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gersohn, den Badischen Großherzog Friedrich, der Reichskanzler habe
sich „sehr warm dafür ausgesprochen, daß die gegenwärtige günstige
Gelegenheit wahrgenommen werde, diese für die deutsche Nation wich-
tige Liedersammlung von Frankreich zurückzuerlangen“. Und zum Schluß
berührt das Kaiserliche Schreiben auch die Frage des neuen Aufenthalts-
ortes des Liederbuchs: „Für die Aufbewahrung der Manesseschen Hand-
schrift würde, worin Ich mit Eurer Königlichen Hoheit einverstanden bin,
in erster Linie die Heidelberger Bibliothek in Frage kommen“.
Mittlerweile war Trübner, den man von Paris aus dauernd sehr zur
Eile drängte, mit Grund ungeduldig geworden. Er wünschte jetzt end-
lich den Abschluß. Doch das Ergebnis einer Besprechung, die am 23. Jan.
bei Bötticher zwischen Goßler, Althoff, Marschall, Äschenborn und Rot¬

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tenburg stattfand, fiel für seine Sache nicht gerade erfreulich aus. Er
sollte tatsächlich außer der Liederhandschrift noch eine ganze Anzahl
andrer Dokumente aus Paris ohne Preis- und Gewinnerhöhung zurück-
holen und im Fall des Mißlingens erst neue Verhaltungsmaßregeln aus
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