Verein zur Förderung des Fremdenverkehrs für Heidelberg und Umgebung [Editor]
Heidelberger Fremdenblatt: Stadt-Anzeiger ; amtliche Fremdenliste — 1914

Page: 103-1
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Dienstag, 1. September

Herausgegeben im Aufträge des Stadtrates dient das Heidelberger
Fremdenblatt als ausschließliches amtliches Programm für die
Konzerte des städtischen Orchesters, ist in allen Gasthöfen, Pen-
sionen, Kaffeehäusern und Wirtschaften verbreitet, liegt in den
Lesezimmern zahlreicher Kurorte, auswärtigen Bahnhofswirtschaf-
ten, Gasthöfen usw. auf und ist ein zuverlässiger Wegweiser durch
das Neckartal., die Bergstraße, den Odenwald u. den Schwarzwatd.

Erscheint während der Monate Mai bis Mitte September wöchent-
lich sechsmal. Bezugspreis für die ganze Erscheinungszeit mit Zu-
stellung Mk. 3.—; durch die Post bezogen Mk. 3.— ausschließlich
Bestellgeld. Anzeigen 20 Pfg. die sechsgespaltene Petitzeiie
oder deren Raum. — Bei mehrmaliger Aufnahme namhafter
Nachlass.— Druck u.Verlag: Hei deIbe rge r Ve rl agsanstalt
u. Druckerei Th. Berkenbusch, Heidelberg, Hauptstr. 23. Tel.82.

Die Städtischen Sammlungen, Hauptstrasse 97, sind geöffnet von 9 bis 1 und 3 bis 6 Uhr. Mittwoch nachmittag und Sonntag vormittag freier Eintritt. Sonntag
nachm, geschlossen. Prähistorische, römische, frühgermanische Denkmäler, Heidelberger, Kurpfälzische, Badische Kunst und Altertümer, eine reiche Sammlung Frankenthaler Por-
zellane usw. Eintrittspreis 40 Pfg., zehn Personen und mehr je 20 Pfg. — Musee d’objets d’art et d’antiquites du Palatinat, ouvert9-l et 3—6. Mercredi apres-midi et dimanche
matin entree libre. Dimanche apres-midi ferme. — Museum of arts and antiquities of the Palatinate, opened 9—1 and 3—6. Wednesday afternoon and Sunday morning admission free

Sunday afternoon closed.

33S3S


^Betriebenes.

Siehlhtgdgericfjte fürftücßcr fßcrfönlicfjfeitett.

©§ gibt toofjl faum jemand, her nicht ein
ßieblürglgerkfü bat — eine ©peile, He er allen
andern borgiefit. ©o auch jene. He auf her
2Renfd)f>eit £öf>ett hxm'öeln. Srieörid) SBif*
beim I. befaß eine ßeibenfcbaft für Sluftern1;
krobbem legte er fi<b, befortberS int eigenen
§aufe, im ©ettuß biefer fd)mocfl>afien Prüften»
tierc eine tneife 18efif)Tän(fun>fl auf. Snebrid)
ber Große beborgugte bagegen ©üßlgfeiten,
bor allem bett $onig, ber i'bnt erft fo mand>e§
©erfcbt murtbgierecbt machte. 9?ocb befcbeibener
in ihren Stnfprücßen seigten fid) grieHrid)
fffiithelm HI. unb fein ©bhn 3SUli>ektt' I. Gine
berbe Stbiebefiupbe, ftarf geftmtst, tburbe bau
bem erfteren gartB hefonbenl gejdfäßt wn'b fam
lnenigften§ ihöchentlich einmal auf He föniglidie
Stafel, mährenb bet „allte ®aifer" graue Grb»
fen mit ©pecffance, ba§ 0'ftpreußi.fd)e 9tationah
gericht, jeglicher £>diFateffe bofBog. gabt-
zehnte ffmivurd) berforgte infolgebeffen ein oft»
breufjifrbec) Gut, beffen S3oben fid) Bum SInfcau
beg @emii’fe§ herbornagerfb eignete, bie 33 er«
lirver ©djloßfüdx mit ben sunt Gebraud) er«
forberlidjem grauen Grtifen. Gin meitere§
Siebltmjggerkßt be§ Derrfcfjen? toar blau ge»
Foehter ffatipfeit. f?aifer Sriebrich m. jetgte
eine befonbere ißorliebe für fditefifchen ©treu*
hcFFndjen, bem auch SBilhefm II. feine Gunjt
ptoenbef. ^nt übrigen fdjäßt ber leßtere gleld)
feinen 33orfal)ren eine Fröffige ^au§mann§*
fioft. ©auerFrout mit Grb’enbrci unb
©chtoeiueböfelf 1clieh, bie fRomintener Sagt*
haftete urtb .^äfeftangen erfreuen fid) ber ftetä
beFunbeten StnerFennung unfeteS ®mfet§.

Suftis bet ben anftralifrfjen (Eingeborenen.

■ — 33ci ben a u ft r a I i f <h e n Gingeba-
renen tuerben ©treitigfeiten im aügenieinen
gtoifchen ben einyeinen Dr§grubben in 3ufam-
nrenfünften beigelegt, bie in regelmäßigen
Seiiabfdhnitten einberufen toerben. ©et einer
foldjen ©erfammlnng ttütö atte§ ftreng nach
Sitte unb ©rauch gearbnet. 3Benn stnei äRän»
ner berfchiebener Parteien fid) gegenseitig ge-
Fränft haben, Fönnen fie ihren ©treit ktrd) ein
©ließ au§fod)ten, enitneber mittels ©nmerang
ober $eule ober ©teinmeffer. gm lefeteren
gaße ftedfen fie fid) foi lange in ben 5RücFen,
bi§ ber eine ober an ber e nadtgtbt ober He
greunbe bie ©treitenben trennen; bei Slntoen-
bang bon gerntoaffem (©nmerang, ©peere)
barf man fid) mit bem ©dhitb berteibigen.
Slufjerbetn gibt eS but ©djilithtung Pon ©trei»
iigfeiten noch Gottesurteile. £>at ein ßRanrt
B. ©. einem anberen feine gm« geflößten ober
fonft ihn in irgenbeiner SBeife gefchäbigit, fo
mirb er gesmungen, fid) einer ©träfe bnreh
©otteSurteffl ju untertoerfen. ©ei ''einigen,
©tätnmen muß er fich, gona gleich, ob er fdhul-
big ift ober nicht, hinftellen unb fid) ben
©peeren ber anberen auSfehen; manchmal barf
er fid) burct) einen ©cl)ilb bagegen jehüben unb
entfommt bann unbefdjabet; auch toenn er Fei»
nen ©cßdlb benuhen barf, gelingt e§ ihm häu-
fig, ben ©peertoiirfen auSsutnewben. ©ei an-
beren ©tämimen muß er ©uimerange auf fich
toerfen laffen, ober ber ©eleibigte ftößt bem
Ueheltäter einen Badigen ©peer in feine Senbe.
©ei aßen bieien ©otteSurteilen toirb feboch.
barartf gefehen, baß ber Uebeltäter nicht getö-
tet tnirb. ©oßte in'beffen ein fbleher gaß ein-
treten, bann htiirbe ber ©etötete toahrfdteinlich
bon feinen Slngehörigen gerächt loerben. SIu<h
ffrauen bringen ihre ©treitigfeien bnreh ein
®ueß Bunt StuStrag, unb Btnar überaß mit bem
befannten ©rabftod. 3Rit biefem gehen fie
fdjonf anfei-nanber Io§ nnb fdßagen fiefv gegen-
feitig fo lange, bis eine bon ihnen genug h^t j
ober bis fie getrennt toerben.

der 6todt ^riddbcr0

©erseichniS ber am 30. unb 31. Stuguft ange
Fontmenen Sremben.

^otds.

(branb-^Btct. SMreftor S. ©enteis, Slürnberg.

^otd=Kcf{oucants.

Oiolbcite OJerfte. grau IWarie SBarmutl), <St
©aßen. grl. ßuife ©lebet], 3:riet. Stöbert @. See,
©tu.bent. ©erlin.

qScrfc«. grau 2RatI>itbe Vorbei, SBü'räburg.

Jrcmdett-Jrcquenj:

3Im 30. u. 31. Sluguft 281 grembe. ©efamtaaf)!
bom 1. Samtar bis 31. Sluguft 101 642 gtembe.

5Bitterung$beoba(f)tungen

ber „^etbelberger 3eituttg“.

am 1. ©eptemher 1914, morgen! 7 Ufjc

SBärnie»
©rab
n. ©elf.

|

'JHeberft.; j?öd)fter

©ärmegrab
feit geifern

©inb-

'■Ridjtg.

Fimmel

ßuftbr.

mm.

+ 16,7

SEempe

+ 16,0

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+ 26,7

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21,35, T)
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cm:

13,60 9J
2,7°/o

758,4

iHmtr.

Kfald - 6pa3tct0ängc

in 6dddbec0ö nädjftec Umgebung.

1. ©3olf0biß)le — Sionbert — Stanjel — SUinflen«
tetrf) — ßcterstird)e —• Stnlage %—1 ©tunte,
©teißung ca. 250 nt, Sänge 2—3 km.

2. äSalfSphR — Ütonbeß — ffiirienbant — Sprung!
tjütje — Stammerfor)t — ©ilb — SBJolfentur —
lningcnteicfi — ßeterSfirdje — Anlage; 1 %—
2 ©tunben, ©tetgung ca. 250 m, Sänge 5 km,

8. SBoIfSböble — ütonbelt — galjrtoeg nadt) bem
SpeiererStjof — griebbof — ©a^nhof ober um».
gelehrt; llh—2 ©tunben, Steigung ca. 180 m.
Sänge 5 km.

4. SSolfSböbte — 7 Sinben — gubettoalbljütte —»
Sprung — filiitgenteid) — SßeterSlirdhe — Stn»
tage; 2 ©tunben, ©teigung ca. 250 m. Sänge
4—5 km.

5. SInlage — ©ai-3bcrgftrafje — StcigcrWeg — 3
Xröge — S)acf)§baulticg — §ubeür>albbütte —
Sänget — ^tingenteid) — Stnlage; 1% bi§ 2
©tunben, Steigung ca. 160 m. Sänge 4—5 km.

5. SKoIfSpüptc — Sprung — äÜorfljnuS — ftünig.
ftup! -— 1%—2 ©tunben, ©tetgung ca. 450 m,
Sänge 4 5cm. Surüt! mit ber ©ergbaba.

7. ©etcrSlirtfje — Älingentetth — SBafferfaH —
SWoItentur — Sdjlofj — griefenberg — $aupt*
ftrafje ober neue ©djtokftrahe — Sniage ober
Sublnig§ptah 1—114 ©tunbe, ©teigung ca. 180
m. Sänge ca. 5 km.

8. qtettrgtirtfje — ©dgoß — SBoIfSbrunnentoeg —
^auSatferweg —• StartStor — §auptftraße; 1 bi4
1% ©tunben, ©teigung ca. 150 m, Sänge ca. 5
km.

9. qjeterSfirdje — Scbtof — Sßolfenfur — Ätin»

genteth — SßeterSttrcfje — %—1 ©tunbe, ©tei»
gung ca. 180 m, Sänge 3—^ km.

10. ©eterSfirdie — SHingente'tdj — gahrlreg nadb
bem Spcicreräpof — Sarl)3batttt»eg — griebbof
— ©aiSbergftraße — Stnlage; 1%—2 ©tunben,
©teigung ca. 180 m. Sänge 5—6 km.

11. ©cter3fircf)e — Scptot -— Jpoiet ©ettebue —
fitingethüttenmeg — Otombadj — SSotfSbrunnen
— Sd)lierbttd) — §eibetberg; 2—2% ©tunben,
Steigung ca. 100 m, Sänge 9—10 km.

12. ißeter§lirrf)e — ©d^Ioß — §oteI ©eHebue —
SRombath — ©tation Scblierbad); 2 ©tunben,
©teigung ca. 100 m. Sänge 9—10 km.

13. Ißetcr&lirehe — SHingenteid) — gußweg gur
Sprunghöhe — SpeiererSbof, gahrtneg na§ bem
Slingenteid) — iRonbeß — fanget — Sßeterd»
firape — Stnlage; 2 ©tunben, ©teigung ca. 245
m, ßänge a. 5—6 km.

14. ©cterätirihe — SHingenteich — aWolfenfur —
SRinbcnhonärijcn — ©tblofj — tßeter§!ird|e', -Vh
©tunben, ©teigung 210 m, Sänge 4—5 km,

15. IBcterSlirdje — SRoIFenFur — Stünigftuhl — lü
©tunben, ©teigung 450 m. Sänge 4 km. 3urüd
mit ber ©ergbaßn.

16. ©etersfirtbe — ©prunghölje — ©aiberger Sßeg
— S)ret Sichen — Sßoffetttuft — fiohlhof; 2 bis
2% ©tunben, ©teigung ca. 350 m. Sänge 5 km.

17. ©eterSfirche — ^Iingenteuh — ©IodhauS —
Seopotbftein — Suhlhof — 2 ©tunben, ©teigung
ca. 350 m, Sänge 5 km.

18. ©eterSFirdje — fiohth»f — SirauSftein — Sin»
fcnteidhedC — Sfümmelbacberbpf; 3 ©tunben,
©teigung 350 m, Sänge 9—10 km.

19. qjetcrSfircbe — Stingenteich — Sprunghöhe —
©aiberger 2Beg — £>rei ©i^en — ^pilöbach ober
©aiberg; 3 ©tunben, ©teigung ca. 350 m. Sänge
1-—9 km.

E0. Sölarftptal} — Sari X'heoborbrtidfc — giegelhäu»
fer Sanbftraße — ^aarlaß — StiftSmiihte —
iteberfatjrt ©dhtierbacher Sanbftraße — Sart§-
tor — §auptftraße ober umgefehrt; 114 bi§ 2
©tunben, ©teigung 0, Sänge 9—10 km.

ßl. SRarltpIap — Sart STheoborbrüde — ^irfchgaffe

— ©hitofopheniueg — griebrichöbrüde ober um»
gelehrt; 114 ©tunben, ©teigung ca. 100 m.
Sänge 3—4 km.

E2. ÜERarltptab — Sari iEIjeoborbrüde — §aartaß
— TKauöbadh — Ategelhoufen ober Stiftömühte

— §eibelberg; 2 ©tunben, ©ieigung ca. 150 m.
Sänge 8 km.

gür b'te ülebaftion »crantrootUich:
g. SRontua, §eibetberg.

IRotationdbrucI unb Skrlag: Sheobor Slerlenhuf^
S>eibetbergt.r S3erlag0anftatt unb Srutferei,
■t>auptftraße 23.

NECK AR GEMÜND...

Beliebter Luftkur- und schönster Ausflugsort des Neckartales ^
Vorzügliche Bahnverbindung mit Heidelberg, 20 /Ain. Fahrzeit

Neckargemünd, urkundlich erstmals 988 erwähnt, eine Stätte interessanter, historischer Rfc
Vergangenheit, besitzt heute noch zahlreiche sehenswerte ältere Bauwerke, namentlich aus
dem )8. Jahrhundert. Wegen seiner klimatisch günstigen und außerordentlich geschützten
Lage, wegen seiner wundervollen Umgebung mit ihren kilometerweiten, durch herrliche
alte Buchen- und Fichtenwaldungen beschatteten Spazierwegen, die ebenso Wanderungen n»
in der Ebene, wie Gebirgstouren gestatten, sowie ferner infolge der stetigen Fürsorge der
Gemeindeverwaltung, die durch ständige Verbesserung der Straßen und Wege, durch eine ^
vorzügliche Quellwasserleitung, mustergültige Kanalisation und elektrische Beleuchtung, rj
Neckargemünd zu einer modernen Stadt gemacht hat, verdient Neckargemünd nicht nur rfr
den Ruf eines erstklassigen Luftkurortes sondern ist auch prädestiniert zu Villenstadt.

An Interessenten gibt Auskunft und versendet illustrierten Führer das Bürgermeisteramt
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t August flauer, ‘Saugescbäft, Oleckargemünd s

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Stoffwechselkrankheiten, Erkrankungen des Gefäßsystems und der Verdauungsorgane, so-
wie für Rekonvalescenz nach den verschiedensten Krankheiten.

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