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D I E
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ochener Seb3,
is Lebens
iern, deren J
den Meiste!'11 1
• i WePl
wird man v ,
Modelle so
: dämonische1’ j
'urde 1861 in
; die Universi^J
ler Akademi6 |
denschmitt .
dnis gemalt. < .
ahre im Haus6J
(Abb. in Nr. 1
auf ein tizian1 1
Vor 10 Jahre11]
.Geburtstag N
>alast geehrt-
en ist auch s*c
K rahnert ist 1
an der Wese1 I
■ sind nach J
lergland gesd1
er in Kobn1’^ J
te die Zeichn11^
d Kunstden^ J
kte er in de11,
Prof. Lütge^l
ihnen.
'anzig bereitet
lünchener Ma™
VERKAÜf
? bekannte ß6 j
Georg Marsch3
l Schaffen hoh®J
tiöpfer des J
on den Berlin6* |
Der Künstler 1
ärz in der Garh J
1936 von der # |
itionsraum I
der sich als N'l
ßi I
nd Graphiker J
t, ist in GarH
dt a. d. Weins*
mer Akademie |
lie KunstdenM?|
nmer Regieru’1^]
nsjahr in Mi13!
fayer. Akadein16]
fischen Institut51
SO Jahre alt. $6J
arbigen Wandel
Seit. Auch aul 1
ler Buchillustr*1)
ebner entfaltet6 |
!t' J
berreichte pr<^'i
3r in Achra111 J
üerte, telegraP J
in Wien g6^ ’J
idium von JllSir;
r-raieni scia
1 einigen Vorscl
Lehrern übt6 J
ß auf ihn auS‘J
und Paris
m Weg begänU’
fodeströmung6^j|
2 wurde er
3T Deutschen M
1 „Ötztaler
1 „Frühling & i
dt Wien
i den Wiener 1
EIDER
3
Lager
Hain
:r. 25
e 3 großen Sä|e
ist jeglicher tT /
len
M- A. Sto^j
folland
• - ErsC;^
Z. Zt. rre>sJtet.
mgabe geS*a
14- September 1941
ARTäWORLD
XV. JAHRGANG, Nr. 37/38
UN ST
LMONDE*ARTS
ANERKANNTES ZENTRALORGAN FÜR SAMMLER. MUSEEN. BIBLIOTHEKEN, KÜNSTLER UND KUNSTHÄNDLER
Telefon! 25 72 28
19. Jahrhunderts
Man abonniert beim Verlag, bei der Post oder bei den Buchhändlern.
Quartal für Deutschland inkl. Postzustellung RM 4.50; Lieferung
durch den Verlag im Umschlag RM 5.50; für das Ausland (nur im
Umschlag) RM 4.40; Frankreich ffrs. 88; Holland hfl. 3.35; Schweix
sfrs. 7.80; und die nicht angeführten Länder RM4.40; Übersee $ 1.80
Redaktion, Verlag und Lesesaal:
Berlin W 62, Kurfürstenstraße 98
Meisterwerke der Malerei
des 15. bis einschließlich
^scheint jeden zweiten Sonntag im Weltkunst-Verlag, Berlin W62,
^rfürstenstraße 76-77. Bankkonti: Deutsche Bank, Depositen-
fusse M, Berlin W 62, Kurfürstenstraße 115. Postscheckkonti:
ßeHin 1180 54; Wien 114783; Prag 59283; Den Haag 1455 12;
Paris 1700 14; Zürich 81 59
NEUE ADRESSE:
Galerie Haberstock suc6t stdndig zu ^aufen:
Berlin W 62, Kurfürstenstraße 59 ■
zwischen Lützowplatz und Nollendorfplatz, an der Einemstraße
Die Romantik in den Niederlanden
Von Dr. F. M. Huebner, im Haag
In Holland besteht seit kurzem eine der-
?rfige Nachfrage nach Anschauungsmöglich-
2eiten für Werke der romantischen Kunst, daß
’hr ebensosehr von den Museumsleitungen wie
v°n den Kunsthandlungen und den Kunstbuch-
verlegern entsprochen werden muß.
Zuerst, nämlich im Sommer 1940, war es
das Städtische Museum, Amsterdam, gewesen,
das mit einer großen und erstmaligen Schau
holländischer Romantiker hervortrat. Hierauf
war im Herbst 1940 das Gemeindemuseum im
Haag mit einer Schau gefolgt, die Bilder, Mö-
bel, Kleidertrachten aus
der Umwelt der ..Camera
Obscura“, eines vielgele-
senen Romans aus der
holländischen Spätroman-
tik, vorführte, und im
Winter des gleichen Jah-
res hatten dann die The-
ater des Landes den
Gegenstand aufgegriffen
und Aufführungen von
Stücken aus der roman-
tischen Ära gebracht, die
einen ungeahnten Zulauf
fanden.
Die rege Anteilnahme
für das romantische Zeit-
alter, die in Deutschland
schon seit fünfzehn Jah-
ren und länger zu bemer-
ken ist, hatte zunächst
nach den Niederlanden
nicht übergegriffen. Im
Gegenteil: Die Werke der
romantischen Maler, die
nur zu Ausgang des Welt-
krieges eine kurze, auch
preismäßig spürbare An-
teilnahme gefunden hat-
ten, unterlagen in weiten
Kreisen der Geringschät-
zung. Sie wurden mit
dem Sammelbegriff der
A. Ob er man : Das Reit-
pferd. — Ausstellung „Ro-
mantik in den Niederlanden“
in Den Haag
J. K o b e 11 : Landschaft am Niederrhein
Ausstellung „Romantik in
den Niederlanden“ in Den Haag
„Demi-Modernen“ abgetan, eine in Holland viel
gebrauchte Abkürzung für alle, vor der Haager
Schule entstandenen Werke, denen der Handel
nur ein nebenhergehendes Interesse zuwendet.
Mit den Romantikern als solchen und als Spe-
zialität befaßte sich nur eine einzige Handlung
in Amsterdam, die bemerkenswerterweise ihre
Hauptkunden nicht in Holland, sondern in
Deutschland und in England hatte.
In diese Gleichgültigkeit gegenüber den
romantischen Malern ist also nun Veränderung
gekommen. Man lernt am Beispiel der zur Zeit
stattfindenden Ausstellungen „In Holland staat
een Huis“ (In Holland steht ein Haus), im
Städtischen Museum Amsterdam, „Holland
bouwt in Baksteen“ (Holland baut in Backstein),
im Boymans Museum, Rotterdam — über die wir
bereits in Nr. 35/36 der Weltkunst berichtet
haben — und der im Gemeindemuseum den Haag
eingerichteten Schau von gemalten Ansichten
PAUL TIEGKE
Berlin IV Q2, Kurfürstenstr. 104 Telefon 24 17 öö
Rahmen, Restaurierungen aller Art
L. T. NEUMANN
INHABER: JULIUS U. AUGUST EyMER
Gegründet 1833
Gemcitde atter und moderner Meister ■ Graphik
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Kohlmarkt 11 • Midiaelerplatz 4 • Tel.: R 22 0 82
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Deutschland und in England hatte.
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romantischen Malern ist also nun Veränderung
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bouwt in Baksteen“ (Holland baut in Backstein),
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