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Thomasin von Zerklaere ; Rückert, Heinrich [Hrsg.]
Der wälsche Gast des Thomasin von Zirclaria — Quedlinburg [u.a.], 1852

Seite: 32
DOI Seite: Zitierlink: 
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/rueckert1852/0050
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DER WELHISCHE GAST.



guot äventiure zuht m6rt.
doch wold ich in danken baz,
und heten Ii getihtet daz
daz vil gar ein lüge wsere;
des heten fi noch grazer 6re.
fwerz gerne tuon wil,
der mag uns Tagen harte vil
von der wärheit, daz wser guot.
er bezzert ouch unfern muot
mit der wdrheit michels baz
denn mit der lüge, wizzet daz.
fwer an tihten ift gevuoc,
der gewinnet immer gnuoc
materje an der wärheit:
diu lüge fi von im gefcheit.
da* von fol ein hüffch man
der fich tihten nimet an
vil wunderwol fin bewart
daz er niht kome in die vart
der lüge; ift er lügenaere,
fö fint danne finiu meere
gar ungenaue, ein man fol,

19a fwer iht kan fprechen wol,

kern fin rede ze guoten dingen,
fö mag im nimmer miffelingen.

IX. Ich Mn vertreten min zil,
und hän gefeit des harte vil
des ich nu niht hiet gefeit,
folt ez den kindn niht wefen leit.
ich wolt habn ander rede gevangen
die hän ich durch fi übergangen;
und weer fin zit, ich wolde doch
von ritern und von vrouwen noch
fagen wie fi folden leben,
ob fi Mch 6ren wellent ftreben,
alfö ich Mn hie vor gefeit
an mim buoch von der hüffcheit
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