Ruprecht II 1392.
323
Heidelberg I schuldet Matin, Swarzrheinhard, seinem bruder, und dem iniigen Reinhard von Siefeingen
I der »name « wegen, die des markgrafen (von Baden) leuten geschehen, 340 golden. Karlsr.
| Copb. 466,11" {durchstrichen). * ~ 5410
schliesst mit Folkmar Schotte von Wachenheim, edelkeecbt, einenburgfrieden auf Wachenheim
anf der Pryme. Karlsr. Copb. 46.6,73*. 0*11
belehnt Krafft von Dormentze mit dem theil seines verstorb. vetters Heinrich, einem achtel an
der bürg und vogtei Dormentz. Karlsr. Copb. 466,74v. 5412
überträgt die pfandschaft der inühle zu Riechen,"die ihm Cuntz Munche, vogt zu Steinsberg,
von Conrad von Sassinheiro mit 100 gülden gelöst, auf ersteren. Karlsr. Copb. 466,74*
(durchstrichen). 5413 ■
bewilligt Eennel Gelfrid von Laudenburg den verkauf von genannten lehensgütern in der Wein-
heimer mark an Diether von Handschusheim. Karlsr. Copb. 466,74. 5414
Cuntzel Uertener, meister im spital zu Brunichwiler, Clesel Draubote und die andern brflder des
spitals verpfänden mit bewilligung Ruprechts, dessen willebriei inserirt ist, ein , seil * vom
fruchtzehnten zu Mosbach in der mark und ein theil des weinzehnten zu Lopphenloch, so von
Cuntzelmann vom Steinhuse, bürger zu Speier, ledig geworden ist, für 300 heller an Hensel
Ringel, bürger zu Seustadt. Karlsr. Copb. 466,78*. 5415
verpfändet Eamman von Sickingen, vitztum zu Neustadt, nnd Martin von Sickingen, vogt zu
Wegelnburg, gegen ein darleihen von 3500 gülden die güiten nnd gefalle an Gutenberg,
Falkenhurg und Minnfeld halb und die gefalle von seinem viertel der dazu gehörigen dörfer,
die ihnen mit den schlossern amtsweise übergeben werden. Karlsr. Copb. 466,78. — Leh-
mann, Borgen 1,228 estr. 5416
Conrad, erzbischof von Mainz, und Euprecht nehmen die städte Heilbronn und Wimpfen auf
6 iahr« in schütz. Würzburg, Aschaffenb. Ingrossbeh. 12,153. — Zeitsehr. f. d. 0. 23,
468 estr. 5417
schuldet dem wildgrafea Gerhard von Kirberg 600 gülden für dienste und schaden. Karlsr.
Copb. 466,75 (durchstrichen). ' 5418
bewilligt Albrecht von Erlifeeim den verkauf des hofes zu Videnheim an Tham Knebel, schu.lt-
heissen zu Oppenheim. Karlsr. Copb. 466,75. ' 5419
übergibt Heinrich von Eemchingen Wiidberg halb, Bulach mit den dazu gehörigen dörfern und
Perherbach amtsweise gegen 3000 mark darlehen, abzulösen mit 300 mark iährlicher gülte,
wovon 57 gülden auf der herbststeuer von Heidolfsheim verschrieben werden. Karlsr.Copb.
466,75'(durchstrichen). , >. 5420
Frank von Cronberg, ritter, der sein altes insiegel verloren und ein neues hat anfertigen lassen,
bekräftigt die ricbtiglceit des alten, womit die Quittungen über die 73,000 gülden besiegelt
sind, welche die stadt Frankfurt wegen der Cronberger fehde an Frank von Cronberg, Ulrich
von Hanau und Ruprecht I (dem die Quittungen eingehändigt wurden) zu zahlen hatte. Or.
Frankf. stadtarch. Archiv f. Gesch. Frankf. M. F. 1,159 nr. 6 ex or. 5421
Heinrich Grasslog von Dieppurg, ritter, empfängt seine früher vom stift Fulda zu lehen rühren-
den guter zu Ripach, TJmstad und Riehen nunmehr vom pfalzgrafen zu lehen. Stuttg. Pf.
Copb. 100 (weistom). - 5422
belehnt Diether von Baigan mit haus und Weingärten zu Wiidberg. Karlsr. Copb. 466,79. 5423
bewilligt dem Adolf von Monster die lehensgemeinschaft mit Beehtold von Eichswiler, schnlt-
heiss zu Lautern, in einem burglehen daselbst. Karlsr, Copb. 466,79. 5424
verweist seine unterthanen in klagsachen um erb und eigen gegen das kloster Schönau vor
seinen vizthum oder den vogt zu Heidelberg. Zeitsehr. f. d. 0, 7,55. 5425
versichert dem grafen Emich von Leiningen, falls derselbe ohne leibeserben vor seinem bruder
Jofried (Schaffrid) abginge, letztem die pfälzischen lehen zu übertragen. Heidelb. Tfniv.-EibL
Lehmann, "ürfebeh.nr.1139 (nach dem or. des fürstl.Leining. archivs). Karlsr. Copb. 466,79T.
— Lehmann, Burgen 3,125 extr. 5426
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Heidelberg I schuldet Matin, Swarzrheinhard, seinem bruder, und dem iniigen Reinhard von Siefeingen
I der »name « wegen, die des markgrafen (von Baden) leuten geschehen, 340 golden. Karlsr.
| Copb. 466,11" {durchstrichen). * ~ 5410
schliesst mit Folkmar Schotte von Wachenheim, edelkeecbt, einenburgfrieden auf Wachenheim
anf der Pryme. Karlsr. Copb. 46.6,73*. 0*11
belehnt Krafft von Dormentze mit dem theil seines verstorb. vetters Heinrich, einem achtel an
der bürg und vogtei Dormentz. Karlsr. Copb. 466,74v. 5412
überträgt die pfandschaft der inühle zu Riechen,"die ihm Cuntz Munche, vogt zu Steinsberg,
von Conrad von Sassinheiro mit 100 gülden gelöst, auf ersteren. Karlsr. Copb. 466,74*
(durchstrichen). 5413 ■
bewilligt Eennel Gelfrid von Laudenburg den verkauf von genannten lehensgütern in der Wein-
heimer mark an Diether von Handschusheim. Karlsr. Copb. 466,74. 5414
Cuntzel Uertener, meister im spital zu Brunichwiler, Clesel Draubote und die andern brflder des
spitals verpfänden mit bewilligung Ruprechts, dessen willebriei inserirt ist, ein , seil * vom
fruchtzehnten zu Mosbach in der mark und ein theil des weinzehnten zu Lopphenloch, so von
Cuntzelmann vom Steinhuse, bürger zu Speier, ledig geworden ist, für 300 heller an Hensel
Ringel, bürger zu Seustadt. Karlsr. Copb. 466,78*. 5415
verpfändet Eamman von Sickingen, vitztum zu Neustadt, nnd Martin von Sickingen, vogt zu
Wegelnburg, gegen ein darleihen von 3500 gülden die güiten nnd gefalle an Gutenberg,
Falkenhurg und Minnfeld halb und die gefalle von seinem viertel der dazu gehörigen dörfer,
die ihnen mit den schlossern amtsweise übergeben werden. Karlsr. Copb. 466,78. — Leh-
mann, Borgen 1,228 estr. 5416
Conrad, erzbischof von Mainz, und Euprecht nehmen die städte Heilbronn und Wimpfen auf
6 iahr« in schütz. Würzburg, Aschaffenb. Ingrossbeh. 12,153. — Zeitsehr. f. d. 0. 23,
468 estr. 5417
schuldet dem wildgrafea Gerhard von Kirberg 600 gülden für dienste und schaden. Karlsr.
Copb. 466,75 (durchstrichen). ' 5418
bewilligt Albrecht von Erlifeeim den verkauf des hofes zu Videnheim an Tham Knebel, schu.lt-
heissen zu Oppenheim. Karlsr. Copb. 466,75. ' 5419
übergibt Heinrich von Eemchingen Wiidberg halb, Bulach mit den dazu gehörigen dörfern und
Perherbach amtsweise gegen 3000 mark darlehen, abzulösen mit 300 mark iährlicher gülte,
wovon 57 gülden auf der herbststeuer von Heidolfsheim verschrieben werden. Karlsr.Copb.
466,75'(durchstrichen). , >. 5420
Frank von Cronberg, ritter, der sein altes insiegel verloren und ein neues hat anfertigen lassen,
bekräftigt die ricbtiglceit des alten, womit die Quittungen über die 73,000 gülden besiegelt
sind, welche die stadt Frankfurt wegen der Cronberger fehde an Frank von Cronberg, Ulrich
von Hanau und Ruprecht I (dem die Quittungen eingehändigt wurden) zu zahlen hatte. Or.
Frankf. stadtarch. Archiv f. Gesch. Frankf. M. F. 1,159 nr. 6 ex or. 5421
Heinrich Grasslog von Dieppurg, ritter, empfängt seine früher vom stift Fulda zu lehen rühren-
den guter zu Ripach, TJmstad und Riehen nunmehr vom pfalzgrafen zu lehen. Stuttg. Pf.
Copb. 100 (weistom). - 5422
belehnt Diether von Baigan mit haus und Weingärten zu Wiidberg. Karlsr. Copb. 466,79. 5423
bewilligt dem Adolf von Monster die lehensgemeinschaft mit Beehtold von Eichswiler, schnlt-
heiss zu Lautern, in einem burglehen daselbst. Karlsr, Copb. 466,79. 5424
verweist seine unterthanen in klagsachen um erb und eigen gegen das kloster Schönau vor
seinen vizthum oder den vogt zu Heidelberg. Zeitsehr. f. d. 0, 7,55. 5425
versichert dem grafen Emich von Leiningen, falls derselbe ohne leibeserben vor seinem bruder
Jofried (Schaffrid) abginge, letztem die pfälzischen lehen zu übertragen. Heidelb. Tfniv.-EibL
Lehmann, "ürfebeh.nr.1139 (nach dem or. des fürstl.Leining. archivs). Karlsr. Copb. 466,79T.
— Lehmann, Burgen 3,125 extr. 5426