Fliegende Blätter — 98.1893 (Nr. 2475-2500)

Seite: 189
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M Handlungen, sowie von allen Postämtern und
Zeitungs-Expeditionen angenommen.
Erscheinen wöchentlich ein Mal.

V"' 2496.

Preis des Bandes (26 Nummern) M. 0.70. Bei directem
Bezüge perKre uzband: für Deutschland und Oesterreich qo

7.50, für die anderen Länder des Weltpostvereins ^ 8.— •

Einzelne Nummer 30

(Alle Rechte für sümmtliche Artikel und Illustrationen Vorbehalten.)

Ein gefälliger Condnetcnr.

„Fräulein, bitte, steigen Sie doch endlich einmal ein! Der

Zug geht sogleich ab!" — „Aber ich muß meiner Mama doch
noch einen Kuß geben!" — „Steigen Sie nur ein. . . das
werd' schon Ich besorgen!"

Bittere Enttäuschung.

Ein Rechtsanwalt hat seinen des Diebstahls bezichtigten Clienten
so warm und eindringlich vertheidigt, daß das Auditorium ganz
ergriffen ist und der Angeklagte selbst sich mit einem eleganten
Foulard die Augen wischt. Da blickt der Anwalt zufällig in seiner
Rede auf ihn und ruft verblüfft: „Wie! Der Kerl hat ja mein
Schnupftuch!"

Die Schildtvachc als Licbcsbotc.

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Objekt
Titel: Fliegende Blätter
Detail/Element: "Ein gefälliger Conducteur" "Die Schildwache als Liebesbote"
Künstler/Urheber: Flashar, Max 
Schlittgen, Hermann 
Inv.Nr./Signatur: G 5442-2 Folio RES
Aufbewahrungsort: Universitätsbibliothek Heidelberg 
Schlagwort: Karikatur 
Satirische Zeitschrift 
Herstellungsort: München 
Datierung: um 1893
Bildnachweis: Fliegende Blätter, 98.1893, Nr. 2496, S. 189
Aufnahme/Reproduktion
HeidICON-Pool: UB Fliegende Blätter 
Copyright: Universitätsbibliothek Heidelberg Die Nutzung dieses Werkes ist gemäß den Bedingungen der Creative Commons-Lizenz CC-BY-SA erlaubt (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen).
Bild-ID HeidIcon: 221187
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