Schlosser, Julius von
Die Kunst- und Wunderkammern der Spätrenaissance: ein Beitrag zur Geschichte des Sammelwesens — Leipzig, 1908

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Vorwort

VII

I. Einleitung. Vorgeschichte der Kunst- und Wunderkammern . . l —21
Ursprünge des Sammelwesens 1 — Schatzhäuser und Totenkammern 3 —
Der Tempel als Museum 4 — Griechen und Römer 5 — Mittelalter 8 —
Die Kirche als Museum 10 — Rolle der Antike 12 — Das Abenteuerliche
und Kuriose 12 — Profangeräte in der Kirche 15 — Die Wadisplastik 16 —
Die Heiltumbücher 18

IL Die Kunst- und Wunderkammern..............22—119

Die weltlichen Schatzkammern der Fürsten 21 — Die Sammlungen des
Herzogs von Berry 22 — Die Herzöge von Burgund 31 — Margarethe
von Österreich 32 — Erzherzog Ferdinand und die Ambraser Samm-
lung 34 ff. — Die Münchener Sammlungen und die Methodologie Quidie-
bergs 72 — Die Rudolfinisdie Kunstkammer in Prag 76 — Die Wiener
Schatzkammer 82 — Die Kunstkammern in Dresden und Berlin 84 — Die
Gottorpisdie Kunstkammer 85 — Privatsammlungen 88 — Die Rolle
des Kuriosen 90 — Die Kunstschränke 95 — Das Künstlidie und die
Dredislerkunst 97 — Virtuosentum 99 — Die Naturwunder 100 —
Italien 104 — Italienische Kuriositätenkammern 106 — Idealbild einer
Kunstkammer 110 — Die Rolle des Kuriosen im XVIII. Jahrhundert 112 —
Literatur der Kunstkammern 115

III. Schluß. Fernere Entwickelung des Sammelwesens......120—137

Italien und seine Stellung im modernen Leben 120 — Die großen
Galerien des XVII. Jahrhunderts 125 — Holland und seine Stellung zum
Sammelwesen 126 — England und das moderne Museum 129 — Reisen
der Engländer 131 — Aufkommen des staatlidien Museums 133 — Das
Musee Napoleon 134 — Entwickelung des Musealgedankens in der
Gegenwart 135

Anmerkungen.........................138—146
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