit reicher Elfenbein-Einlage
im Stile der Florentiner Renaissance. Der Unterbau in Kom-
modenform mit geschweifter Vorderwand und drei Schieb-
laden. Das zurückgeschrägte Schreibgeschoß mit Schreib-
klappe, im Innern Türchen und Schiebladen. Der mit
durchbrochenem Gesims abschließende Oberbau wird durch
zwei Türen geschlossen. Die Vorderseite des ganzen Möbels,
die Seitenwände, das Innere des Schreibgeschosses ganz mit
Elfenbein ausgelegt, das in ausgesägter, gravierter Intarsia
Arabeskenwerk, römische Figuren, antike Büsten darstellt.
Ueberaus kostbare Arbeit. Verfertigt in Mailand, 2. Hälfte
19. Jahrh. H. 230, B. 100. T. 60.
Abb. Taf. 6.
796 Louis XVI.-Schreibsekretär in Mahagoni, sehr fein einge-
legt mit farbigen Hölzern. Unten zwei Türen, deren sechs
Felder Schiebladen markieren, umzogen von farbiger Strei-
fen-Intarsia. Oben-große Schreibklappe, die außen mit hän-
gendem Blumenkorb in farbigen Hölzern eingelegt ist, Im
Innern Schieblädchen und Fächer. Ueber dem Schreibge-
schoß Gesims-Schieblade, Messinggalerie und Bronzebe-
schläge. Prächtiges Möbel des deutschen
Klassizismus um 1780. H, 145. B, 90, T. 45.
Abb. Taf. 6.
797 Holländischer Kabinettschrank mit Goldlackdekor auf
Schwarzgrund in japanischer Manier. Er ruht auf acht run-
den gedrehten Balusterstollen, die durch Stege verbunden
sind. Darüber zunächst zwei Schiebladen, dann der zwei-
türige Schrank, dessen Türen und Seitenwände in Goldlack
dekoriert sind: Bemanntes Segelschiff, Festungsturm, Blu-
men. Holland, um 1700. H. 165, B, 110, T. 58.
798 Kölnischer Ueberbauschrank aus alten und neuen Teilen
komponiert. Eichenholz. Unten niedriger auf drei Seiten
offener Sockel-Unterbau, der als vordere Stützglieder zwei
gedrungen ballige Stollen hat. Darüber wuchtiges zweitüri-
ges Schrankgeschoß mit geschnitzten Lisenen und architek-
tonisch eingelegten Füllungen in Türen und Seitenwänden.
Als oberer Aufbau tabernakelförmiges, auf drei Seiten stark
zurücktretendes Schrankgelaß mit ebenfalls architektonisch
eingelegter Tür. Das stark vortretende Gesims stützt sich
mit den vorderen Ecken auf eckige Säulen. Die alten Teile
K ö 1 n i s c h, 17. J a h r h. H, 200, B. 141, T. 81,
Schutz- und Trutzwaffen
809 Hellebarde. Vierkantige Spitze, gradschneidiges Beil, der
Haken in primitiver Vogelschnabelform. Meistermarke,
Um 1500. L. 32, B. 25.
10 Desgl. Breite dolchartige Spitze. Das Beil mit geschnör-
kelten Kanten und kreisartigem Durchbruch, darin Buch-
stabe Z. Langer, vogelkorbartiger Haken. 16. Jahrh.
L. 32, B. 18.
811 Partisane. Breite schwertförmige Klinge, schmale auf-
wärts gekrümmte Sichelohren. 17. Jahrh. L. 40, B. 19.
812 Desgl. Schmale Schwertklinge mit scharfen Graten. Die
kurzen Ohren mit Arabesken-Durchbrüchen. Die Tülle ge-
perlt. 16. Jahrh. L. 47, B. 9,5.
813 Hellebarde. Lange vierkantige Spitze. Das Beil schmal,
mit eingebogener Schneide in schmale Spitzen verlaufend,
mit zwei Kreuzdurchbrüchen. Der scharf abwärts gesenkte
Haken mit Punktdurchbrüchen. Anfang 16. Jahrh. L. 62,
B. 28.
814 Desgl. Lange vierkantige Spitze, breites Beil mit einge-
bogener Schneide und Punktdurchbrüchen, abwärts ge-
bogener Haken. Anfang 16. Jahrh. L. 53, B. 23.
815 Desgl. Aehnliches Stück. Das Beil spitziger ausgeschwun-
gen. Punktierter Kreisdurchbruch. Meistermarke. An-
fang 16. Jahrh. L. 57, B. 25.
799 Kredenzschrank mit Intarsienfüllungen. Breites wuchtiges
Unterteil mit zwei großen Türen, unter denen zwei Schieb-
laden. Auf dem Unterbau steht in der Mitte ein tabernakel-
förmiger Aufsatz. Die drei Türen mit eingelegten Stadtpro-
spekten in gelber und brauner Tönung. Um die Kanten ge-
schnitzte Ornamentstäbe. 17. Jahrh. Komponiertes Möbel
mit alten Füllungen. H. 190, B. 160, T. 71.
800 Großer Aachen-Lütticher Glasschrank, Eichenholz. Breit
abgeschrägte Ecken. Unten und oben zwei Türen, da-
zwischen zwei flache Schiebladen. Die oberen Türen zwi-
schen Sprossenwerk verglast, die unteren Türen und die
Eckflächen mit Rocaillen-Schnitzwerk. Aachen, 2.
Hälfte 18. Jahrh. H. 200, B. 150, T. 50.
801 Aachen-Lütticher Glasschrank, unhergerichtet. Oben und
unten je zwei Türen. Die oberen verglast, die unteren ge-
schnitzt. 18. Jahrh. H. 180, B. 130.
802 Stollenschrank im gotischen Stile, mit Verwendung von
originalen Füllungen. Zwe'i Türen, darunter eine Schieb-
lade. Die Türen und die Schieblade mit Maßwerkfüllungen,
die Seitenwände mit Rollenfüllungen. Im niederrheinischen
Stile um 1500. H. 150, B. 93, T. 52.
803 Ulmer Kredenz in Zirbel- und Eichenholz. Zwei Türen mit
geschnitzten und eingelegten Architekturmotiven und hoch-
plastischen Chimärenköpfen. Schlag- und Seitenleisten
mit gedrehten Halbsäulen. Ulm um 1700. H. 125, B. 135,
T. 65.
804 Eingelegter Schreibsekretär in Kommodenform. Unten
zwei Schiebladen, darüber zurückgeschrägtes Schreibge-
schoß. Eichenholz mit Nußbaumfournierung. Die Schieb-
ladenfront mit mäanderartiger Streifeneinlage, die Schreib-
klappe in der Mitte mit Blumen in Herzfeld, rechts
und links davon Würfel-Intarsia. Deutsch um 1770.
H. 104, B. 95, T. 51.
805 Holländische Kredenz, Eichenholz. Zwei schwere Türen,
mit Quaderfüllungen und Flammleisten. Im Gesims Schieb-
lade mit drei geschnitzten Löwenköpfen. Holland, 17.
Jahrh. Unhergerichtet. H. 135, B. 147, T. 68.
806 Bücherschrank in Nußbaum, reich geschnitzt. Die beiden
Türen und die Seitenwände verglast. H. 180, B. 120, T. 42.
807 Kredenz mit zwei Tür-m, die mit architektonischem
Schnitzwerk verziert sind. Die Vorderwand horizontal
durch drei Pilaster gegliedert. Ulm, 17. Jahrh. H. 105,
B. 160, T. 58.
808 Spinett in Mahagoni auf vier geschweiften Beinen. Deutsch,
18. Jahrh. H. 81, B. 175, T. 57.
des 16, bis 18. Jahrhunderts,
816 Desgl. Das Beil mit gerader Schneide, an den inneren
Kanten in Halbkreisen ausgeschnitten. Mittellange gekan-
tete Spitze, gesichtsförmiger Haken, Die sehr langen ge-
flammten Federn reichen bis in die Hälfte des Schaftes.
Kreuz als Meistermarke. Um 1500. L. 60, B, 28 (ohne die
Federn).
817 Desgl, Lange vierkantige Spitze, tierkopfartiges Beil mit
im Halbkreis eingebogener Schneide, tierkopfartiger Haken.
Lochdurchbrüche. Anfang 16. Jahrh. L. 60, B. 22.
818 Schweizer Kriegshippe. Breite Klinge, die in verjüngte
Spitze ausläuft. Mit Kreuz-Durchbruch, Mittelst 3 Oesen
am Schaft befestigt. An der andern Schaftseite kurzer
Haken. 15. Jahrh. L, 51.
819 Aehnliche, Mittels 2 Oesen am Schaft befestigt. Unver-
ziert. Gleiche Periode. L. 45.
820 Aehnliche. Mit schmaler Klinge. Unverziert. Gleiche
Periode. L. 37.
821 Kriegssense mit gewöhnlicher Sensenklinge. Der Schaft
mit Lederriemen. 17. Jahrh. L. 62.
822 Hellebarde. Dolchförmige, zweischneidige Klinge, Beil mit
nach außen gebogener Schneide, langer zweizinkiger
Haken. 16. Jahrh. (?) L. 41.
823 Sponton. Dolchklinge auf gekanteter vielfach profilierter
Tülle, Profilierte Parierstange. Um 1600. L, 27.
Türfüllungen und die Eckflächen mit Muschelschnitzwerk,
die entsprechenden Teile im Oberbau mit Sprossen und Ver-
glasung. Das Profilgesims in der Mitte stark hochgewölbt,
im Giebelfelde durchbrochen geschnitztes Muschelwerk.
Aachen, Mitte 18. Jahr h. H. 230, B. 135, T. 50.
795 Schreibsekretär in Ebenholz, mit reicher Elfenbein-Einlage
im Stile der Florentiner Renaissance. Der Unterbau in Kom-
modenform mit geschweifter Vorderwand und drei Schieb-
laden. Das zurückgeschrägte Schreibgeschoß mit Schreib-
klappe, im Innern Türchen und Schiebladen. Der mit
durchbrochenem Gesims abschließende Oberbau wird durch
zwei Türen geschlossen. Die Vorderseite des ganzen Möbels,
die Seitenwände, das Innere des Schreibgeschosses ganz mit
Elfenbein ausgelegt, das in ausgesägter, gravierter Intarsia
Arabeskenwerk, römische Figuren, antike Büsten darstellt.
Ueberaus kostbare Arbeit. Verfertigt in Mailand, 2. Hälfte
19. Jahrh. H. 230, B. 100. T. 60.
Abb. Taf. 6.
796 Louis XVI.-Schreibsekretär in Mahagoni, sehr fein einge-
legt mit farbigen Hölzern. Unten zwei Türen, deren sechs
Felder Schiebladen markieren, umzogen von farbiger Strei-
fen-Intarsia. Oben-große Schreibklappe, die außen mit hän-
gendem Blumenkorb in farbigen Hölzern eingelegt ist, Im
Innern Schieblädchen und Fächer. Ueber dem Schreibge-
schoß Gesims-Schieblade, Messinggalerie und Bronzebe-
schläge. Prächtiges Möbel des deutschen
Klassizismus um 1780. H, 145. B, 90, T. 45.
Abb. Taf. 6.
797 Holländischer Kabinettschrank mit Goldlackdekor auf
Schwarzgrund in japanischer Manier. Er ruht auf acht run-
den gedrehten Balusterstollen, die durch Stege verbunden
sind. Darüber zunächst zwei Schiebladen, dann der zwei-
türige Schrank, dessen Türen und Seitenwände in Goldlack
dekoriert sind: Bemanntes Segelschiff, Festungsturm, Blu-
men. Holland, um 1700. H. 165, B, 110, T. 58.
798 Kölnischer Ueberbauschrank aus alten und neuen Teilen
komponiert. Eichenholz. Unten niedriger auf drei Seiten
offener Sockel-Unterbau, der als vordere Stützglieder zwei
gedrungen ballige Stollen hat. Darüber wuchtiges zweitüri-
ges Schrankgeschoß mit geschnitzten Lisenen und architek-
tonisch eingelegten Füllungen in Türen und Seitenwänden.
Als oberer Aufbau tabernakelförmiges, auf drei Seiten stark
zurücktretendes Schrankgelaß mit ebenfalls architektonisch
eingelegter Tür. Das stark vortretende Gesims stützt sich
mit den vorderen Ecken auf eckige Säulen. Die alten Teile
K ö 1 n i s c h, 17. J a h r h. H, 200, B. 141, T. 81,
Schutz- und Trutzwaffen
809 Hellebarde. Vierkantige Spitze, gradschneidiges Beil, der
Haken in primitiver Vogelschnabelform. Meistermarke,
Um 1500. L. 32, B. 25.
10 Desgl. Breite dolchartige Spitze. Das Beil mit geschnör-
kelten Kanten und kreisartigem Durchbruch, darin Buch-
stabe Z. Langer, vogelkorbartiger Haken. 16. Jahrh.
L. 32, B. 18.
811 Partisane. Breite schwertförmige Klinge, schmale auf-
wärts gekrümmte Sichelohren. 17. Jahrh. L. 40, B. 19.
812 Desgl. Schmale Schwertklinge mit scharfen Graten. Die
kurzen Ohren mit Arabesken-Durchbrüchen. Die Tülle ge-
perlt. 16. Jahrh. L. 47, B. 9,5.
813 Hellebarde. Lange vierkantige Spitze. Das Beil schmal,
mit eingebogener Schneide in schmale Spitzen verlaufend,
mit zwei Kreuzdurchbrüchen. Der scharf abwärts gesenkte
Haken mit Punktdurchbrüchen. Anfang 16. Jahrh. L. 62,
B. 28.
814 Desgl. Lange vierkantige Spitze, breites Beil mit einge-
bogener Schneide und Punktdurchbrüchen, abwärts ge-
bogener Haken. Anfang 16. Jahrh. L. 53, B. 23.
815 Desgl. Aehnliches Stück. Das Beil spitziger ausgeschwun-
gen. Punktierter Kreisdurchbruch. Meistermarke. An-
fang 16. Jahrh. L. 57, B. 25.
799 Kredenzschrank mit Intarsienfüllungen. Breites wuchtiges
Unterteil mit zwei großen Türen, unter denen zwei Schieb-
laden. Auf dem Unterbau steht in der Mitte ein tabernakel-
förmiger Aufsatz. Die drei Türen mit eingelegten Stadtpro-
spekten in gelber und brauner Tönung. Um die Kanten ge-
schnitzte Ornamentstäbe. 17. Jahrh. Komponiertes Möbel
mit alten Füllungen. H. 190, B. 160, T. 71.
800 Großer Aachen-Lütticher Glasschrank, Eichenholz. Breit
abgeschrägte Ecken. Unten und oben zwei Türen, da-
zwischen zwei flache Schiebladen. Die oberen Türen zwi-
schen Sprossenwerk verglast, die unteren Türen und die
Eckflächen mit Rocaillen-Schnitzwerk. Aachen, 2.
Hälfte 18. Jahrh. H. 200, B. 150, T. 50.
801 Aachen-Lütticher Glasschrank, unhergerichtet. Oben und
unten je zwei Türen. Die oberen verglast, die unteren ge-
schnitzt. 18. Jahrh. H. 180, B. 130.
802 Stollenschrank im gotischen Stile, mit Verwendung von
originalen Füllungen. Zwe'i Türen, darunter eine Schieb-
lade. Die Türen und die Schieblade mit Maßwerkfüllungen,
die Seitenwände mit Rollenfüllungen. Im niederrheinischen
Stile um 1500. H. 150, B. 93, T. 52.
803 Ulmer Kredenz in Zirbel- und Eichenholz. Zwei Türen mit
geschnitzten und eingelegten Architekturmotiven und hoch-
plastischen Chimärenköpfen. Schlag- und Seitenleisten
mit gedrehten Halbsäulen. Ulm um 1700. H. 125, B. 135,
T. 65.
804 Eingelegter Schreibsekretär in Kommodenform. Unten
zwei Schiebladen, darüber zurückgeschrägtes Schreibge-
schoß. Eichenholz mit Nußbaumfournierung. Die Schieb-
ladenfront mit mäanderartiger Streifeneinlage, die Schreib-
klappe in der Mitte mit Blumen in Herzfeld, rechts
und links davon Würfel-Intarsia. Deutsch um 1770.
H. 104, B. 95, T. 51.
805 Holländische Kredenz, Eichenholz. Zwei schwere Türen,
mit Quaderfüllungen und Flammleisten. Im Gesims Schieb-
lade mit drei geschnitzten Löwenköpfen. Holland, 17.
Jahrh. Unhergerichtet. H. 135, B. 147, T. 68.
806 Bücherschrank in Nußbaum, reich geschnitzt. Die beiden
Türen und die Seitenwände verglast. H. 180, B. 120, T. 42.
807 Kredenz mit zwei Tür-m, die mit architektonischem
Schnitzwerk verziert sind. Die Vorderwand horizontal
durch drei Pilaster gegliedert. Ulm, 17. Jahrh. H. 105,
B. 160, T. 58.
808 Spinett in Mahagoni auf vier geschweiften Beinen. Deutsch,
18. Jahrh. H. 81, B. 175, T. 57.
des 16, bis 18. Jahrhunderts,
816 Desgl. Das Beil mit gerader Schneide, an den inneren
Kanten in Halbkreisen ausgeschnitten. Mittellange gekan-
tete Spitze, gesichtsförmiger Haken, Die sehr langen ge-
flammten Federn reichen bis in die Hälfte des Schaftes.
Kreuz als Meistermarke. Um 1500. L. 60, B, 28 (ohne die
Federn).
817 Desgl, Lange vierkantige Spitze, tierkopfartiges Beil mit
im Halbkreis eingebogener Schneide, tierkopfartiger Haken.
Lochdurchbrüche. Anfang 16. Jahrh. L. 60, B. 22.
818 Schweizer Kriegshippe. Breite Klinge, die in verjüngte
Spitze ausläuft. Mit Kreuz-Durchbruch, Mittelst 3 Oesen
am Schaft befestigt. An der andern Schaftseite kurzer
Haken. 15. Jahrh. L, 51.
819 Aehnliche, Mittels 2 Oesen am Schaft befestigt. Unver-
ziert. Gleiche Periode. L. 45.
820 Aehnliche. Mit schmaler Klinge. Unverziert. Gleiche
Periode. L. 37.
821 Kriegssense mit gewöhnlicher Sensenklinge. Der Schaft
mit Lederriemen. 17. Jahrh. L. 62.
822 Hellebarde. Dolchförmige, zweischneidige Klinge, Beil mit
nach außen gebogener Schneide, langer zweizinkiger
Haken. 16. Jahrh. (?) L. 41.
823 Sponton. Dolchklinge auf gekanteter vielfach profilierter
Tülle, Profilierte Parierstange. Um 1600. L, 27.

