Maximilian <Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, I.>; Schultz, Alwin [Hrsg.]; Kunsthistorische Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses <Wien> [Hrsg.]; Treitzsaurwein, Marx [Bearb.]
Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses (ab 1919 Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen in Wien): Der Weisskunig — Wien, 6.1888

Seite: 549
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Fol. iSa: Fp. (W. k. wie oben) 3o5, 3o6, 307, 3o8, 309, 3io, 3ii, 312, 3i3, 314, 3i5, 316, 317, 318,

319, 320, 32i, 322, 324, 325, 326, 327, 328, 329, 33o.
Fol. i5b: Summa 25. Dise gemäl sein in dem f. puech.

Fol. i6a: Item es sein . vij. genial von stürm, streiten und merfart, die nit in dem puech des weysen kunig
eingelegt sein, dann ich hab kain schrift darzu funden. Dasselb gemel kenn ich. Aber die
schriftn hab ich nit aygentlich underricht, daz ich die gemacht het, dieselben gemal sein
verzaichent mit zwifächtigen puechstaben des a. b. c. biß auf das g. und ligen in dem frag-
puech nach ainander in den pletern wie hernach ziffert ist.

Fp. (W. k. wie oben) 332, 333, 334, 335, 336, 337, 338, 339.

Summa 7. Dise gemäl sein im f. puech.
Fol. i6b: Summa Sumarum aller gemachten figuren, die kain Schriften haben und in dem frag puech ligen .85.

Summa Sumarum aller figuren, die noch nit gemacht sein, auch kain schrift darzu gemacht
ist und erst baide gemacht muesen werden, wie im f. puech anzaigt ist, 6.
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