B Kunstbibliothek
Staatliche Museen
zu Berlin
Das ganze war dunkel gehalten und schien neu gefirnist.
Später wurde mir dieses Bild noch einmal ohne Firnis gezeigt,
als ein Händler, offenbar der Zwischenhändler, der es bei jenen
„Bauersleuten“ placiert hatte, es hatte zurücknehmen müssen und
nun versuchte die Echtheit dennoch nachträglich bestätigen zu
lassen. Ohne Firnis erstrahlte der Grund in demselben eigenartigen
Zu Mitt. 567. Abb. 2: Rogier van der Weyden „Mann
mit dem Pfeil“. Hand als Vorlage benutzt für die
Hand von Abb. 1.
Pistaziengrün, durch welches mir ebenfalls die zuerst besprochene
Fälschung aufgefallen war.
Das dritte Kxemplar dieser Reihe fand ich im Winter 1925
bei dem großen, sehr gut bekannten Sammler J. v. Heek auf Schloß
Heerenberg (Gelderland), vgl. Abb. 5; Archiv 1096. Auch diesmal
Staatliche Museen
zu Berlin
Das ganze war dunkel gehalten und schien neu gefirnist.
Später wurde mir dieses Bild noch einmal ohne Firnis gezeigt,
als ein Händler, offenbar der Zwischenhändler, der es bei jenen
„Bauersleuten“ placiert hatte, es hatte zurücknehmen müssen und
nun versuchte die Echtheit dennoch nachträglich bestätigen zu
lassen. Ohne Firnis erstrahlte der Grund in demselben eigenartigen
Zu Mitt. 567. Abb. 2: Rogier van der Weyden „Mann
mit dem Pfeil“. Hand als Vorlage benutzt für die
Hand von Abb. 1.
Pistaziengrün, durch welches mir ebenfalls die zuerst besprochene
Fälschung aufgefallen war.
Das dritte Kxemplar dieser Reihe fand ich im Winter 1925
bei dem großen, sehr gut bekannten Sammler J. v. Heek auf Schloß
Heerenberg (Gelderland), vgl. Abb. 5; Archiv 1096. Auch diesmal


