Ackermann, Jacob Fidelis ; Wenzel, Joseph [Übers.]
Über die körperliche Verschiedenheit des Mannes vom Weibe, außer den Geschlechtstheilen — Koblenz, 1788

Seite: 40
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männlichen, daher nun auch unstreitig, wie ich
schon gesagt habe, der zum Durchgänge dec
Nervenpaare bestimmte Raum enger und diese
ganze Gegend kleiner werden muß. r.)
§. XVIII.
Lecher und Kanäle auf dem Boden der
Hirnschanle.
Eine andere aus dem vorhergehenden sich
nun leicht ergebende Folge, und die durch hin-
längliche Beispiele in der Natur bestätiget wird,
ist, daß auch alle Löcher und Kanäle, welchedie
Nerven nnd Schlagadern des Kopfs durchlas-
sen , im weiblichen Schedel kleiner und enger
find, a) Hieher gehören nun das runde und ei-
förmige Loch, welche zum Durchgänge des zwei-
ten und dritten Astes des fünften Nervenpaars
bestimmt sind, das Loch bei deäi spitzen Fortsatz,
wodurch die mittlere Gehirnhautarterie geht, die
äußere Mündung des Kanals der Halsarterie,
dieser Kanal selbst, die äußere Oeffnung des
Ka,
L) S. die im vorhergehenden^ angeführte Tas. '
«) Hier sind Albi ns Taf. Z. Fig. 2. und Trew
Taf. Z. Fig. 2. miteinander zu vergleichen-
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