Karl Ernst Henrici <Berlin> [Editor]
Autographen: Musiker, Schauspieler und Sänger, Bildende Künstler ; Versteigerung: 24. und 25. April 1922 — Berlin, 1922

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725 Spontini, C, Comtesse de S*- Andrea, geb. Erard, die Gattin des
Komponisten Gasparo Spontini; 1763—1851. Eigh. Brief m. TL
0. 0. u. Dat. 1 Seite. 8°. Mit eigh. Adresse. — An Traut-
w e i 11.

726 Stading, Eveline, Malerin.; 1803—29. Eigh. Musikstück o. U.
Undatiert. 2 Seiten. 8°.

727 Stadler, Maximilian, Abt, Komponist und Musikschriftsteller;
1748—1833. Eigh. Schriftstück: „Fragmente für blasende Instru-
mente." 1 Seite. 40.

Verzeichnis seiner Werke.

— Siehe ferner unter Nr. 38.

728 Stammbuch aus Hamburger Besitz, mit ca. 25 eigh. Eintragungen
berühmter Musiker sowie Schauspielern etc. aus den Jahren 1880—
1884, sämtlich aus Hamburg datiert. Die Niederschriften führen
u. a. von folgenden bedeutenden Persönlichkeiten her: J. Brahms —
J. Massenet (musikal. Albumblatt) — Edwin Booth — Hans v.
Bülow — Josef Sucher — Rosa Sucher — Emil Thomas — A. Son-
nenthal — Franziska Ellmenreich — Teresa Tua — Siegwart Fried -
mann — Ludwig Barnay — Friedrich Spielhagen — Karl Sontag —
Paul Heyse. Klein-quer-fol. Lwdbd.

729 Staudigl, Joseph, berühmter Sänger (Bassist); 1807—1861. Eigh.
musikal. Komposition: „Aus den wilden Rosen von Saphir. Wid-
mung Nr. 2" für Gesang m. Pianofortebegleitung m. Namens-
bezeichnung am Kopfe und U. Nov.-Dez. 1840. 3 Seiten. Quer-40.

730 Steffeck, Karl, Historien- und Tiermaler; 1818—90. 2 eigh. Briefe,
I eigh. Karte m. U. Berlin, Kissingen, Königsberg 1852—58.
4 Seiten. Verschiedene Formate.

731 Steinhausen, Wilhelm August Theodor, der Maler der biblischen
Historie; 1846 geb. 2 eigh. Briefe m. U. Frankfurt 4. und 15. Oct.
1886. 6 Seiten. 8°.

Interessante Briefe über eine Zeichnung zu einem Gedicht von Theodor Storm:
„Ich habe versucht, die Stimmung des Gedichtes in ihrer Allgemeinheit ein wenig
wiederzugeben. Der eigentliche Vorgang ist, glaube ich, für die Malerei nicht
darstellbar, da ja das Wesentliche in ihm in der Wirkung des gesprochenen Wortes
liegt. Der Illustrator wird zufrieden sein müssen, wenn er den poetischen Eindruck
des Gedichtes nicht stört."

732 Steinkopf, Johann Friedrich, Tiermaler im holländischen Ge-
schmack; 1737—1825. Eigh. Brief m. U. Undatiert. 2 Seiten. 40.

733 Steinla, Moritz, eigentlich Müller, nannte sich nach seiner Vater-
stadt St., Kupferstecher und Maler in Dresden; 1791—1858. Eigh.
Brief m. U. u. Adresse. Weimar 1. Sept. 1819. 3 Seiten. 40.
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