Schludi, Ulrich
Die Entstehung des Kardinalkollegiums: Funktion, Selbstverständnis, Entwicklungsstufen — Mittelalter-Forschungen, Band 45: Ostfildern, 2014

Page: 389
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U rkundenr epertorium

Aufgeführt werden alle dem Verfasser bekannten Papsturkunden mit echten
Kardinalsunterschriften vom Amtsantritt Urbans II. bis zum Tod Innocenz' II.
(1088-1143), die Urkunden der »Gegenpäpste« ausgenommen. Papsturkunden
ohne Kardinalsunterschriften finden sich in den Fußnoten.
Die jeder Urkunde vorangestellte Nummer entspricht den oben zitierten
U-Nummern.
Nach der Datierung folgen jeweils die eventuell vorhandenen Regesten bei
Jaffe-Löwenfeld (JL), in der Gallia, Germania, Iberia oder Italia Pontificia, er-
gänzt durch Hinweise zur Überlieferung in den Bänden des Papsturkunden-
werks. An das »Incipit« schließt sich die Angabe der Edition an.
Der Vermerk »Göttingen« in der Editionsspalte gibt an, dass die jeweili-
ge Abschrift, Pause oder das Foto in der Geschäftsstelle der Pius-Stiftung in
Göttingen aufbewahrt wird. Der Vermerk »Marburg« weist in gleicher Wei-
se auf das Lichtbildarchiv älterer Originalurkunden hin, die Datenbank
»Monasterium.net« auf das gleichnamige Urkundenportal.
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