Hübner, Jacob
Beiträge zur Geschichte der Schmetterlinge (Band 1) — Augsburg, 1786

Seite: Teil1_031
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einwärts verssiessende, auswärts aber hellbräun-
lich gerändete Streifen, zwischen welchen ein
braunrotber Punct sleht; nicht weit von der Ecke
ist ein welsser, gegen innen braunroth umgebner
Fleck; der Saum ist hell braunroth. Die Unter-
ssügel sind braunröthlich, etwas dunkeler bestäubt;
von dem Unterrande geht ein, mit solcher Farbe
bestäubter, Streif an den Afterrand hin, über die.;
sem ist ein gleichfarbiger Punct; der Saum isfc
bräunlich. Die untere Fläche ist fast der obern
gleich. Der Hinterleib ist gelbbräunlich, und die
Füsse sind braunroth. Aus der Augsburgergegend.
Selten« %
BESCHREIBUNG
DER
" Ph. GEOM. LUCTUATA.
mas.
IV. Tafel. Y.
- Viel kleiner ist diele Phaläne, als die ihr fast
gleich gestaltete, ähnlich gezeichnete und gleich-
färbige Ph. Geom. Hastata *. Sie ist auf beiden
Flächen, vom Kopf bis zu den Fiissen schwarz
und weisswechslend; der Kopf, der Leib , die
Flügel, über welche drei eckichte Bänder gehen,
iamt dem Saum und die Füsse sind schwarz und
weiss, so, dass auf dem schwarzen meistens et-
was weisses, und auf dem weissen immer etwas
schwarzes zu sehen ist. Sie lässt sich in den Schlä-
gen der Laubwälder hiesiger Gegend manchmal zu
•Kleemann'sBekr. zurNat, oder In£ Gesch, t. 44. £ 7. &
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