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— „Also bei mir logiert jetza a Filmschauspielerin. Z sag Eahne, die ham an leicht'n Beruf."

— „So? So leicht ham's dia?"

— „Freili, dö tuan an ganz'n Tag nix anders als sich photographier'n laff'n."

Der Gas

Dann tat sie eine seltsame Frage. Ob vielleicht irgendwer
in den andern Wohnungen des §>auses krank läge, der die
Wärmflasche gebrauchen könnte?

„Ia, aber warum denn?"

Da erklärte Auguste endlich: „Ach, es ist sa bloß wegen
dem schönen heißen Wasser. Gestern hab' ich schon den
ganzen Tag die Wärmflasche gefüllt, und gewaschen hab'

ich, und abends, eh' ich ins Bett ging, hab' ich mir noch
die Füße gebadet, aber es war ja noch so viel heißes Wasser
da. And die ganze Nacht hat das Wasser gekocht, — die
beiden größten Kessel hab' ich aufgesetzt. And immerzu ist
heißes Wasser da, immerzu. Aber so was hab' ich auch noch
nicht erlebt! Das hätt' ich nicht gedacht, daß der Gas so
lange brennt. So ein Feuer hab' ich noch nie gesehn, — bis
jeht ist es noch nicht ausgegangen!"

lllie sanlt äer >aue stbenäwinä
vuich äie bejeelten öülche rinnt!
lllie sia'in sich leicht sn sialme kloptt,
kin 8tern ßch >öst unä nieäertroptt!

llnä wie äer siinnnel, luchtgeärängt,
So Stern um Stern kernieäerlchenkt,
va lauscht in meine llacht äer kaum
llnä reckt stch stbnenä in äen staum.

belige Nachk

va lchweigt, ws5 nimmer lchweigen kann,
va bäll äer guell äen fltem sn.
va rubt äas nimmermüäe flobr,
siat alle; stuge, alle; Okr,

va lchliestt stch fl» unä kinr rum sting,
llleltleele ist in jeäem ving.
va stebt äie 2eit, äa teiert Lun,
llleltberre pocht in allem nun.

lllie lantt äer laue stbenäwinä
vurch äie beleelten Külche rinnt!
lllie sirlm stch leicht an sialme klopft,
kin Stern stch löst unä nieäertroptt!

Ich böre meines sieraens 8rng,

Lr ift wie Schieiten ru gelang. —
va borch! llielcb lüster lviäerball!
8anr terne stngt äie vachtiga».

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