Nothwendigkeit der Abtretung des linken Rheinufers, theils für Frankreich, theils für Deutschland: Von einem Staatsmanne — [S.l.], 1798 [VD18 12052043]

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Vernichten/ wie wir wirklich sehen / daß seine
Integrität dadurch vernichtet wurde / daß die
nordischen Fürsten den Kaiser mit Deutsch-
lands südlichen Fürsten im Stiche/ und ih-
rem Schicksal/ es falle wie «s wolle, über-
liessen. Sie müssen sich also gefallen assen/
waS bfise gegenwärtig abzamachen für gut
finden.

Aber wie soll es denn mit den drey
Chmfürstenlhümern am Rhein werden?
Es giebt drey Falle. Entweder man be-
hält sie bey ; oder sie trägt sie auf drey an-
dere weltliche Fürsten über; oder man läßt
sie ganz cingchen.
Ich kenn« keine Reichsacte/ «ach welcher
die Churwürde auf bas Reichs Territorium/
jenseit des Rheins; so verhaftet wär- / daß
sie nicht eben ss gut auf dem diesseitigen
T-rritorio ihre Permanenz sollt« finden kön-
ne». Churmainj braucht auf keinrn Fall
«in-
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