Ackermann, Jacob Fidelis ; Wenzel, Joseph [Übers.]
Über die körperliche Verschiedenheit des Mannes vom Weibe, außer den Geschlechtstheilen — Koblenz, 1788

Seite: 20
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den gemachten Beobachtungen des Hrn. Hofe.
S ö mm e r r i n g, der mir auch die Flamen des
rer, die er gesehen hat, mitthcilte, als auch mit
jenen, die man nach lange anhaltenden Fiebern
machte, als daß ich cs hier mit Stillschweigen
übergehen sollte. Ja sie beweisen vielmehr,
daß hierinn der weiblieheKörper vor dem männ-
lichen luchts voraus habe.
§. vlir.
Kleinere Menge von Knochensubstanz an den
Theilen des weiblichen Körpers.
Schon beim ersten Anblicke unterscheidet
sich das männliche Gerippe von dem weiblichen:
letzteres ist nämlich durchaus seiner ausgearbei-
tet, weniger stark, und selbst die Zusammenfü-
gung der Knochen scheint das weibliche Gepräge
zu tragen. Ja alle Knochen, die zusammen
das
r/) Dieses ist jener allgemeine Charakter des weib-
lichen Gerippes, von dem in seinem
Buche lla ollibus nä rironcs Vinrlob. 17; p
S.2YZ sagt: „Das weibliche Gerippe ist über,
„Haupt oder im Allgemeinen dem männliwen
„ähnlich, aber fast jeder Blick auf einzelne
„Theile vcrräch Abweichung. Das ganze Kno-
chen,
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