Adolph E. Cahn <Frankfurt, Main> [Editor]
Sammlung des Herrn Geheimrats Professor Dr. h.c. Ferdinand Friedensburg: Münzen des deutschen Mittelalters; Versteigerung Montag, den 27. Oktober und folgende Tage (Katalog Nr. 52) — Frankfurt, M., 1922

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252 Boemund von Warsberg. 1354—1362. Halber Schilling. Typus des Vorigen. Noss 44.

Bohl 3. Schön.

253 Halber Schilling. Luxemburger Beischlag zu den Gemeinschaftsmünzen Bömunds

und des Herzogs Wenzel von Luxemburg. + BOEM o W o DEI o 6RÄ o LY o DVX ■
Die Schilde von Böhmen und Luxemburg zwischen 2 Sternen. Ks. + LOTfyR o BRÄB o
ET o LIMB- Kreuz mit 4 Sternen in den Winkeln. Noss S. 45, Ah. (Dies Exemplar.)
Bernays 147. Schön.

Siehe die Erklärung dieser lange'verkannten Münze bei Noss a. a. 0.

254 Kuno von Falkenstein. 1362—1388. Turnosgroschen von Koblenz. Quadr. Schild Trier-

Minzenberg in Sechspass. Ks. Kreuz in doppelter Umschrift. Noss 84. Bohl 30. Schön.

255 Weissgroschen von Koblenz. Hüftbild Petri im Gehäuse. Ks. Schild Köln-Trier in Sechs-

pass. Noss 103 d. S. g. e.

256 Halber Weissgroschen. Hüftbild Petri mit Kreuz und Schlüssel. Ks. Schild Trier-Minzen-

berg, in der Umschrift die 3 Kurschildchen. Noss 128 f. Bohl 53. Schön.

257 Koblenzer Schilling. Hüftbild Petri über Minzenberger Schild. Ks. Langkreuz mit je

3 Kugeln in den Winkeln. Noss 104 aber -CORO- Schön.

258 Halbschilling vom Typus des Vorigen. Ks. MOß - 6TÄ : C - OßFL - V€ß6 • Kreuz in

2 Winkeln je 3 Kugeln. Noss 107 b. (Dies Exemplar.) S. g. e.

259 Turnosgroschen von Trier. Typus von No. 254 mit dem Titel als Administrator von Köln

(1370—71). Noss 163 b. Schön.

260 Trierer Drittelgroschen. + CORO • ÄRC^IEPS | TRGV6R' Quadr. Schild Trier-Minzenberg

in Dreipass. Ks. * ÄDSßlRISTRÄT : ECCE : COLORI innen + MOR6TÄ j TREV Kreuz.
Noss 161. Sehr schön. Tafel IIT.

261 Eineinhalb Schilling zu 18 Pfennigen. Brustb. Petri im Gehäuse, oben Schildchen Trier und

Minzenberg. Ks. * PER \ GäL | ÄRCÄR • MOR6TÄ | TR6V6R6 • Trierer Schild be-
legt mit Schild Minzenberg im Sechspass. Noss 168 (nach diesem Exemplar). S. g. e.

262 Doppelschilling. Brustb. Petri im Gehäuse. Ks. Doppelte Umschrift 4- BRDICT' • etc., innen

MORET-Ä | TREVE- Quadr. Wappen über gekreuzten Schlüsseln. Noss 178. S. g. e.

263 Halber Schilling (von Kochern?). Typus von No. 251. S. g. e.

264 Werner von Falkenstein. 1388—1418. Weissgroschen von Koblenz als „Electus". WER

R6RVS g 6L6CTVS ■ Hüftb. Petri im Gehäuse, oben Schildchen Trier und Minzenberg.
Ks. «Iß ÄR6 ® — PIR • TR § — s € VERR ® Schild Trier-Minzenberg und 3 Kurschildchen
in Dreipass. Noss 215 b (nach diesem Exemplar). S. g. e.

265 Weissgroschen (nach 1402). Typus wie vorher. Ks. + MOR6TÄ £ ROVä $ COV6L6RS •

Minzenberger Schild und 4 Kurschildchen in Vierpass. Noss 261. Bohl 35. S. g. e.

266 Weissgroschen. Hüftb. Petri über dem Minzenberger Schild im Gehäuse. Ks. + MOR6TÄ £

ROVÄ £ COV6L6RSIS' Schild Trier-Minzenberg in Dreipass. Noss 293 b. Schön.

267 Dreiling (Drittelalbus). W6RR6R-ÄRCP' o TR6 Stehender hl. Johannes über Halbmond.

Ks. MOR6-TÄ COV-€LeR'- Gespaltenes Wappen, oben Schildchen Köln und Mainz,
unten Stern im Dreipass. Noss 302 (nach diesem einzigbekannten Exemplar). Vorzüglich,
von ungewöhnlich feinem Schnitt. Tafel III.

268 Koblenzer Heller. W —E —R —N um ein Kreuz. Ks. Das gespaltene Wappen. 4 Var. zu

Noss 244/45. S. g. e. 4

269 Halbschilling von Trier. Infuliertes Brustbild über Minzenberger Schild. Ks. 2 gekreuzte

Schlüssel. 2 Var. zu Noss 367/69. S. g. e. .2
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