Ackermann, Jacob Fidelis ; Wenzel, Joseph [Übers.]
Über die körperliche Verschiedenheit des Mannes vom Weibe, außer den Geschlechtstheilen — Koblenz, 1788

Seite: 98
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haben, und im Ganzen glätter sind, keinen
Gesisilechtsunterschied,
Die kleinen Knochen, welche die Handwur-
zel zuss". mrnsetzen, haben zwar gleichgroße Gc-
lenksiächen in männlichen und weiblichen ,'äör-
pern ; aber die dazwischen liegende Inochensub-
sen- ch m letztern dock wieder viel sparsamer
tmg''- acht, als in er^.rn.
Indessen zeigt sich doch die spar sann Hand
der Natur in Vertheilung der Knochensubstanz
im weiblichen Körper an keinem Orte deutli-
cher und auffallender, als an den Knochen,
welche die Mittelhand und Finger auemachcn.
Liese sind'durchaus viel netter gedauert als
die männlichen, und wenn auch alle mit glei-
chen Gelenkfiachen versehen sind, so bleiben doch
die mittleren Stücke um ein vieles schmaler.
Diese netten Knöchelgen nun machen die
Grundlage der schönen Frauenzimmerhand, al)
§-
<9 Hr. Forster in seiner Geschichte der See«
reisen und Entdeckungen im Südmeer.
Berlin 1778/ Band 4, S. 274 versichert,
daß die Frauen auf den FreundschaftSmseln
im australischen Meere durch den zierlichen und
feinen
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