Ackermann, Jacob Fidelis ; Wenzel, Joseph [Transl.]
Über die körperliche Verschiedenheit des Mannes vom Weibe, außer den Geschlechtstheilen — Koblenz, 1788

Page: 33
DOI Page: Citation link: 
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/ackermann1788/0055
License: Public Domain Mark Use / Order
0.5
1 cm
facsimile
--r» zz
Hirnmasse cinschließt, istbei weiblichen Körpern
offenbar glätter, runder, und gleichsam von ei-
ner dichtem Substanz, da keine so große, ob-
gleich eben so zahlreiche Schlagadern und Vel
ncn ihn durchbohren, welches vorzüglichen sei-
nem vordem Thcile bemerkbar ist; wo die Na-
senwurzel an das Stirnbein stößt, sind zahlrei-
che Oeffnungen um die Llabella und die Augen-
braunbogen umher gestreuet, die aber im weib-
lichen Geschlechte so klein, und so unbedeutend
sind, daß sie die ganze Fläche doch eben und glän-
zend erhalten, da sie hingegen in Männern of-
fenbar rau und uneben ist, -)
§. XlV.
Furchen, Löcher und Kanäle der Hirnschale.
Ich rechne hieher alle die großem Löcher des
Schädels, welche nämlich die Nerven und Ge-
fäße durchlassen.
d 5 Alle
-) Linen vollkommen männlichen Schedcl Hal ^i.-
Linv8 in seinen labulis offium bumanomm
leiilae 175z auf der lab. I. und
einen weiblichen Lioi.ooaufdcr lsb.XLII
kiz. I. und auf der lab. III. I.
UNdlab.IV. b'iß.I.II.undIII, abgezeichnct.
loading ...