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Wörner, Alfred [Editor]; Städtisches Hospital zum Heiligen Geist <Schwäbisch Gmünd> [Editor]
Das städtische Hospital zum Hl. Geist in Schwäb. Gmünd in Vergangenheit und Gegenwart: mit einer Abh. über die Geschichte der Hospitäler im Altertum und Mittelalter und einem medicinisch-wissenschaftlichen Anh. — Tübingen, 1905

DOI Page / Citation link:
https://doi.org/10.11588/diglit.29797#0196

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170

fl. Kr. Hell.

l)ie Giüter, Wiesen nnd Aecker werfen nacli dem

gemacliten Ansclilag ans. 1807 52 4

Summe der Einnahmen:

14304

6



A u s g a b e n.

flir Zinsen, Priester- Steuer- und Zehnten . .

363

44

5

Präsenzen für die Metten.

76

36



Corpus der Priester.

496





fiir die Besoldungen.

279

17



beiden Köcliinnen der yorderen u. hinteren Pfründe

7

25



dem Hofknecht.

14



-

dem Spitalholzwart.

18





dem absenten Pfriindner in Wien Leibgeding .

28





Tjage ungefähr.

2



aüü

Kompetenz sämtlicher Pfründner in der vorderen
und hinteren Stube z. Z. 66 Personen erfordert
in Greld angeschlagen.

1574

55


Brot f'iir die Armenpfriindner (1 Pfd. ä 2 1/2 Kr.) .

1771

14



den beiden Einsponningern fiir ihre bisher genos-
sene Kost und iibriges Ausgeschickts jedem 80 fi.

160



den drei Yögten fiir das Mittagessen, wenn einer
präsent ist je 15 Kr.

78



den Amtsknechten fiir Wochenbrot.

27

44


denselben wegen der Heiler-Kechnung und Zehent-
verleihung für Essen, Brot und Wein ....

2

20


den zwei Stadtmeisterknechten und Karrenmann
jedem fiir Ivost und Brot wochentlich 1 fl. . .

156



dem Hofknecht uncl Holzwart — ebenso ....

104





fiir den bisher in natura gegebenen Opferwein soll
das Spital der PflegeU.Frauen-Pfarrkirche reichen

60



Fuhrlohn fiir das Brennholz der armen Pfründner
und f'iir das Besoldungsholz — clie Fuhr ä 45 Kr.

80



den Pf'ründnern in cler vordern und hintern Stube
für 18 und 14 Pfd. Unschlitt ä 10 Kr. . . .

5

20


Das „Ausgeschickt“ für die drei Biirgermeister,

2 Geheime, den Syndicus und denjenigen Städt-
meister, der als Mitpfieger aufgestellt ist, ferner
Spitalmeister und Schreiber jedem 38 fl. . . .

304



dem Ober- und Stadtmeister und dem Spitalmeister
für besondere Bemiiliungen wie Sturz, Zehentbe-
reitung und Hellergeldeinnahme je 2 fl. 15 Kr.

6

45


fiir die Mahlzeiten bei der Hellergeldrechnung, an
Stefanstag und Quattemper je 45 Kr. pro Person

51

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