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Bndolf I 1300.

85

Freising
Moosach be
München

errichtet und beschwört mit den herzögen Otto und Stephan einen Landfrieden. Q.u. jßr. 6,110. 1438

macht für sich und seinen bruder Ludwig eine freundschaft mit Gerhard erzbisehof von Mainz '
und überträgt die entscheidung der Streitigkeiten wegen der zur vogtei des klosters Lorsch
gehörigen guter, welche ervon Mainz zu lehen trägt, und anderer wirren, Ulrich von dem Stain,.
David dem G-ütelman von Weinheim, Jacob vou Klingen und Hartmann Kronenberg. Q. u. Er.
6,126 ex or. — Reg. B. 4,720. Witt. Eeg. 53. 1439

befiehlt seinen beamten das Gotteshaus Diessen zu schützen. Mon. B. 8,195. —Auch Mechtild,
Rudolfs rautter, urkundet in gleicher weise zu gunsten dieses klosters. Ehendas. 195.196.uud
macht demselben mit einwilligung ihrer söhne Rudolf und Ludwig weitere Schenkungen, welche
könig AlbreeM 1303 märz 9" zu Ulm bestätigt. Ebendas. 199—202. — Vgl. Böhmer Reg. '
Albr. 428. 1440

(Freising) Emich bischof v. Freising vidimirt die Urkunden des königs Adolf dd. Kim 1294 märz 19
(o. nr. 1320) und Wimpfen 12 9 7 iuH 17 (o. nr. 13 8 2) für den pfalzgrafen Rudolf. Or. München
hans-arch. 1441

reise an denRhein, wozu er von den drei geistlichen kurfürsten „circa festum S.Michaelis (sept.29)s
aufgefordert worden war, um über könig Albrecht zu gericht zu sitzen, ,(niod ipse iudicareti
de rege, quia iudieium pertinet adpalatinum*. Ermaehtnun mit den erzbischöfen von Mainz,
Köln und Trier, welche ihn nach Ottokar 662 in gemeinsehaft mit dem Böhmenkönig sogar
zum könig zu machen versprachen, gegen Albrecht gemeinschaftliche sache. Herrn. Altah. Cont.
MG. SS. 24,56.57. Ann. Halsbrunn, ibid. 46. Ann. Mogunt. ibid. 17,3. Ann. Osterhov. 17,552.
Joh.Tictor. bei Böhmer Fontes 1,341.—Vgl. o.nr. 1428.— Witt. Reg.53.S. das folgende. 1442

beurkundet das durch einen feierliehen schwur auf das allerheiligste bekräftigte schutzbündniss
mit den erzbischöfen von Köln, Mainz und Trier. Or. Düsseldorf sfc-arch. — Lacomblet ÜB.
1 d. Niederrh. 2,624. — Böhmer Reichss. 372. Witt.Reg. 54. Goerz Mittelrh.Reg.4,3074.

— Der gegenbrief des erzbischofs Gerhard von Mainz zu Düsseldorf st.-arch.; der des erzbisch.
Diether von Trier zu München st.-arch. — Q. u. Er. 6,130 es or. — Böhmer Reichss. 247. Witt.
Reg. 54. 1443

die erzbischöfe von Mainz, Köln und Trier geben nachträglich (ohne zweifei in folge des heute
abgeschlossenen bündnisses) ihre Zustimmung zu könig Rudolfs bestätigung der Conradinisehen
Schenkungen dd. Hagenau 1274 märz 1 o.nr. 924. — Die Urkunde des erzbischofs von Trier
zu München Reichsarch.; die des erzbischofs von Köln Karlsr. Copb. 457,63. Fi-ankf.Copb.291.

— Böhmer Reichss. 248. 1444
gibt dem prior und dem convent der eremitenbrüder vom Augustinerorden in Heidelberg zu einer

Seelenmesse für seinen vater und sich von seinem weinzehnten im dorfe Pergenheim, gelegen
neben der stadt Heidelberg, ein fnder wein und von seinem fruchtzehnten daselbst 20 malter
weizen in seinem und seines bruders Ludwig namen, erlässt genanntem kloster die Zahlung
des weines, welcher gemeinhin sphadwein" genannt wird, von den neun morgen wingert in
Rorbach und weist, squia predicte domus fratres favore prosequimur multiform!*, seine beamten
in Heidelberg an, darauf zu achten. — „Lagerbuch dess Augustiner Klosters zue Heydelberg11
{cod. Heid. 389,14') saec. SV. fol. 2. — Vidimirt durch pfalzgraf Ludwig LH 1428 aug. 12
ibid. 3r, woraus Lehmann, Pfalz. ÜB. 2,30. 1445

willigt für sich und seinen bruder Ludwig in den verkauf von 16 morgen acker im wörth (in
werda) zu Veitenheim durch Eberhard den söhn des Barckelmann von Veitenheim, welcher
diese äcker von ihm zu lehen trägt, an Dieter deutschordenseomthur zu Weinheim. Karlsr.
Copb. 780,2. 1446

befreit Petrus Chopfermann in Weinheim von allen abgaben und erlässt ihm den zins von seinem
" inse am tbore daselbst. Vgl. nr. 1365. — Karlsr. Copb. 780,2. 1447 '

verzichtet zu gunsten des klosters S. Lambreeht auf alle rechte an dessen hof zu Winzingen, für
sich und seinen bruder Ludwig. Or.Heidelb.univ.-bibl. Lehm. p. 4 nr. 2a.— Cod.Heid. 358,1
(Jura s. Lamperti* s. XrV),4r. — Witt. Reg. 54. 1448

nimmt den Eberhard Schenk von Erbach zu seinem burgmann in Lindenfels an, verspricht ihm
150 pf. hell, als burglehen, und versetzt ihm dafür drei wagen wein zu Lautenbach.—Witt.
Eeg. 54. 1449
 
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