G. & L. Bollag <Zürich> [Editor]
Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Autogramme, Miniaturen aus Schweizer Privatsammlungen und aus anderem Besitz: Zürich, Zunfthaus zur Meise, 23. März 1935 — Zürich, 1935

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23 MEYERBEER (JAKOB) und SPOHR (LUDWIG), 1784—1859.

Signierter Brief von Meyerbeer an Spohr. 1% Seiten, 4to. 24. Juli, 1845.
Signierter Brief von Spohr an Meyerbeer. 2 Seiten, 4to. 29. Juli, 1845.

24 MOSCHELES (IGNAZ), 1794—1870.

Autographisches Programm für ein Konzert mit ebensolcher Liste seiner Werke
2 Seiten, 4t0.

25 MOSCHELES (IGNAZ).

Manuskript der Etüde Op. 98, «L'Enjoument». 4 Seiten, 4to.

26 MOSCHELES (IGNAZ).

Dreizehn Briefe an seinen Freund und Verleger M. Schlesinger.

28 Seiten, 4to, 4 Seiten, 8V°. Prag, London, Wien und Leipzig, 1824—1860.

27 OFFENBACH (JACQUES), 1819—1880).

Signierter Brief an Monsieur Alexandre. 2 Seiten, 8vo. N. D.

28 OFFENBACH (JACQUES).

Signierter Brief. 2 Seiten, 8V°. 23. April, K. J.

29 PUCCINI (GIACOMO), 1858—1924).

Zehn signierte Briefe an seinen Freund Bettolacci. 19 Seiten, 8vo.
Wien, ßoscolungo, London, Mailand, 1897—1911.

30 RAFF (JOACHIM), 1822—1882.

35 signierte Briefe an den Gründer der bekannten Musik-Verleger-Firma
J. Schubert & Co. 85 Seiten, 8™ und 12™°. Wiesbaden und Weimar, 1859—1877.
Ebenso vollsignierter Brief von Hans von Bülow. Zusammen in Marocco-Band
gebunden.

31 ROUSSEAU (JEAN-JACQUEUS), 1712—1778.

Signierter Brief an seinen Verleger. 2Yz Seiten, 4to. Motiers, 22. April, 1764.

Siehe Abbildung Tafel III.

32 SCHILLER (FRIEDRICH VON), 1759—1805.

Signierter Brief an den Graveur Fr. Bolt. 3 Seiten, 4t0. Jena, 7. Juli, 1796.
Aeußerst interessanter Brief an Fr. Bolt, der die Kupfer der Titelblätter des
berühmten «Musen-Almanachs» ausführte.

33 SPOHR (LUDWIG), 1784—1859.

Signierter Brief. 3 Seiten, 4to. Cassel, 6. Januar, 1840.

34 SPOHR (LUDWIG).

Signierter Brief an das Comite der Philharmonie Society, London.
4 Seiten, 4to. Cassel, 5. Februar, 1826. —■ Sehr feiner Brief, in welchem er die
Ursache angibt, warum er sein Oratorium («Das jüngste Gericht») an ihrer
Jubelfeier nicht aufführen könne.

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