1 Achenbach, Andreas, Düsseldorfer Landschaftsmaler; 1815—1910.
Eigh. Brief m. U. Düsseldorf 22. XII. 1868. 1 Seite. 8°.
Ladet den Großherzog von Weimar zu einer Künstlergesellschaft ein.
2 Agassiz, Louis, der Schweizer Naturforscher; 1807—1873. 5 eigh.
Briefe m. U. Cambridge 1860-—1865. 12 Seiten. 40 u. 8°.
An den Heidelberger Anthropologen A. Ecker. Über die Ausbeute der
Reise seines Sohnes Alexander. Fast ausschließlich zoolog. Inhalt.
2a Albrecht, Erzherzog, Sohn des Erzherzogs Karl, Oesterreich.Feld-
marschall, der Sieger von Custozza; 1817—1895. Eigh. Brief m.
U. Wien, 1 J. VIII. 1879. 2 Seiten. 8°.
An Graf Enzenberg. Er erinnert an die Zeit, „wo Sie zu meinem
militärischen Gefolge gehörten ..." Es freut ihn, dass Enzenbergs Neffe,
Hauptmann Dumont sich „mit so vieler Liebe" der Erziehung seines Enkels
widme.
3 Alexis, Willibald, Pseud. für Häring, Schriftsteller; 1798—1871.
Eigh. Brief m. U. Berlin 20. VII. 1850. 1 Seite. 8°.
An Gustav Gans zu Puttlitz. Zu seinem Besuche in Perle-
berg. ,,. . . Aber Perleberg ist auch eine schöne Stadt und meine Frau muß
den Roland sehen ..."
4 Allmers, Hermann, der Dichter; 1821—■1902. Eigh. Brief m. U.
Rechtenfleth 16. II. 1897. 3% Seiten. 8°.
Dankt Schaible für seine Glückwünsche und teilt ihm sein in Verona
an Art hur Fitger gerichtetes Gedicht von 4 vierzeiligen Strophen mit.
Es beginnt:
„Du kennst Veronas schönsten Ort
Den herrlichen Cypressenhain;
Hoch oben weilt ich lange dort
Und schaut hinab und dachte dein ..."
5 Andersen, Hans Christian, der berühmte Märchendichter; 1805—
1875. Eigenhändiger reizender kleiner Scherenschnitt: „Tan-
zendes Männchen" mit eigh. U.: Hans Chr. An-
dersen. Größe 4%: 6 cm.
== Siehe die Abbildung. -
6 — Brunnow, Ernst von, deutscher Schriftsteller; 1796—1845.
Eigh. Einladungskarte m. U. Dresden 7. VII. 1844. 1 Seite. 8°.
„H err H. C. Andersen wird nochmals von dem Unterzeichneten
freundlichst gebeten, sich heute Abend zum Thee . . . einfinden zu wollen . .
Katalog 17: Autographen.
Eigh. Brief m. U. Düsseldorf 22. XII. 1868. 1 Seite. 8°.
Ladet den Großherzog von Weimar zu einer Künstlergesellschaft ein.
2 Agassiz, Louis, der Schweizer Naturforscher; 1807—1873. 5 eigh.
Briefe m. U. Cambridge 1860-—1865. 12 Seiten. 40 u. 8°.
An den Heidelberger Anthropologen A. Ecker. Über die Ausbeute der
Reise seines Sohnes Alexander. Fast ausschließlich zoolog. Inhalt.
2a Albrecht, Erzherzog, Sohn des Erzherzogs Karl, Oesterreich.Feld-
marschall, der Sieger von Custozza; 1817—1895. Eigh. Brief m.
U. Wien, 1 J. VIII. 1879. 2 Seiten. 8°.
An Graf Enzenberg. Er erinnert an die Zeit, „wo Sie zu meinem
militärischen Gefolge gehörten ..." Es freut ihn, dass Enzenbergs Neffe,
Hauptmann Dumont sich „mit so vieler Liebe" der Erziehung seines Enkels
widme.
3 Alexis, Willibald, Pseud. für Häring, Schriftsteller; 1798—1871.
Eigh. Brief m. U. Berlin 20. VII. 1850. 1 Seite. 8°.
An Gustav Gans zu Puttlitz. Zu seinem Besuche in Perle-
berg. ,,. . . Aber Perleberg ist auch eine schöne Stadt und meine Frau muß
den Roland sehen ..."
4 Allmers, Hermann, der Dichter; 1821—■1902. Eigh. Brief m. U.
Rechtenfleth 16. II. 1897. 3% Seiten. 8°.
Dankt Schaible für seine Glückwünsche und teilt ihm sein in Verona
an Art hur Fitger gerichtetes Gedicht von 4 vierzeiligen Strophen mit.
Es beginnt:
„Du kennst Veronas schönsten Ort
Den herrlichen Cypressenhain;
Hoch oben weilt ich lange dort
Und schaut hinab und dachte dein ..."
5 Andersen, Hans Christian, der berühmte Märchendichter; 1805—
1875. Eigenhändiger reizender kleiner Scherenschnitt: „Tan-
zendes Männchen" mit eigh. U.: Hans Chr. An-
dersen. Größe 4%: 6 cm.
== Siehe die Abbildung. -
6 — Brunnow, Ernst von, deutscher Schriftsteller; 1796—1845.
Eigh. Einladungskarte m. U. Dresden 7. VII. 1844. 1 Seite. 8°.
„H err H. C. Andersen wird nochmals von dem Unterzeichneten
freundlichst gebeten, sich heute Abend zum Thee . . . einfinden zu wollen . .
Katalog 17: Autographen.

