Nothwendigkeit der Abtretung des linken Rheinufers, theils für Frankreich, theils für Deutschland: Von einem Staatsmanne — [S.l.], 1798 [VD18 12052043]

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Dernwgen ihrer Bürger , das sie im Krie-
ge verwendete. Sie ist sich selbst einen Er-
satz und ihrer Ehre ein Denkmal schuldig,
daß sie gesiegt habe und nicht besiegt wurde.
Würde irgend ein Monarch etwa mäßiger
in seinen Forderungen seyn, wenn er auch
nicht den tausendsten Theil des Rechts, da»
Zeee» aber eben solch einen Sieg in seiner
Hand hätte.
vnv wss stell aus dem Gleichgewicht
don Europa weide»/ wenn die östlichen
Mächte sich 12,000 Quadratmeiken eines
ihnen nicht zugehörigen Staates cheilens
Sind 6 bis 700 dafür ein hinlänglicher Er-
satz ? Aber Frankreich bedarf es nicht,
dies in Anschlag zu bringen und dadurch die
ungerechte Thcilung von Polen zu sanciren.
Ihre Ansprüche sind stark genug gerecht
Und voller Mäßigung.
In Beziehung auf die Finanzlage der
zrosen Republik, so ist sic es gerade ganz
Mein, welche diese Länder am besten benu-
tzen kann , und die ungleich mehr abwerfen.
Als maasich vielleicht denkt. Man kann an»
AehmLN,d«ß indiesensamkvtlichen Staate«
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