Ackermann, Jacob Fidelis ; Wenzel, Joseph [Übers.]
Über die körperliche Verschiedenheit des Mannes vom Weibe, außer den Geschlechtstheilen — Koblenz, 1788

Seite: 71
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sonst durch eine Ursache verunstaltet sind) ist es
ein beständiger Charakter, daß der Handgriff
zweimal in der Klinge enthalten sei, t)
§.
r) Als Beweise hievon dienen viele, welche Hr.
Socmmcrring in seiner Sammlung auf-r
hcbt, und die Menge der Körper, die ich in
dieser Absicht untersucht habe.
Ferner die unvergleichlichen Tafeln großer
Zergliederer V. der schon allein
hinreichte, in seinen labulis olchoioAicis
lab. XIV — in den ^al>. lceleri ar mulculo-
rnim 'Uns. I. II. III, X. 2; und lab.
xvin. 4.
Eustachs, dessen Werth nicht weniger
groß ist, auf der Taf. z z und^z, wo er et-
einen männlichen, und zwar jungen Körper
vorstellt.
Ferner auf der Taf. 47, Fig. 18, iy, 20,
welche von Knaben zu sein scheinen.
So auch bei Vrs,ri.ivs 6e L. bl. täbricr
L.id. I, c-rp. XIX, S. 75. Fig^ I, 6 u. 7,
und an dem Gerippe im I.ib. I, 'n. 1, 2.
Ferner LttrLLl-vrxangrom^ c»ssrlrr human
bvä/Lciir. XI. Xoncion 1778, lom. IV.
S. ;z.
So scheint mir auch das Brustbein von ei/
nein Knaben zu sein, welches -^i-rinus in sel,
mn Ic. olss toer. ^ad. IX. Fig, 64 abgezeich-
Mt hat.
Das
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