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Allgemeine theologische Bibliothek — 6.1776

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https://doi.org/10.11588/diglit.22491#0197
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^LcleiiälricZ I 189

besorgt die Übersetzung. Der Wunsch ist gerecht,
der hier angebracht wird, daß diese Gelehrte doch
lieber lateinisch, als in ihrer Muttersprache schrei-
ben möchten. Allein, wenn cs ihnen auch selbst
nicht am Vermögen und Willen, lateinisch zu schrei-
ben, fehlt, so wißen wir anderswoher, daß sie zum
Lateinischen keine Verleger bekommen, und dann
haben die Teutsche auch noch etwas an ihnen zu ver-
dienen.
25. °Ibom3iIinu8 Lbbrevimus i. e. verus Lc
novu bwclssiN äiloiplina äe bonLliciig Le benelicm-
rüs in breviorom Le moliorenn oräinem 3^ nlum
Onlrroris 8mllii Lanonici rociaöia, Opera?. Lene-
öiceli Oberiiauser, LenLäictini l^olirbacenüZ in kn-
xeriori ^.uckria ch v. O. ?. l. 1774. 4- Es ist die
abgekürzte Ausgabe vom Herieourt, die hier über-
setzt, und zu Salzburg gedruckt ist. Der Aus-
druck aber ist schlecht.
26. )o. Lai. 8emleri inüimüo uä lloöirinzm
(illwiliianam lilrsrsürer äiseenclam. Hal. 1774. Z.
Erst wird über die Heterodoxie des Hrn. D. Sern-
lers Klage geführt, und dabey gesagt, daß viele
Eltern deswegen Bedenken tragen, ihre Söhne ihm
zur 'Anweisung zu überlasten. Dies ist harr. Her-
nach wird die allgemeine Einrichtung dieses seines
Lehrbuchs beschrieben. Endlich werden viele ihm
eigene,
 
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