Ackermann, Jacob Fidelis ; Wenzel, Joseph [Transl.]
Über die körperliche Verschiedenheit des Mannes vom Weibe, außer den Geschlechtstheilen — Koblenz, 1788

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Die, welche den werblichen Körper in Be-
treff des Unterschieds untersuchten, fanden äus-
ser dein weichem Fleisch ch) ruinder beträchtli-
chen Wärme und Trockenheit e), kleinern Lei-
heslänge i>n Durchschnitte /), größern Schlaff-
heit
---
gelebt haben , würben in Weiber verwan-
delt. — Aristoteles in seinem Buche öe
ALnersrione animalium heißt sie Ungeheuer
Euripides setzt das Feuer , Wasser und
Weib iN eine Klaffe, und nennt sie drei Ue^-
bel. — Simonidcs läßt das weibliche Ge-
schlecht ans Wölfen und andern wilden Tl-ic-
ren entstehen. Sich Lo reich an ang. 2»
S. ZO.
-k) Hippo trat cs in seinem Buche von dem
Weibe sagt : cpimt "nn
-ev-rcE'U/ » p.L/ Ljns^ . n -rcu,
e) Hjppokratcs und Galcnus führen die-
ses fast überall an. I.uci. cio niu.
lierum nffecrinnibuL im I. Buch f. deap. in
8i>zcn coIlLcrione Mnacceurum.
/) Martine eignet ihnen einen ileincrn Korf
zu, als dem männlichen Geichiechlc, und macht
sic den lphlercii ähnlich, so zwar, daß stestch
zu den Männern vahalten, wie 14 ' zu
I sieh hierüdcr ,v aller :n r.n Llomonr,
Hch. er . 2.
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