Schriften der Alterthums- und Geschichtsvereine zu Baden und Donaueschingen — 2.1846

Seite: 253
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Jtcm wir hant abcr ze Friburg i»i huß:

9 mcttibücher. — 8 dycrnal. — 2 selter. —

Diß hört in üuser frowen der cptissin hus:

1 tütschen psalter und 1 vocabel, sind bappiri. —

Jtem 4 bücher sind gelihen gon Tenibach:

Itcm daz erst heist libor 4ulig Losaris bolli 6uIIioi. — ste
narruoionv tempornm. — lidor äo oollsoionibus putrum. — omo-
luo chversg) por unnum. (194 Bände).

Aus dem Günthoröthalcr Notizenbuch im Karlsruher Archiv.

8. Gtto von Hochberg, Bischof gu Äonstang.

Jn dcr Straßburger Bibliothek befindet sich eine Handschr. 6. 23 in
Folio: koliois prropositi Solostoronsis truotutus clo nobilituto, wel-
cher nach dcr Vorrede gewidmct ist: illustri prineipi magnilloociuo
vlro ot äomino moo Ottoni murobiom sto IloolidorZ, prroooptori
inioln grutiosissimo, littorurum poriciu multum rochmito.

Diese Widmuug geht auf den Bischof Otto von Konstanz, der
aus dem Gcschlechte Hochberg-Rötteln war. Seine Gelchrsamkcit
wird in obron. opiscop. Oonstant. (bei rorum

6ormun. soriptoros 3, 762 och Ämoe) gerühmt und über seine
Bibliothek und scinc cigenen Wcrke sind Nachrichten gegeben in
meiner Quellcnsammlnng der badischen Landesgeschichte 1, 234 ff.

9. Gr-icht an den Markgrafen Iabob I. von öadcn.

Die Handschrift von Andechs Nro. 41. Bl. 38 zn Münchcn
enthält folgcndes Gcdicht.

Hochgeborncr furst, gucdigcr licbcr hcr Jakop markgräf zu
Baden, vcrn gnäden sy min nnderdenig willig diust.
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