Hintzelmann, Paul [Hrsg.]; Toepke, Gustav [Hrsg.]
Die Matrikel der Universität Heidelberg (7. Teil): Reg. zu T. 4 - 6, 1704 - 1870. 1. Personenregister. 2. Ortsregister. 3. Sachregister — Heidelberg: Winter, 1916

Seite: III
DOI Seite: Zitierlink: 
https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/matrikelregister2/0005
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen Nutzung / Bestellung
0.5
1 cm
facsimile
Vorbemerkungen.

Die Register zum IV. bis VI. Teil der Matrikelausgabe schließen
sich in der äußeren Anordnung naturgemäß an die von Toepke bearbeite-
ten Register zum I. und II. Teil an, so daß im allgemeinen auf die
Vorbemerkungen zu Teil III verwiesen werden kann. Die Abweichungen
von den dort befolgten Grundsätzen sind in der Hauptsache dadurch
bedingt, daß die in den Teilen IV bis VI abgedruckten Immatrikulationen
vom 18. Jahrhundert, in dem noch die Eintragungen lateinisch waren,
in die Neuzeit hinüberreichen. Während in Teil III die Buchstaben C
und K, F und V, I und Y in der alphabetischen Anordnung zusammen-
gezogen waren, sind sie in dem vorliegenden Registerbande getrennt be-
handelt. Die Doppellaute ä (ae), ö (oe), ü (ue) sind wie in Teil III unter
die einfachen Vokale a, o und u eingereiht. Als Abkürzungen werden
gebraucht: PR. = Personenregister, o. n. B. = ohne nähere Bezeichnung,
i. f. = in fine. Zitiert ist wie in*-Teil III nach Band und Seitenzahl
der Ausgabe, außerdem nach Nurixmer und Anmerkung. Erhöhte Zahlen
neben den Seitenzahlen sind auch in den vorliegenden Registern ange-
wendet, um anzugeben, wie öftr-dasselbe Schlagwort auf derselben Seite
vorkommt, soweit dies nicht durch Hinzufügung von Nummern bezeichnet
werden konnte.

Da in den Matrikeln des 18. Jahrhunderts noch vielfach die
gleichen Namen verschieden geschrieben werden, war es oft schwer,
die zusammengehörigen zusammenzufinden. Soweit es irgend möglich
war, sind diese natürlich unter einem und demselben Stichwort vereinigt.
Bei Verschiedenheit der Schreibung desselben Namens, die z. T. wohl
durch die mundartliche Aussprache verursacht ist (vgl. Beithorn und
Beuthorn, Goeldel und Goeltel), ist auch hier wie in Teil III die am
häufigsten vorkommende oder wahrscheinlich richtigste Form voran-
gestellt und die anderen sind daneben aufgeführt, selbstverständlich mit
loading ...