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Texte

Eines der Ziele des ›Thomasin-Projekts‹ ist die Erarbeitung eines neuen kritischen Lesetextes des ›Welschen Gastes‹. Die Voraussetzung dafür ist nach der gewählten Editionsmethodik die Anfertigung von Volltranskriptionen aller erhaltenen Handschriften. Diese werden mit digitalen Faksimiles verknüpft und sind bereits jetzt exemplarisch verfügbar (vgl. Cod. Pal. germ. 389). Eine reiche Auswahl an Darstellungsoptionen erleichtert die Arbeit mit den Volltexten.

Um Transkriptionen einzelner Handschriften anzuzeigen, wählen Sie eine Handschrift in der Handschriftenübersicht und blättern Sie im Digitalisat beim aktivierten Reiter ›Transkription‹. Bisher sind allerdings nur wenige Transkriptionen freigeschaltet. Bei illustrierten Handschriften bestehen Verknüpfungen aus dem Text heraus in unser ›Bildmodul‹.

Bis zur Veröffentlichung des neu erstellten Lesetextes bieten wir als Alternative einen sorgfältig transkribierten Volltext der Textausgabe Heinrich Rückerts von 1852. Dieser Text ist durchsuchbar und wird schrittweise mit digitalen Wörterbüchern verknüpft.

Gleichzeitig entwickeln wir eine synoptische Ansicht der bereits transkribierten Texte. Sie ermöglicht einen schnellen Vergleich zwischen verschiedenen Handschriften und der Rückert-Ausgabe. Durch die Einbindung der Digitalisate in die Synopsen werden auch schnelle Vergleiche der Seitengestaltung und Seitenausstattung sowie der Platzierung von Illustrationen möglich. Außerdem können in einem leuchttischähnlichen Layout mehrere Digitalisate gleichzeitig angezeigt werden.

 

 

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Sonderforschungsbereich 933 – Materielle TextkulturenUniversitätsbibliothek HeidelbergUniversität Heidelberg