Universitätsbibliothek Heidelberg, Heid. Hs. 2108,245,37
Warburg, Aby Moritz ; Boll, Franz [Recp.]
Brief von Aby Moritz Warburg an Franz Boll — Hamburg, 21.3.1914

Page: a
Citation link: 
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs2108_245_37/0007
License: Public Domain Mark Use / Order
0.5
1 cm
facsimile
FROR. A. WARBURG

HAMBURG 20. 21,.März q?l
114HE!LWIGSTRASSE
TELEPHON V!, 3340.

Erleichterung gewähren wird, wenn er das druckfertige Manuskript
eingeliefert haben wird*
^Z^/Auf dem orientalischen Gebiet in der Picatrix'Frage, die ich
Herrn Dr. Printz zur Behandlung überwiesen habe, ist uns eine wich-
tige Feststellung geglückt. Es hat sich herausgestellt, was ich
schon längst vermutete, dass Pi&atrix direkt eine arabische Vorlage
hatte, nämlich eben Jene Ghaya des Magriti, bei der Saxl damals nur
auf merkwürdige Uebereinstimmung hinwies. Wir haben jetzt mit
Hilfe von Dr. Gräfe, den ich bat, das Manuskript im Originaltext
einzusehen, durch ein Wiener Manuskript hier feststellen können,

dass Piacr
de Heber:
astrolog:
mie hintt
( wie ic]
wäre es i
Text und
Glauben $
bewegt, e
dass darnj
Bedeutung
in Ihrer
demie daf
die wiede
lichbeza



ist als eine allerdings verkürzen-
tun M. in der^Ghaya ein Handbuch der

0)
0

r^Rotba eine Abhandlung über Alch^-

enbar durch indische Vermittlung

wenn jemand den arabischen

h

ng der Werke des Magriti übernähme

h doch in ähnlichem Gedankenkreise

bersetzung des Abu Mas'r von Dyroff

dass ich die an Sansaini irrtüm-

3n

nicht zurückerhalten habe

es hellenistisches Erbe sind, so

Irt/würde, die in ihrer allgemeinen

crnehmen würde? Ich stelle mir vor

nnten Sie denn nicht in Ihrer Aka-
i dieser Gelegenheit möchte ich mir
loading ...