Berenbach, Josef
Verzeichnis der neuerworbenen orientalischen Handschriften der Universitätsbibliothek Heidelberg (Teil 2,1): Zugänge von Juni 1928 bis Dezember 1929: Einzelschriften — [S.l.], 1935

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J. Berenbach

Basm. ohne Einleitung mit Sura 41, 8 sq. = „Sitzung" über die
Erschaffung der Welt, dann folgt „Sitzung" über die Erschaffung
Adams usw. Die Moseslegenden, mit welchen Berlin 1030 anfängt,
stehen bei uns erst fol. 138 sqq. (Berlin 1030 ist also nur Fragment).
5 Fol. 259b—260a enthält von fremder Hand eine Paraphrase von
Sura 24, 35—39. — Cf. Bbockelm. II, 439.

T/P 406: Wahbi [Muhammad ibn Raschid], Sunbulzäde.
f 1224/1809.

io in der Prosabearbeitung des Ismä'il Kämil al-Biläni.

110 Bl.; 8°; 11 Zeilen. Deutliches, vokalisiertes Nashi. Die persi-
schen Teile sind rot, die türkischen schwarz geschrieben. Cop.
[12] 65/1858. Zum Grundtext vgl.: Gibb, History of Ottom. Poetry,
IV, 422, 457 sq.; Flügel, Katal. . . Wien, I, Nr. 141, I; zum Verf.:
15 Riet; 144.

T 388: Jahjä Efendi, f 983/1575.

107 beschriebene Bl.; 8°; 15 gespaltene Zeilen. Nicht leicht lesbare
Schikästäh-ähnliche Schrift türkischer Hand. — Cop. 1010/1602.
20 Berlin, Türk., 410 sqq. (Unser Codex zeigt die Orthographie von
Berlin 412!); Gibb, Hist. of Ottom. Poetry, III, 116 sqq. und öfters.

T 383: Jahjä Efendi ibn Schaih al-Isläm Zakarijä, f
1053/1644.

"f, lt. Kolophon vollendet 1033/1624.
25 Nach einem von späterer Hand vorangesetzten

Fihrist beginnt die Sammlung mit den Büchern 2

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Unser Text beginnt fol. 2^: 0V5I fU

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30 259 Bl.; 8°; 33 Zeilen. Sehr kleines, aber deutliches türkisches
NashI. — Undatiert [XII. sec. H.]. Flügel, Katal. . . Wien, III,
1810, I. Zum Verf.: Gibb, History of Ottom. Poetry, III, 273 sqq.

(Schluß folgt).
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