Ackermann, Jacob Fidelis ; Wenzel, Joseph [Transl.]
Über die körperliche Verschiedenheit des Mannes vom Weibe, außer den Geschlechtstheilen — Koblenz, 1788

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4-—4»'

in ihrem vorder,: Theile, welches meistens da
ist, wo das Keilbeiir an bas Stirnbein stößt,
und nach außen die Schläsengrube bildet, im-
mer mehr oder weniger zusammengezogen, oder
schmäler sind. L)
§. XX.
Eesjchlsknochm.
Untersucht man die Gesichtsknochen beider
Geschlechter genau, so findet man zwar immer
mehrere Unterschiede, sie sind aber im Ganzen
mehr individuelle als Geschlechtskennzeichen:
dem ungeachtet aber unterscheidet sich doch das
ganze weibliche Gesicht von dem männlichen,
und zwar durch seine größere Menge von Zell-
gewebe , häufigeres Fett, und weniger starke
Muskeln.
Bei sehr schönen Frauenzimmern c) sind
auch
ö) Dieses Geschlechtskennzeichen jst vortrcflich von
Bi d l o o auf der Tas. yr.Fig. i. ansgedrückc
verglichen mit der Albinischen Taf. i.Fig. l.
c) Einen sehr schönen weiblichen Echedcl, dec
dem, welchen Hr. Hofr. Sommer ing
M,l dem ganzen Gerippe besitzt, vollkommen
gleich ist, HalBidlo o aufder Taf. yr. Fig. r.
ab,
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