550
Griechische und Römische Denkmäler
mit Statuen und Inschriften verfahren wurde, die einem Kaiser galten, welcher der Damnatio
memoriae anheim gefallen war (vgl. Kat.-Nr. 699, 702-705, 707).
Bei W.: GK1 S. 399 (GX Text S. 788).
Lit.: Raffaelo Fabretti, Inscriptionum antiquarum quae in aedibus paternis asservantur explicatio et additamentum,
Romae 1702 S. 274 Nr. 330; CIL VI,1 Nr. 621.
1348. Weihung an Vespasian, Danksagung für die bei dem Erdbeben 62 n. Chr. geleistete
Hilfe
IMP CAESAR VESPASIANVS
Neapel, Museo Nazionale. - Gefunden in Herkulaneum.
„Imperator Caesar Vespasianus Augustus, Pontifex Maximus, 8 x Volkstribun, 7 x zum Impe-
rator ausgerufen, 7 x Konsul, 8 x designierter Konsul - hat den durch das Erdbeben beschä-
digten Tempel der Göttermutter wiederhergestellt.“ (76 n. Chr.) - In die Regierungszeit des in
der Inschrift geehrten römischen Kaisers Vespasian (69-79 n. Chr.) fällt auch der Untergang
Pompejis und Herkulaneums. W. geht es anscheinend nur um die Publikation der Inschrift,
denn für seine Ausführungen zur Datierung römischer Wandmalereien ist sie unerheblich.
Vielleicht wurde sie deshalb nicht wieder in GK2 aufgenommen.
Bei W.: GK1 S. 281 (GX Text S. 550).
Lit.: CIL X,1 Nr. 1406.
Verschiedenes
1349. Flöte
in dem Museo zu Cortona, ist eine alte Flöte von Elfenbein
Ehemals Cortona, Museum, derzeitiger Aufbewahrungsort nicht nachgewiesen. - Elfenbein.
Zu ähnlichen Flöten in Cortona vgl. SN 2,1 S. 231 zu 107 Z. 7.
Bei W.: GK1 S. 274 (GX Text S. 542); GK2 S. 576 (GK Text S. 543).
Sendschreiben S. 58 (SN 2,1 S. 107).
1350. Zwei Fragmente einer Flöte
zwey Stücken von Flöten
Ehemals Herkulaneum, Museum, derzeitiger Aufbewahrungsort nicht nachgewiesen.
Vgl. Kat.-Nr. 1349 und Sendschreiben S. 58 (SN 2,1 S. 107 mit Kommentar S. 231).
Bei W.: GK1 S. 274 (GK Text S. 542); GK2 S. 576 (GK Text S. 543).
1351. Heilvotive aus den Thermen von Puteoli
Schreiben des ... Peiresc... von vielen erhobenen Arbeiten
Ehemals Pozzuoli, Thermen, derzeitiger Aufbewahrungsort nicht nachgewiesen.
W. kannte die Reliefs mit der Darstellung von Kranken nur aus einem Brief, der sich damals
im Besitz des Kardinals Albani befand. Die Korrespondenz Peirescs mit dal Pozzo gelangte
Griechische und Römische Denkmäler
mit Statuen und Inschriften verfahren wurde, die einem Kaiser galten, welcher der Damnatio
memoriae anheim gefallen war (vgl. Kat.-Nr. 699, 702-705, 707).
Bei W.: GK1 S. 399 (GX Text S. 788).
Lit.: Raffaelo Fabretti, Inscriptionum antiquarum quae in aedibus paternis asservantur explicatio et additamentum,
Romae 1702 S. 274 Nr. 330; CIL VI,1 Nr. 621.
1348. Weihung an Vespasian, Danksagung für die bei dem Erdbeben 62 n. Chr. geleistete
Hilfe
IMP CAESAR VESPASIANVS
Neapel, Museo Nazionale. - Gefunden in Herkulaneum.
„Imperator Caesar Vespasianus Augustus, Pontifex Maximus, 8 x Volkstribun, 7 x zum Impe-
rator ausgerufen, 7 x Konsul, 8 x designierter Konsul - hat den durch das Erdbeben beschä-
digten Tempel der Göttermutter wiederhergestellt.“ (76 n. Chr.) - In die Regierungszeit des in
der Inschrift geehrten römischen Kaisers Vespasian (69-79 n. Chr.) fällt auch der Untergang
Pompejis und Herkulaneums. W. geht es anscheinend nur um die Publikation der Inschrift,
denn für seine Ausführungen zur Datierung römischer Wandmalereien ist sie unerheblich.
Vielleicht wurde sie deshalb nicht wieder in GK2 aufgenommen.
Bei W.: GK1 S. 281 (GX Text S. 550).
Lit.: CIL X,1 Nr. 1406.
Verschiedenes
1349. Flöte
in dem Museo zu Cortona, ist eine alte Flöte von Elfenbein
Ehemals Cortona, Museum, derzeitiger Aufbewahrungsort nicht nachgewiesen. - Elfenbein.
Zu ähnlichen Flöten in Cortona vgl. SN 2,1 S. 231 zu 107 Z. 7.
Bei W.: GK1 S. 274 (GX Text S. 542); GK2 S. 576 (GK Text S. 543).
Sendschreiben S. 58 (SN 2,1 S. 107).
1350. Zwei Fragmente einer Flöte
zwey Stücken von Flöten
Ehemals Herkulaneum, Museum, derzeitiger Aufbewahrungsort nicht nachgewiesen.
Vgl. Kat.-Nr. 1349 und Sendschreiben S. 58 (SN 2,1 S. 107 mit Kommentar S. 231).
Bei W.: GK1 S. 274 (GK Text S. 542); GK2 S. 576 (GK Text S. 543).
1351. Heilvotive aus den Thermen von Puteoli
Schreiben des ... Peiresc... von vielen erhobenen Arbeiten
Ehemals Pozzuoli, Thermen, derzeitiger Aufbewahrungsort nicht nachgewiesen.
W. kannte die Reliefs mit der Darstellung von Kranken nur aus einem Brief, der sich damals
im Besitz des Kardinals Albani befand. Die Korrespondenz Peirescs mit dal Pozzo gelangte


